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Industrielle Drohneninspektion Kostenlose ErstberatungErstberatung
Blick im Reaktor nach oben zu einem Tragrost, mit Rohrleitung und Belägen an der Wand

Reaktor

Korrosions­bericht Reaktor per Drohne

Auf einer runden Behälterwand sieht jede Roststelle gleich aus. Die Drohne hat zwei Stahlreaktoren im kurzen Stillstand an einem Tag inspiziert. Jede Roststelle hat Winkel, Höhe und Größe – die Messung setzt genau dort an.

Die Drohne im Reaktor

So kommt die Elios 3 durchs Mannloch an jede Stelle der Behälterwand

Die Elios 3 fliegt durch das Mannloch in den Reaktor, der Pilot bleibt außerhalb und steuert über Livebild und 3D-Karte. Sie fliegt durch den oberen und den unteren Abschnitt und nimmt Wände und Einbauten wie Verteiler und Tragroste auf, ohne Gerüst oder Seilzugang an den hohen Wänden. So waren beide Reaktoren im kurzen Stillstand an einem Tag erfasst, und jede Roststelle bekommt in der Auswertung Winkel und Höhe auf der Wand.

Die Elios 3 von vorn: Drohne im kugelförmigen Schutzkäfig aus Kohlefaserstreben, oben der LiDAR-Kopf, vorn Kamera und LED-Leuchten
Bild: Flyability
  1. LiDAR-Kopf

    Misst zehnmal pro Sekunde rundum die Entfernung zu jeder Oberfläche, auch nach oben und unten. Daraus entsteht die Punktwolke – und die Drohne weiß ohne GPS, wo sie ist.

  2. Kamera

    4K-Video und Einzelbilder. Jedes Foto bekommt seine Aufnahmeposition in der Punktwolke.

  3. Eigenes Licht

    LED-Beleuchtung mit bis zu 16.000 Lumen (Herstellerangabe), mit Staubmodus – für Bilder auch im dunklen Innenraum.

  4. Schutzkäfig

    Kohlefaser rund um die Rotoren. Leichte Kontakte mit Wand oder Einbauten gehören zum normalen Betrieb, die Drohne fliegt weiter.

  • Eine Öffnung ab DN 600 genügt: hinein durchs Mannloch
  • Oberer und unterer Abschnitt an einem Termin
  • Kein Gerüst, kein Seilzugang für die Sichtprüfung
  • Schutzkäfig: leichte Kontakte mit Verteilern, Tragrosten oder der Wand fängt er ab
Industrie-LiDAR-Drohne Elios 3 ›
Abwicklung der Wände beider Reaktoren, oberer und unterer Abschnitt, mit allen Roststellen als Kreise in projizierter Größe

Abwicklung, nachträglich aus den Projektdaten gezeichnet: alle von Hand gesetzten Roststellen nach Winkel und Höhe am Gitter ihres Abschnitts, der Kreis zeigt die projizierte Größe.

Ergebnis der Auswertung

Jede Roststelle mit Winkel, Höhe und Größe

Die Roststellen wurden in Inspectomatic von Hand gesetzt, direkt auf der Zylinderwand des Behältergitters. Ihre Größe ist auf die Wand projiziert, im Projekt zwischen 0,27 und 3,77 m.

Je Abschnitt gibt es ein Behältergitter, die Abwicklung der Wand als Raster aus Höhe und Winkel. Damit hat jede Stelle eine Adresse aus Winkel und Höhe. Zu jeder Stelle gehört das Foto aus dem Flug.

  • Jede Roststelle mit projizierter Größe
  • Einstufung jeder Stelle, von mittel bis kritisch
  • Behälterabwicklung je Abschnitt mit Winkel und Höhe
  • Foto aus dem Flug zu jeder Stelle
Aus dem Projekt · LiDAR · ein Drohnenflug

Senkrecht durch den Reaktor

Kamerafahrt durch die Punktwolke eines der beiden Reaktoren: durch das Mannloch hinein, die Wand hinauf bis unter die Decke und zurück.

Die Punktwolke lässt sich direkt im Browser drehen und zoomen. Diese Ansicht ist eine Funktion der Website, kein Bestandteil des Berichts.

Aufnahmen

Stutzen und Beläge an der Reaktorwand aus der Nähe

Stutzen an der Wand, darunter eine Wasserspur.
Beläge an der Wand.

Vergleich

Reaktor: klassisch oder per Drohne

KlassischPer Drohne
Sicht an hohen WändenGerüst oder SeilzugangDie Drohne kommt durch das Mannloch, ohne Gerüst und ohne Seilzugang
Personen im BehälterEinstieg mit Erlaubnisschein, Aufsicht, Sicherungsposten, in den meisten Fällen FreimessenFür die Aufnahme steigt niemand ein; im Ex-Bereich klärt der Betreiber vorab, ob die Drohne fliegen darf
Stelle wiederfindenAuf einer runden Wand sieht eine Stelle aus wie die andereJede Roststelle mit Winkel und Höhe auf der Behälterabwicklung
Dauer der AufnahmeTage oder WochenStunden, in diesem Projekt beide Reaktoren an einem Tag

Wo klassisch nötig bleibt

Die Wanddicke misst die Kamera nicht, und was unter einem Belag liegt, sieht sie nicht. Ultraschall-Wanddickenmessung oder Oberflächenrissprüfung setzen an den Stellen der Abwicklung an. Die innere Prüfung und die Bewertung bleiben bei Betreiber und Prüfer.

Die Aufgabe

Zwei Reaktoren, kurzer Stillstand, viele Wandflächen

Der Betreiber wollte den Innenzustand zweier stehender Stahlreaktoren kennen: Korrosion und Beläge an Wänden und Einbauten wie Verteilern und Tragrosten.

Jeder Reaktor hat einen oberen und einen unteren Abschnitt. Alle Abschnitte waren in kurzer Stillstandszeit zu erfassen. Auf einer runden Wand sieht eine Stelle aus wie die andere. Ohne Bezug findet sie später niemand wieder.

Weitere Behälter

Weitere Behälter und Anlagenbereiche, per Drohne inspiziert

Wir inspizieren per Drohne auch Mischrohre und ihre Halterungen in Behältern, mit den Schweißnähten, und ganze Anlagenbereiche wie eine Eindampfanlage. Andere Prozessbehälter nehmen wir ebenfalls von innen auf.

Die Innenaufnahme fliegen wir auch gemeinsam mit Ihrer Prüforganisation. Rohrbrücken zwischen den Anlagenteilen inspizieren wir ebenso.

Einordnung

Der Reaktor: was der Behälterwand zusetzt und wie man sie prüft

Die Aufnahmen sind ein Schritt in einer längeren Kette. Hier steht, worauf es an Wand und Einbauten ankommt, wer zuständig ist, wie ein Behälter klassisch von innen geprüft wird und wie instand gesetzt wird.

01

Was der Behälterwand zusetzt

Bei der inneren Prüfung eines Druckbehälters sieht der Prüfer nach dem Zustand der drucktragenden Wand, nach Halterungen und Einbauten und nach dem inneren Zustand: Korrosion, Beläge, Ablagerungen, Fremdkörper. So steht es in der Technischen Regel für Prüfungen bei Gefährdungen durch Dampf und Druck.

Korrosion trägt die Wand ab. Entscheidend ist, ob die verbleibende Wanddicke bis zur nächsten Prüfung reicht. Beläge verdecken dabei, was unter ihnen liegt.

Nicht jede Korrosion ist auf einem Foto zu erkennen. Sichtbar sind flächiger Abtrag und Lochfraß an der Oberfläche, Rostfahnen aus Spalten an Flanschen, Dichtungen und Überlappungen, Korrosion an Verbindungen verschiedener Metalle und Schäden an der Beschichtung. Nicht sichtbar sind Korrosion entlang der Korngrenzen im Gefüge, beginnende Spannungsrisskorrosion und die Tiefe eines Lochfraßes. Dafür braucht es Prüfverfahren am Bauteil, angesetzt an den Stellen, die der Bericht zeigt.

Genau das zeigen die Aufnahmen aus diesem Projekt: Roststellen an der Wand, Beläge über einer Schweißnaht, eine Wasserspur unter einem Stutzen, dazu Verteiler und Tragroste.

Belege: 3

02

Wer zuständig ist und was vor dem Einstieg gilt

Welche Prüfung ein Behälter braucht, hängt von der Anlage ab. Druckbehälter, die eine zugelassene Überwachungsstelle wiederkehrend prüft, haben Höchstfristen in der Betriebssicherheitsverordnung; bei Druckbehältern nach den Tabellen 3 bis 6 sind es 5 Jahre für die innere Prüfung. Bei Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen kontrolliert der Betreiber die Dichtheit selbst und lässt den ordnungsgemäßen Zustand prüfen.

Wer in den Behälter einsteigt, arbeitet nach der DGUV Regel 113-004 „Behälter, Silos und enge Räume“: Erlaubnisschein, Aufsicht, Sicherungsposten, in den meisten Fällen Freimessen. Die BG RCI, die Berufsgenossenschaft der chemischen Industrie, zählt das Befahren von Behältern zu den gefährlichsten Tätigkeiten der Wirtschaft und nennt Inspektionen dabei ausdrücklich. Die Regel empfiehlt deshalb zu prüfen, ob sich das Arbeiten im Behälter vermeiden lässt, zum Beispiel durch Inspektionen mit Kameratechnik. Für die Aufnahme steigt bei uns niemand ein, die Begründung steht unter Befahren vermeiden. Wie Betriebssicherheitsverordnung, DGUV-Regel und Berufsgenossenschaft zusammenhängen, zeigt Regelwerk Inspektion.

Und der Versicherer? Die GDV-Musterbedingungen für die Maschinenversicherung nehmen Schäden durch Abnutzung und korrosive Angriffe grundsätzlich aus, mit Rückausnahmen; der einzelne Vertrag kann abweichen. Korrosion bleibt damit vor allem Sache der Instandhaltung des Betreibers. Was ein Inspektionsbericht gegenüber dem Versicherer leisten kann, steht unter Inspektionsbericht Versicherung.

Der Inspektionsbericht ist keine Prüfung und keine Prüfbescheinigung. Er zeigt den sichtbaren Innenzustand mit Bild, Winkel und Höhe und bereitet die innere Prüfung vor.

Belege: 1, 2, 4, 7, 8

03

Wie der Behälter klassisch geprüft wird – und was die Drohne beiträgt

Die innere Prüfung findet am geöffneten Behälter statt, durch Besichtigung, bei Bedarf ergänzt durch Spiegel, Videoskop oder Kamerasysteme. Lässt sich ein Verdacht so nicht beurteilen, folgen stichprobenartig Ergänzungsprüfungen, etwa die Ultraschall-Wanddickenmessung oder eine Oberflächenrissprüfung. Für die Sicht an hohen Wänden braucht es sonst Gerüst oder Seilzugang.

Die Drohne kommt durch das Mannloch, ohne Gerüst und ohne Seilzugang, und die Aufnahme dauert Stunden statt Tage oder Wochen. In diesem Projekt wurden beide Reaktoren an einem Tag aufgenommen. So lassen sich in einem Stillstand mehrere Behälter erfassen.

In der Auswertung hat jede Roststelle Winkel und Höhe auf der Behälterabwicklung. So verschafft die Drohne zuerst den Überblick über den ganzen Behälter, und die klassische Prüfung setzt nur dort an, wo die Aufnahmen etwas zeigen. Dort kann die Wanddickenmessung ansetzen. Die Wanddicke selbst misst die Kamera nicht, und was unter einem Belag liegt, sieht sie nicht. Die Bewertung bleibt bei Betreiber und Prüfer.

Dass die Zuordnung jeder Aufnahme zählt, zeigt ein Vergleich aus dem Schiffbau: Dort lassen die Klassifikationsgesellschaften Drohnen als Alternative zur Nahsichtprüfung nur unter Bedingungen zu. Unter anderem muss klar sein, wo auf der Struktur ein Bild entstanden ist, und gespeicherte Daten müssen einem Ort zugeordnet sein. Ob die Aufnahmen reichen, entscheidet dort der anwesende Besichtiger. Für Behälter an Land gelten diese Regeln nicht.

Belege: 3, 5, 9

04

Wie instand gesetzt wird – und warum die Aufnahme den Stillstand stützt

Was an einer Roststelle geschieht, entscheidet sich nach der Ergänzungsprüfung. Reicht die Wanddicke bei gleichem Betrieb bis zur nächsten Prüfung, bleibt das Intervall. Ist mehr abgetragen als erwartet, wird die Frist verkürzt oder es werden andere Maßnahmen festgelegt. Schweißarbeiten an der drucktragenden Wand einer überwachungsbedürftigen Anlage gelten als prüfpflichtige Änderung, vor der erneuten Verwendung wird geprüft.

Ist der Korrosionsschutz einer Stahlwand beschädigt, kann statt einer vollständigen Erneuerung eine Ausbesserung oder Teilerneuerung sinnvoll sein, etwa wegen der Betriebsunterbrechung oder der Restnutzungsdauer. Voraussetzung ist eine gründliche Prüfung und Bewertung des vorhandenen Schutzes. Für die Arbeit selbst ist eine geeignete Einrüstung die Grundvoraussetzung.

Wer zu Beginn des Stillstands weiß, wo die Stellen liegen, stellt Gerüst, Messung und Fachfirma gezielt dorthin. Industriedienstleister, die die Revision für den Betreiber planen, kennen damit den Arbeitsumfang früher, und das Gerüst steht nur dort, wo es gebraucht wird; mehr unter Drohneninspektion für Industriedienstleister. Spätere Aufnahmen auf demselben Behältergitter machen Veränderungen vergleichbar.

Belege: 3, 6

Häufige Fragen

Wie kommt die Drohne in den Reaktor?

Durch das Mannloch, eine Öffnung ab DN 600 genügt. Der Pilot bleibt außerhalb und steuert über Livebild und 3D-Karte. Die Drohne fliegt durch den oberen und den unteren Abschnitt und nimmt Wände und Einbauten wie Verteiler und Tragroste auf. Gerüst oder Seilzugang an den hohen Wänden entfallen für die Sichtprüfung. Vor Ort brauchen wir einen freien Platz am Mannloch und einen Ansprechpartner.

Was muss vor dem Termin vorbereitet sein?

Der Reaktor ist außer Betrieb, kein Befüllen, kein Austrag. Ihr Betrieb gibt den Bereich frei, bei Bedarf mit Erlaubnisschein. Freimessen dient dem Schutz von Personen im Behälter. Weil für die Aufnahme niemand einsteigt, entfällt es für Personen; im Ex-Bereich klärt Ihr Betrieb vorab, ob die Drohne fliegen darf, denn die Elios 3 ist nicht ATEX-zertifiziert. Zeichnungen und frühere Berichte helfen, sie fließen in die Auswertung ein.

Wie finden wir eine Roststelle später wieder?

Über Winkel und Höhe. Je Abschnitt gibt es ein Behältergitter, die Abwicklung der Wand als Raster aus Höhe und Winkel. Jede Roststelle ist darauf von Hand gesetzt und hat so eine Adresse, die nicht von der Drohne abhängt und die auch die Fachfirma versteht. Auf einer runden Wand sieht eine Stelle aus wie die andere, ohne diesen Bezug findet sie später niemand wieder. Zu jeder Stelle gehört das Foto aus dem Flug.

Was sagt die Größe einer Roststelle im Bericht?

Sie zeigt die Ausdehnung der Stelle auf der Wand. Die Größe ist auf die Zylinderwand projiziert, die Abwicklung zeigt, wo sich Stellen häufen. Das ist die Grundlage für Bereiche und Mengen im Sanierungsangebot. Wie tief die Korrosion geht, sagt die Größe nicht. Jede Stelle ist zusätzlich eingestuft, von mittel bis kritisch. Die Bewertung bleibt bei Betreiber und Prüfer, siehe Ergebnis der Auswertung.

Misst die Drohne die Wanddicke, und sieht sie unter Belägen?

Beides nicht. Die Kamera erfasst die Oberfläche: Roststellen, Beläge, Wasserspuren, Verteiler und Tragroste. Für die Prüfung entscheidend ist aber, ob die verbleibende Wanddicke bis zur nächsten Prüfung reicht. Das klären Ergänzungsprüfungen wie die Ultraschall-Wanddickenmessung oder eine Oberflächenrissprüfung, angesetzt an den Stellen der Abwicklung. Beläge verdecken, was unter ihnen liegt. Siehe Wie der Behälter klassisch geprüft wird.

Ist der Bericht die innere Prüfung des Behälters?

Nein, er bereitet sie vor. Welche Prüfung ein Behälter braucht, hängt von der Anlage ab. Druckbehälter, die eine zugelassene Überwachungsstelle wiederkehrend prüft, haben Höchstfristen in der Betriebssicherheitsverordnung. Der Inspektionsbericht ist keine Prüfung, keine Prüfbescheinigung und kein Gutachten. Er zeigt den sichtbaren Innenzustand mit Bild, Winkel und Höhe. Die fachliche Bewertung bleibt beim Betreiber oder bei Sachverständigen. Mehr unter Wer zuständig ist.

Lassen sich mehrere Behälter in einem Stillstand aufnehmen?

Ja. Die Aufnahme eines Reaktors dauert Stunden statt Tage oder Wochen, ohne Gerüst, Kletterer oder Kran. In diesem Projekt wurden beide Reaktoren mit ihren oberen und unteren Abschnitten in kurzer Stillstandszeit erfasst. So bleibt der Stillstand kurz, oder ein geplanter Stillstand reicht für viele Behälter nacheinander. Liegt der Termin am Anfang, kommen Gerüst, Messung und Fachfirma gezielt dorthin, wo die Stellen liegen.

Was passiert, wenn die Drohne im Reaktor hängen bleibt?

Vor jeder Inspektion steht eine Risikobeurteilung. Daraus folgt, ob die Drohne frei fliegt oder getethert am Seil bleibt, bei erhöhtem Risiko fliegt sie am Seil. Leichte Kontakte mit Verteilern, Tragrosten oder der Wand fängt der Schutzkäfig ab, die Drohne fliegt weiter. Für die Inspektion besteht eine Betriebshaftpflichtversicherung. Die Gefährdungsbeurteilung Ihrer Anlage und die Freigabe des Bereichs bleiben bei Ihnen.

Wer führt die Inspektion durch?

Kopterflug, die Inspektionsmarke der Inspectomatic GmbH, seit 2017 in Industrieanlagen unterwegs. Geschulte Piloten kommen immer im Zweierteam, deutschlandweit, und bringen Drohne und Ausrüstung mit. Vor jedem Einsatz steht eine Risikobeurteilung. Weil dasselbe Team fliegt und auswertet, wissen die Piloten, welche Stellen der Bericht später braucht.

Wie geben wir die Ergebnisse an Prüfer und Fachfirmen weiter?

Im Browser, ohne Installation: die Abwicklung mit Winkel, Höhe und Größe jeder Stelle, die Fotos als Bildnachweis und die Punktwolke. Verarbeitet wird rein lokal, bei Bedarf vollständig offline. Wer den Bericht bekommt, legen Sie fest. Den Übertragungsweg für Bericht und Rohdaten stimmen wir vorab mit Ihnen ab. Medium und Behälterbezeichnungen landen so in keiner Cloud.

Sehen wir bei der nächsten Öffnung, ob es schlimmer geworden ist?

Ja, an denselben Adressen. Winkel und Höhe am Behältergitter hängen nicht von der Drohne ab. Die nächste Inspektion wird an der Punktwolke der ersten ausgerichtet, die Stellen werden denselben Adressen zugeordnet, und altes und neues Foto stehen nebeneinander. Ist an einer Stelle nach der Messung mehr abgetragen als erwartet, wird die Frist verkürzt oder es werden andere Maßnahmen festgelegt. Mehr unter Wiederholungsinspektion.

Welche Angaben brauchen Sie für ein Angebot?

Ein paar Zeilen genügen: welche Behälter, wie sie unterteilt sind, über welche Mannlöcher sie zugänglich sind, dazu Anlass und Stillstandstermin. Zeichnungen und frühere Berichte helfen. Am Telefon klären wir Zugang, Freigabe und Ziel der Inspektion, etwa Korrosion und Beläge an Wand und Einbauten. Danach erhalten Sie ein Angebot für Inspektion und Bericht. Der Aufwand richtet sich nach Anlage und Umfang.

Wer zu Ihnen kommt

Inspektion und Bericht aus einer Hand

Industrieerfahren seit 2017

Kopterflug führt die Inspektion vor Ort durch, Inspectomatic erstellt den Inspektionsbericht. Dahinter steht dasselbe Team: Über uns.

Immer im Zweierteam

Geschulte Piloten. Vor jedem Einsatz steht eine Risikobeurteilung.

Deutschlandweit im Einsatz

Wir kommen zu Ihrer Anlage. Drohnen und Ausrüstung bringen wir mit.

Auswertung rein lokal

Ihre Aufnahmen werden ohne Cloud verarbeitet. Den Übertragungsweg für Bericht und Rohdaten stimmen wir vorab mit Ihnen ab.

Reaktoren oder Behälter in Ihrer Anlage?

Nennen Sie uns Behälter, Anlass und Stillstandstermin – ein paar Zeilen genügen.

Erstberatung: 30 Minuten per Google Meet, Termin direkt wählen.

  • Porträt von Christian EngelkeChristian EngelkeGründer, Geschäftsführer und Elios-Pilot
  • Porträt von Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Juliana EngelkeDipl.-Wirt.-Ing. (FH) Juliana EngelkeGründerin, Geschäftsführerin und Elios-Pilotin

E-Mail: info@inspectomatic.de

Fotos oder Zeichnungen helfen, wenn Sie welche haben. Wir melden uns, klären mit Ihnen Zugang und Ablauf und schicken Ihnen ein Angebot.

Oder schreiben Sie uns

Vielen Dank. Ihre Anfrage ist bei uns angekommen, wir melden uns bei Ihnen.

Welche Anlage, welcher Anlass, welcher Zeitraum – formlos genügt.

* Pflichtangaben. Wir geben Ihre Angaben nicht an Dritte weiter.

Quellen

  1. BetrSichV Anhang 2 Abschnitt 4 Druckanlagen, Höchstfristen für Druckbehälter · Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de · Stand abgerufen 07.10.2026
  2. AwSV § 46 Überwachungs- und Prüfpflichten des Betreibers · Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de · Stand abgerufen 07.10.2026
  3. TRBS 1201 Teil 2 Prüfungen und Kontrollen bei Gefährdungen durch Dampf und Druck (6.6.4 innere Prüfung, 8 Bewertung, 9 Änderungen) · Ausschuss für Betriebssicherheit / BAuA, via Gewerbeaufsicht Baden-Württemberg · Stand Ausgabe Juli 2018, zuletzt geändert GMBl 2026 S. 351, abgerufen 10.10.2026
  4. DGUV Regel 113-004 Behälter, Silos und enge Räume; Teil 1: Arbeiten in Behältern, Silos und engen Räumen (4.1 Grundsatz: Vermeidung prüfen, 4.2 Erlaubnisschein und Sicherungsposten, 4.3.5 Freimessen) · Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) · Stand Ausgabe Februar 2019, abgerufen 11.10.2026
  5. Chemical inspection drones (Tankinspektion: Gerüst und Seilzugang entfallen für die Sichtprüfung) · Flyability SA · Stand abgerufen 10.10.2026
  6. Verbände-Merkblatt: Planung und Ausführung von Korrosionsschutzbeschichtungen an Stahlkonstruktionen und Anlagenkomponenten (3.4 Instandsetzung, 4.9 Einrüstungen) · Bundesverband Korrosionsschutz e. V. mit Arbeitsgemeinschaft Industriebau e. V. · Stand 2021-06, abgerufen 10.10.2026
  7. Fachwissen-Portal: Sicheres Befahren von Behältern · Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) · Stand ohne Datum, abgerufen 11.10.2026
  8. Allgemeine Bedingungen für die Maschinenversicherung von stationären Maschinen (AMB 2020), A1-2.3 nicht versicherte Schäden – unverbindliche Musterbedingungen · Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) · Stand Version 01.07.2025, abgerufen 11.10.2026
  9. IACS UR Z7 Hull Classification Surveys (1.4.2, 1.6.4) und UR Z17 Procedural Requirements for Service Suppliers (Annex 1, 16.8), im Sammeldokument „Requirements concerning Survey and Certification“ – Regeln für Schiffe · International Association of Classification Societies (IACS) · Stand Z7 Rev.29 Corr.1 (Mai 2024), Z17 Rev.18 Corr.1 (2023), abgerufen 11.10.2026

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