Inspectomatic und Kopterflug
Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Juliana Engelke
Gründerin, Geschäftsführerin und Elios-Pilotin. Früher Nautische Offizierin und Einsatzleiterin in der Seenotrettung – heute fliegt sie die Elios 3 in Industrieanlagen, immer im Zweierteam.

Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Juliana Engelke
Gründerin, Geschäftsführerin und Elios-Pilotin
Inspectomatic GmbH
- +49 421 408 937 98
- info@inspectomatic.de
- Im Hollergrund 175A, 28357 Bremen

Werdegang
Von der Seefahrt und Seenotrettung zur Inspektion per Drohne
Aus der Nautik bringt Juliana Engelke räumliches Vorstellungsvermögen mit, aus der Einsatzleitung den Blick für Abläufe, in denen viele zusammenarbeiten. Beides zählt beim Flug im engen Behälter und im Stillstand mit vielen Gewerken.
Sie hat in Bremen Nautik studiert und als Diplom-Wirtschaftsingenieurin für Seeverkehr (FH) abgeschlossen. Danach fuhr sie als Offizierin bei Hapag-Lloyd Kreuzfahrten auf der MS Bremen, unter anderem durch Nordost- und Nordwestpassage, in die Südsee und auf den Amazonas.
Bei der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) überwachte sie bei Bremen Rescue Radio den Seefunk in Nord- und Ostsee. Als Einsatzleiterin im MRCC Bremen, der Rettungsleitstelle See, koordinierte sie maritime Notfälle und disponierte Seenotrettungskreuzer und -boote. Als Ausbilderin nach AEVO entwickelte und leitete sie Lehrgänge im Simulatorzentrum der Seenotretter-Akademie. 2022 gründete sie die visiomare GmbH mit Such- und Rettungskursen für Segler, Motorbootfahrer und Berufsseefahrer.
Im Einsatz
Juliana Engelke vor Ort
Projekte
Projektbeispiele, an denen das Team gearbeitet hat






Die Drohne
So kommt unsere Inspektionsdrohne in Ihre Anlage
Die Elios 3 des Herstellers Flyability ist eine Inspektionsdrohne im Schutzkäfig. Sie fliegt dorthin, wo sonst ein Gerüst gestellt werden oder ein Mensch einsteigen müsste: durch ein Mannloch in Tanks, Silos, Kessel und Kanäle. Der Pilot steuert von außen, die Drohne filmt, fotografiert und vermisst den Raum per LiDAR – daraus entsteht der Inspektionsbericht. Zeigen Sie auf die Punkte am Gerät.

- LiDAR-Kopf
Misst zehnmal pro Sekunde rundum die Entfernung zu jeder Oberfläche, auch nach oben und unten. Daraus entsteht die Punktwolke – und die Drohne weiß ohne GPS, wo sie ist.
- Kamera
4K-Video und Einzelbilder. Jedes Foto bekommt seine Aufnahmeposition in der Punktwolke.
- Eigenes Licht
LED-Beleuchtung mit bis zu 16.000 Lumen (Herstellerangabe), mit Staubmodus – für Bilder auch im dunklen Innenraum.
- Schutzkäfig
Kohlefaser rund um die Rotoren. Leichte Kontakte mit Wand oder Einbauten gehören zum normalen Betrieb, die Drohne fliegt weiter.
- Eine Öffnung ab DN 600 genügt, ein Mannloch reicht
- Der Pilot bleibt außerhalb und steuert über Livebild und 3D-Karte; bei erhöhtem Risiko fliegt die Drohne am Seil
- 48 cm breit, 38 cm hoch (Herstellerangabe)
- Stunden statt Tage oder Wochen: ohne Gerüst, Kletterer oder Kran – Stillstände bleiben kurz, und ein geplanter Stillstand reicht für viele Anlagen
Mit Juliana Engelke über Ihre Anlage sprechen
Nennen Sie uns Anlage, Anlass und Zeitraum.
Erstberatung: 30 Minuten per Google Meet, Termin direkt wählen.
Christian EngelkeGründer, Geschäftsführer und Elios-Pilot
Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Juliana EngelkeGründerin, Geschäftsführerin und Elios-Pilotin
E-Mail: info@inspectomatic.de
Fotos oder Zeichnungen helfen, wenn Sie welche haben. Wir melden uns, klären mit Ihnen Zugang und Ablauf und schicken Ihnen ein Angebot.
Oder schreiben Sie uns
Eine Auswahl der Kopterflug Kunden und Partner

