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Industrielle Drohneninspektion Kostenlose ErstberatungErstberatung
Weite Kesselhaushalle mit Stahlkonstruktion, zwei Personen in Warnkleidung wirken winzig

Über uns

Inspectomatic GmbH Bremen

Wir kennen die Bedingungen in Industrieanlagen, klären vorab, was sich inspizieren lässt, und nehmen schon beim Flug auf, was Sie danach brauchen – damit Sie mit dem Ergebnis planen können.

Eine Auswahl der Kopterflug Kunden und Partner

Team

Wer zu Ihnen kommt

Dieselben Leute fliegen und werten aus. Christian Engelke kommt aus der Fliegerei – Modellflug, Segelflug, Ultraleichtflug – und hat 17 Jahre lang Software und Logistikprozesse entwickelt, bevor er sich 2017 mit Kopterflug auf die Inspektion von Industrieanlagen spezialisiert hat. Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Juliana Engelke war Nautische Offizierin und hat als Einsatzleiterin im MRCC Bremen maritime Notfälle koordiniert. Zum Team gehören außerdem Stefan Wolf, Einsatztechniker, Karsten Lehrke, Projektleiter, und Philipp von der Born, Gründer und Geschäftsführer, der sich um alle Prozesse im Hintergrund kümmert, von Compliance über Einsatzplanung bis Logistik.

Industrieerfahren seit 2017

Kopterflug führt die Inspektion vor Ort durch, Inspectomatic erstellt den Inspektionsbericht. Dahinter steht dasselbe Team: Über uns.

Immer im Zweierteam

Geschulte Piloten. Vor jedem Einsatz steht eine Risikobeurteilung.

Deutschlandweit im Einsatz

Wir kommen zu Ihrer Anlage. Drohnen und Ausrüstung bringen wir mit.

Auswertung rein lokal

Ihre Aufnahmen werden ohne Cloud verarbeitet. Den Übertragungsweg für Bericht und Rohdaten stimmen wir vorab mit Ihnen ab.

Warum wir

Wir denken um die Ecke – und in drei Dimensionen

Was uns ausmacht, kommt aus unseren Lebensläufen – und Sie merken es an Ihrer Anlage.

Räumliches Denken

Aus Fliegerei und Nautik

Wer fliegt und navigiert, denkt in drei Dimensionen. Genau das braucht es, um im engen Behälter zwischen Einbauten zu fliegen und jeden Schaden in der Punktwolke an die richtige Stelle zu setzen.

Abläufe im Griff

Aus Einsatzleitung und Software

Seenotfälle koordinieren, industrielle Prozesse kennen, Logistik in Software abbilden: Ein Stillstand mit vielen Gewerken ist für uns ein Ablauf, den man planen kann.

Um die Ecke gedacht

Wenn der Standard nicht passt

Nicht jede Anlage ist für eine Inspektion gebaut. Dann suchen wir den Weg hinein: durch welche Öffnung, mit welchem Licht, mit welcher Halterung – und welche Aufnahme Sie danach wirklich brauchen.

Selbst gebaut

Aus Modellbau und Elektronik

Werkstoffe aus dem Modellbau, Mikrocontroller, Raspberry Pi, Arduino und Funktechnik: Daraus baut Christian Engelke Eigenentwicklungen für Kundenaufgaben – und unsere eigene Auswertung.

Pilot mit Schutzhelm und Fernsteuerung von hinten in einem weiten Kesselhaus
Vor OrtWir fliegen dort, wo sonst ein Gerüst stehen oder jemand einsteigen müsste

Unser Werkzeug

Mit der Elios 3 in Ihre Anlage

Innen fliegen wir die Elios 3 von Flyability, eine Inspektionsdrohne im Schutzkäfig mit eigenem Licht: durch das Mannloch in Kessel, Tank oder Silo. Außen, etwa an Kühlturm, Dach oder Rohrbrücke, fliegt die DJI M30T. Zeigen Sie auf die Punkte am Gerät.

Die Elios 3 von vorn: Drohne im kugelförmigen Schutzkäfig aus Kohlefaserstreben, oben der LiDAR-Kopf, vorn Kamera und LED-Leuchten
Bild: Flyability
  1. LiDAR-Kopf

    Misst zehnmal pro Sekunde rundum die Entfernung zu jeder Oberfläche, auch nach oben und unten. Daraus entsteht die Punktwolke – und die Drohne weiß ohne GPS, wo sie ist.

  2. Kamera

    4K-Video und Einzelbilder. Jedes Foto bekommt seine Aufnahmeposition in der Punktwolke.

  3. Eigenes Licht

    LED-Beleuchtung mit bis zu 16.000 Lumen (Herstellerangabe), mit Staubmodus – für Bilder auch im dunklen Innenraum.

  4. Schutzkäfig

    Kohlefaser rund um die Rotoren. Leichte Kontakte mit Wand oder Einbauten gehören zum normalen Betrieb, die Drohne fliegt weiter.

  • Eine Öffnung ab DN 600 genügt, ein Mannloch reicht
  • Immer im Zweierteam von Kopterflug, der Pilot bleibt außerhalb
  • Vor jedem Flug eine Risikobeurteilung, bei erhöhtem Risiko am Seil
  • Stunden statt Tage oder Wochen, ohne Gerüst, Kletterer oder Kran
Industrie-LiDAR-Drohne Elios 3 ›
Zwei Teammitglieder in Warnkleidung stimmen sich auf dem Werksgelände vor einer Industriehalle ab

Abstimmung auf dem Werksgelände: Vor dem Flug klären wir Zugang und Ablauf.

Kapitel 1 · Pionierarbeit in der Drohneninspektion

Seit 2017 Drohnen für die Industrie

2017 haben wir Kopterflug gegründet. Einer unserer ersten Kunden war ArcelorMittal. Dort sind wir eher durch Zufall darauf gestoßen, wofür sich Drohnen in der Industrie eignen. Wir konnten viel ausprobieren, viel Erfahrung sammeln und haben die damals am Markt verfügbaren Drohnen so umgebaut, dass sie für bestimmte Einsätze in der Industrie taugten. Später kamen die Elios 1 und die Elios 3 von Flyability dazu, Drohnen im Schutzkäfig für den Flug in Innenräumen.

Seitdem inspizieren wir Industrieanlagen per Drohne von innen: Kessel und Feuerräume, Tanks und Reaktoren, Silos, Abgaskanäle, Bunker und Hochöfen. Als wir damit anfingen, war die Inspektion per Drohne in der Industrie noch neu. Wie neu, zeigt ein Positionspapier eines Arbeitskreises der NAMUR, der Interessengemeinschaft Automatisierungstechnik der Prozessindustrie: Noch Anfang 2023 nannte es laufende oder fliegende Plattformen für Inspektionen in der chemischen Industrie eine absolute Neuheit, die sich normativ noch nicht abbilden ließ (Quelle). Heute befasst sich dort ein eigener Arbeitskreis mit Inspektionsrobotik, Drohnen eingeschlossen (Quelle). Es war Pionierarbeit: Abläufe mit Betreibern und Arbeitssicherheit abstimmen, Flüge in engen Behältern und zwischen Einbauten, Risikobeurteilung vor jedem Flug.

Die Drohne war dabei immer das Werkzeug. Den Unterschied macht das Wissen über die Anlage: wie Korrosion, Risse oder Abplatzungen an Kessel, Tank oder Silo aussehen, wo sie typischerweise sitzen und welche Aufnahme die Instandhaltung später braucht.

Die Inspectomatic GmbH mit Sitz in Bremen gehört zur Kopterflug Holding; im Einsatz sind wir deutschlandweit.

Die Elios 3 mit Fernsteuerung und Helm im Besprechungsraum, auf dem Bildschirm die Auswertung mit Punktwolke und Foto zur markierten Stelle

Punktwolke und Bild zusammen: Jede Stelle bleibt mit ihrer Aufnahme und ihrem Ort in der Punktwolke verbunden.

Kapitel 2 · Seit Mitte 2025: Software

Heute: Inspektions­ergebnisse, mit denen Sie planen

Seit Mitte 2025 konzentrieren wir uns vor allem auf Software. Kurz gesagt: Wir finden Lösungen für Dinge, die es noch nicht oder noch nicht ausreichend gibt. Damals waren das Drohnen, heute ist es Software. Der Unterschied zu damals: Wir bringen fast zehn Jahre Erfahrung aus nahezu allen Industrien mit.

Aus der Arbeit von Kopterflug ist Inspectomatic entstanden. Denn bei einer Inspektion entstehen viele Daten, und ihr Wert zeigt sich erst darin, was Sie anschließend damit anfangen: einen Schaden wiederfinden, seinen Zustand nachvollziehen, eine Sanierung vorbereiten. Dafür haben wir eine eigene Auswertung gebaut.

Im Inspektionsbericht steht jeder Befund mit Foto und seiner Stelle am Bauteil, und die nächste Inspektion findet dieselben Stellen wieder.

Unser Ziel: Industrieunternehmen sollen die Zukunft ihrer Anlagen planen können, mit dem Zustand von heute und seiner Entwicklung als Grundlage für die nächste Revision, Sanierung oder Investition. So sichern Sie die Betriebsfähigkeit Ihrer Anlagen.

  • Jeder Befund mit Foto und Stelle in der Punktwolke
  • Zustand über die Jahre an denselben Stellen vergleichen
Punktwolke eines Silos, so gedreht, dass zwei lange Rissverläufe aus roten Kreuzen mittig von oben nach unten laufen

Befundkarte aus einem Silo: Die Rissmarken liegen dort in der Punktwolke, wo sie an der Wand gesetzt wurden.

Ohne Installation

Ihr Inspektions­bericht im Browser

Wir erstellen Ihre Berichte mit unserer eigenen Software. Sie sehen die Ergebnisse direkt im Webbrowser: Aufnahmen, Punktwolke und jeden Befund im räumlichen Zusammenhang, ohne lokale Softwareinstallation.

Die Verarbeitung läuft rein lokal, Ihre Anlagendaten landen in keiner Cloud. Bei Bedarf arbeitet das System vollständig offline. Das zählt besonders dort, wo Anlagendaten das Haus nicht verlassen sollen, etwa bei Betreibern kritischer Infrastruktur.

In aller Regel werten wir Aufnahmen aus unseren eigenen Inspektionen aus. In Ausnahmefällen übernehmen wir auch vorhandene Elios-Daten unserer Kunden. Darstellung, Auswertung und Berichte passen wir an den jeweiligen Anwendungsfall an.

  • Bericht im Browser, ohne Installation
  • Zugeschnitten auf Ihre Anlage und Ihre Fragestellung

Im Einsatz

Unser Team vor Ort

Am Mannloch: einer setzt die Drohne ein, einer fliegt.
Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Juliana Engelke mit der Fernsteuerung an der Anlage.
Vor dem Flug: Drohne und Laptop werden vorbereitet.
Unser Team vor Ort, im Kesselhaus.
Gesichert in der Höhe: Christian Engelke (vorn) mit dem Team auf einer Bühne.
Flug in einer Produktionshalle.

Arbeitsweise

Von Ihrer Frage zum Bericht

Vier Fragen bestimmen jede Inspektion, die wir für Sie übernehmen.

Welche Frage soll beantwortet werden?

Ein Riss, eine Sanierung, ein Vergleich mit der letzten Inspektion: Die Fragestellung legt fest, was der Bericht leisten muss. Darauf stimmen wir Inhalt und Gliederung vorab ab.

Welche Aufnahmen werden dafür gebraucht?

Daraus folgt, welche Bereiche Kopterflug vor Ort anfliegt, wie nah und aus welchem Winkel. Es entstehen Video, Einzelbilder und eine LiDAR-Punktwolke.

Wie müssen die Ergebnisse aufbereitet sein?

Mit unserer eigenen Software erstellen wir den Bericht: jeder Befund mit Bildnachweis und Stelle am Bauteil, gegliedert wie Ihre Anlage.

Wo liegen die Grenzen der Aussage?

Der Bericht nennt, was dokumentiert wurde und welche Bereiche die Daten nicht abdecken. Die fachliche Bewertung bleibt bei Ihnen oder bei Ihren Sachverständigen.

Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Juliana Engelke mit Warnweste und Fernsteuerung im Gang einer Lagerhalle, daneben der Ausrüstungswagen mit Drohnenkoffer

Startklar in einer Lagerhalle: Unsere Kunden betreiben Kraftwerke, Industrieanlagen, Lager und Infrastruktur.

Im Umfeld Ihrer Anlage

Ein Bericht für Arbeitsschutz, Fachfirmen und Versicherer

Ein Inspektionsbericht bleibt selten bei einer Stelle. Nach der Inspektion arbeiten Fachfirmen, Arbeitsschutz und manchmal der Versicherer damit weiter. Deshalb schreiben wir Berichte so, dass jeder darin findet, was er braucht: Befundliste, Bildnachweis, Stelle am Bauteil und die Grenzen der Daten.

Für die Aufnahme steigt niemand in Behälter, Silos oder enge Räume ein. Genau das soll nach der DGUV Regel 113-004 zuerst geprüft werden: ob sich die Arbeit darin vermeiden lässt (Quelle, Befahren vermeiden). Mit Industriedienstleistern arbeiten wir teilweise bereits zusammen und gern mit weiteren: Mit dem Bericht kennen sie den Arbeitsumfang für die Revision, bevor das erste Gerüstteil steht (Industriedienstleister). Dem Versicherer können Sie den Bericht zur Vorlage und Abstimmung geben; ob er als Nachweis reicht, klären wir vorab an der konkreten Anforderung (Inspektionsbericht Versicherung). Auf welche Schriften von DGUV, Berufsgenossenschaften und Verbänden sich unsere Seiten stützen, steht unter Regelwerk Inspektion.

Einwände und Grenzen

Was wir leisten – und wo Ihre Fachleute übernehmen

Bewerten Sie die Schäden?

Nein, wir beschreiben, was sichtbar ist und wo es sitzt, und stufen es nach vereinbarten Kriterien ein. Gutachten, Prüfbescheinigungen oder Freigaben erstellen wir nicht. Diese Trennung ist Absicht: Ihr Sachverständiger soll mit unseren Aufnahmen arbeiten können, ohne dass wir seine Beurteilung vorwegnehmen. Mit Prüfverbänden arbeiten wir zusammen: Sie beauftragen die prüfende Stelle, wir liefern die Daten dafür.

Was ist mit Bereichen, die man nicht sieht?

Die bleiben außen vor, und der Bericht sagt das. Dokumentiert werden alle sichtbaren Oberflächen. Was hinter einer Beschichtung, unter Isolierung oder in der Wand liegt, erfassen ergänzende Verfahren an den Stellen, die der Bericht benennt. Ebenso nennt er Bereiche, die die Aufnahmen nicht abdecken, etwa hinter Einbauten – dort kann Ihr Team gezielt nachprüfen lassen.

Verkaufen Sie Ihre Software?

Nein, Sie erhalten von uns den Bericht, das ist unser Geschäft. Die Software nutzen wir intern, um ihn zu erstellen: Befunde auf den Fotos markieren, ihre Stelle in der Punktwolke berechnen, den Bericht im Browser bereitstellen. Sie und Ihre Fachfirmen öffnen ihn ohne Installation. Wenn die Auswertung ausnahmsweise bei Ihnen vor Ort stattfinden soll, ist das als Einzelfall denkbar, etwa mit gemieteter Hardware. Die Bedingungen klären wir dann im konkreten Fall.

Wer führt die Inspektion vor Ort durch, und wie qualifiziert?

Geschulte Piloten von Kopterflug, immer im Zweierteam. Vor jedem Einsatz steht eine Risikobeurteilung, bei erhöhtem Risiko fliegt die Drohne am Seil gesichert, und für den Einsatz besteht eine Betriebshaftpflichtversicherung. Wer fliegt, arbeitet später auch mit den Daten, deshalb wissen die Piloten, welche Stellen der Bericht braucht. Mehr dazu unter Inspektion vor Ort.

Haben wir mit Kopterflug und Inspectomatic zwei Vertragspartner?

Nein. Ihr Vertragspartner ist die Inspectomatic GmbH mit Sitz in Bremen; sie gehört wie Kopterflug zur Kopterflug Holding. Kopterflug übernimmt die Inspektion vor Ort, Inspectomatic die Verarbeitung, die Darstellung und den Bericht, dahinter steht dasselbe Team. Sie haben einen Ansprechpartner von der Anfrage bis zur Übergabe und erhalten ein Angebot für Inspektion und Bericht. Die Firmendaten stehen im Impressum.

Wer gehört zum Team?

Christian Engelke ist Gründer, Geschäftsführer und Elios-Pilot, Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Juliana Engelke Gründerin, Geschäftsführerin und Elios-Pilotin, Stefan Wolf Einsatztechniker. Dazu kommen Karsten Lehrke als Projektleiter und Philipp von der Born, Gründer und Geschäftsführer, zuständig für Compliance, Einsatzplanung und Logistik. Werdegänge stehen oben unter Wer zu Ihnen kommt.

In welchen Anlagen arbeiten Sie?

In Kraftwerken, Industrieanlagen und Infrastruktur, deutschlandweit. Innen fliegt die Elios 3 in Tanks, Silos, Kesseln, Abgaskanälen, Schächten, Industrieöfen und Hallen. Für Fassaden, Dächer und Kühltürme von außen setzt Kopterflug die DJI M30T ein. Welche Fragen Betreiber je Anlagenart haben und was der Bericht dort beantwortet, steht unter Anlagen, nach Branchen geordnet unter Branchen.

Nennen Sie Referenzen?

Welche Unternehmen uns beauftragen, nennen wir im Text nicht. Die Logos unten zeigen eine Auswahl der Kunden und Partner von Kopterflug. Die Projektbeispiele zeigen Auswertungen aus realen Anlagen, anonymisiert und mit Originalaufnahmen. Beispiele, die zu Ihrer Anlage passen, zeigen wir Ihnen persönlich: +49 421 408 937 98.

Kommen Sie aus Bremen auch zu uns?

Ja, unsere Einsätze führen uns deutschlandweit in Kraftwerke, Industrieanlagen und Infrastruktur. Kopterflug bringt Drohnen und Ausrüstung mit, die Akkus werden vor Ort geladen, so sind Drohnenflüge ohne Ladepause möglich. Sie stellen den Zugang zur Anlage und einen Ansprechpartner aus Ihrem Haus. Den Termin stimmen wir auf Ihren Stillstand ab, Zugang und Ablauf klären wir mit Ihnen nach der Anfrage.

Was kostet ein Bericht?

Das hängt von Anlage, Umfang und Fragestellung ab, deshalb nennen wir keine pauschalen Preise. Nennen Sie uns Anlage, Anlass und Zeitraum, dann erhalten Sie ein Angebot, das auf Ihre Anlage zugeschnitten ist. Freigabe und Stillstand stimmen wir danach gemeinsam ab.

Wie sieht das Ergebnis konkret aus?

Das hängt von der Aufgabe ab: Ein Bericht zur Thermografie sieht anders aus als einer zur Vermessung oder zur Schadensdokumentation. Gemeinsam ist allen die Befundliste mit Bildnachweis und Stelle am Bauteil, die Punktwolke und der Hinweis, was die Daten nicht abdecken. Wie ein Bericht für Ihre Anlage aussähe, zeigen wir Ihnen in der kostenlosen Erstberatung am Bildschirm.

Pilot sitzt auf einem Koffer am Mannloch, daneben ein Kollege

Am Mannloch: Vor dem Flug klären wir, welche Stellen der Bericht später braucht.

Vorbereitung

Was vor dem Drohnenflug geklärt wird

Nach Ihrer Anfrage klären wir mit Ihnen Freigabe, Stillstand und Zugang. Freimessen für Personen entfällt, weil für die Inspektion niemand einsteigt; im Ex-Bereich klärt der Betreiber vorab, ob die Drohne fliegen darf, denn weder die Elios 3 noch die DJI M30T ist ATEX-zertifiziert. Freimessen führen wir nicht durch.

Inspectomatic für Ihre Anlage

Welche Frage sollen Ihre Daten beantworten?

Nennen Sie uns Anlage, Anlass und Zeitraum.

Erstberatung: 30 Minuten per Google Meet, Termin direkt wählen.

  • Porträt von Christian EngelkeChristian EngelkeGründer, Geschäftsführer und Elios-Pilot
  • Porträt von Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Juliana EngelkeDipl.-Wirt.-Ing. (FH) Juliana EngelkeGründerin, Geschäftsführerin und Elios-Pilotin

E-Mail: info@inspectomatic.de

Fotos oder Zeichnungen helfen, wenn Sie welche haben. Wir melden uns, klären mit Ihnen Zugang und Ablauf und schicken Ihnen ein Angebot.

Oder schreiben Sie uns

Vielen Dank. Ihre Anfrage ist bei uns angekommen, wir melden uns bei Ihnen.

Welche Anlage, welcher Anlass, welcher Zeitraum – formlos genügt.

* Pflichtangaben. Wir geben Ihre Angaben nicht an Dritte weiter.

Quellen

  1. Texte „Über uns“ und „Philosophie“ · Christian Engelke, Inspectomatic GmbH · Stand 07.10.2026
  2. Kopterflug – Drohneninspektion, Team und Unternehmen · Kopterflug · Stand 07.10.2026
  3. Impressum: Inspectomatic GmbH, Bremen · Inspectomatic GmbH · Stand 07.10.2026
  4. DGUV Regel 113-004 Behälter, Silos und enge Räume, Teil 1: Arbeiten in Behältern, Silos und engen Räumen, Abschnitt 4.1 · Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) · Stand Ausgabe 02/2019, abgerufen 11.10.2026
  5. AK-Position 4.20 „Anforderungen an Roboterlösungen zur Automatisierung von Inspektionsrundgängen“, Kapitel 5 (Fazit) · NAMUR – Interessengemeinschaft Automatisierungstechnik der Prozessindustrie e. V. · Stand Stand 05.01.2023, abgerufen 11.10.2026
  6. Arbeitskreis AK 4.23 „Robotics“ (Arbeitsfeld Betrieb und Instandhaltung), Abschnitt „Fokus“ · NAMUR – Interessengemeinschaft Automatisierungstechnik der Prozessindustrie e. V. · Stand abgerufen 11.10.2026