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Industrielle Drohneninspektion Kostenlose ErstberatungErstberatung
Drohnenflug durch ein Kesselhaus: Stahlstützen, Bühnen und Leitungen, über dem Hallenboden der Trichter des Kessels

Branchen · Kraftwerk

Drohnen­inspektion Kraftwerk

In der Revision zählt jeder Tag, an dem der Block steht. Die Drohne nimmt Kessel, Kanäle, Absorber und Kühlturm nacheinander auf, je Anlage in Stunden. Sie sehen früh, wo Gerüst und Fachfirmen gebraucht werden.

Die Drohne im Kraftwerk

So bringt die Elios 3 viele Anlagen in eine Revision

Klassisch heißt in der Revision jede Anlage abkühlen, freigeben, einfahren, oft ein Gerüst stellen. Die Elios 3 fliegt durch Mannloch oder vorhandene Öffnung in Kessel, Rauchgaskanal, Absorber und Behälter und bringt ihr eigenes Licht mit Staubmodus mit; das Team bleibt außerhalb. So sehen Sie am Anfang der Revision, wo Gerüst, Material und Fachfirmen gebraucht werden.

Die Elios 3 von vorn: Drohne im kugelförmigen Schutzkäfig aus Kohlefaserstreben, oben der LiDAR-Kopf, vorn Kamera und LED-Leuchten
Bild: Flyability
  1. LiDAR-Kopf

    Misst zehnmal pro Sekunde rundum die Entfernung zu jeder Oberfläche, auch nach oben und unten. Daraus entsteht die Punktwolke – und die Drohne weiß ohne GPS, wo sie ist.

  2. Kamera

    4K-Video und Einzelbilder. Jedes Foto bekommt seine Aufnahmeposition in der Punktwolke.

  3. Eigenes Licht

    LED-Beleuchtung mit bis zu 16.000 Lumen (Herstellerangabe), mit Staubmodus – für Bilder auch im dunklen Innenraum.

  4. Schutzkäfig

    Kohlefaser rund um die Rotoren. Leichte Kontakte mit Wand oder Einbauten gehören zum normalen Betrieb, die Drohne fliegt weiter.

  • Durch die vorhandene Öffnung: ein Mannloch oder eine Öffnung ab DN 600 genügt, niemand fährt ein
  • Eigenes Licht mit Staubmodus in Kessel, Kanal und Aschesilo
  • Je Anlage Stunden statt Tage oder Wochen, ohne Gerüst, Kletterer oder Kran
  • Die erste Sicht vor der Erstbefahrung: Wände, Brenner und Heizflächen, bevor jemand einfährt
Industrie-LiDAR-Drohne Elios 3 ›

Was Betreiber wissen wollen

Revision im Kraftwerk: mehrere Anlagen in einem Termin aufnehmen

Revisionsplaner und Instandhaltung wollen vor allem wissen, wie viel der Inspektion in das Fenster passt und was sie danach in der Hand haben. Weil niemand einsteigt, entfällt das Freimessen für Personen; im Ex-Bereich klärt der Betreiber vorab, ob die Drohne fliegen darf.

Können Sie in einer Revision mehrere Anlagen aufnehmen?

Ja. Das Team zieht von Anlage zu Anlage, das Vorgehen bleibt gleich: Die Drohne fliegt durch die vorhandene Öffnung hinein, das Team bleibt außerhalb. Die Reihenfolge richtet sich nach Ihrem Revisionsplan, damit jede Anlage dann dran ist, wenn sie leer und freigegeben ist.

Welche Anlagen ›

Wie viel Revisionszeit braucht die Aufnahme?

Je Anlage Stunden statt Tage oder Wochen. Am besten am Anfang der Revision: Dann zeigt der Bericht, wo Gerüst, Material und Fachfirmen gebraucht werden, solange sich der Plan noch anpassen lässt.

Revision ›

Brauchen wir für die Inspektion ein Gerüst?

Nein. Für die Inspektion muss niemand einfahren und kein Gerüst stehen. Braucht eine Stelle danach eine Reparatur, stellen Sie das Gerüst dort, wo der Bericht sie zeigt, nicht vorsorglich im ganzen Feuerraum oder Kanal.

Instandsetzung ›

Findet die Fachfirma die Stelle wieder?

Jedes Foto hat seine Aufnahmeposition in der Punktwolke der Anlage. So findet die Instandhaltung eine Stelle wieder, auch wenn verschiedene Fachfirmen an verschiedenen Anlagen arbeiten.

Beispiele ›

Ist der Bericht die wiederkehrende Prüfung?

Nein. Die Prüfung von Dampfkesselanlagen führt die zugelassene Überwachungsstelle durch. Der Inspektionsbericht liefert Bild, Aufnahmeposition und Punktwolke, mit denen Sie und Ihr Prüfer die Prüfung vorbereiten.

Wer zuständig ist ›

Bleiben die Kraftwerksdaten bei uns?

Wir werten rein lokal aus, ohne Cloud. Den Bericht öffnen Sie und Ihre Fachfirmen im Browser. Wer ihn bekommt und auf welchem Weg, legen Sie fest.

KRITIS ›

Anlagen im Kraftwerk

Kessel bis Kühlturm: was Sie je Anlage im Kraftwerk per Drohne bekommen

Jede Anlage hat ihre eigene Seite mit Vorschriften, Zugang und Bericht. Hier steht, warum sie im Kraftwerk zählt.

  1. 01

    Kessel und Feuerraum

    Der Kessel ist das Herz der Revision und meist der Teil mit dem größten Gerüst. Die Drohne nimmt Brenner, Wände, Schotten und Heizflächen auf, bevor das Gerüst geplant wird. Wir inspizieren auch Kessel in Industriekraftwerken, etwa in Papierfabriken.

    Inspektionsbericht Kessel ›
  2. 02

    Rauchgaskanal

    Rauchgaskanäle sind lang, hoch und voller Einbauten. Die Branchenregel nennt sie bei der Absturzgefahr. Die Drohne fliegt durch das Mannloch ein, der Bericht ordnet die Befunde nach Ebenen.

    Inspektionsbericht Abgaskanal ›
  3. 03

    Rauchgasreinigung

    Hinter dem Kessel wird das Rauchgas gereinigt, ab dem Absorber muss der Abgasweg gegen Säure geschützt werden. Wir inspizieren auch Absorber der Rauchgasentschwefelung per Drohne: Wand, Trägerrost und Sprühebenen, mit Belägen und Ablagerungen.

    Projektbeispiel Absorber ›
  4. 04

    Kondensator und Tanks

    Kondensator und Kaltkondensattank sind Behälter: einsteigen nur mit Erlaubnisschein und Sicherungsposten. Die Drohne zeigt die Wand und die Einbauten von innen.

    Inspektionsbericht Tank ›
  5. 05

    Kühlturm

    Kühltürme lässt der Betreiber nach der 42. BImSchV von Sachverständigen überprüfen. Die Drohne fliegt in der abgeschalteten Zelle durch das Tragwerk und unter den Ventilator.

    Inspektionsbericht Kühlturm ›
  6. 06

    Rohrleitungen und Rohrbrücken

    Wasser- und Dampfleitungen ziehen sich durch Kesselhaus und Gelände. Oben auf Brücken und unter Hallendecken erreicht man sie sonst nur mit Hubsteiger oder Gerüst. Der Bericht zeigt, welches Rohr und welche Halterung betroffen ist. Wir inspizieren auch Kompensatoren im Kühlkreislauf und im Rauchgasweg per Drohne von innen. Stehendes Wasser kann dabei den unteren Bereich verdecken, Zug im Rauchgasweg den Flug stören.

    Inspektionsbericht Rohrbrücke ›
  7. Blick im Inneren einer Silozelle an der Wand entlang nach oben zum hellen Auslass
    07

    Aschesilo

    In Aschesilos bilden sich Anbackungen, die herabfallen können, die Branchenregel nennt sie ausdrücklich. Wir inspizieren auch Aschesilos per Drohne, bis unter die Silodecke. Berührt die Drohne die Wand, kann aufgewirbelter Staub die Sicht kurz einschränken.

    Inspektionsbericht Silo ›
  8. Maschinenhalle eines Kraftwerks: oben ein gelber Brückenkran und das Dachtragwerk aus Stahlfachwerk, unten ein Maschinensatz in blauem Gehäuse, rechts Bühnen mit gedämmten Rohrleitungen
    08

    Kesselhaus und Maschinenhalle

    Um Kessel und Turbine stehen hohe Hallen mit Stahltragwerk, Kranbahn, Bühnen und Rohrleitungen, wie hier eine Maschinenhalle. Wir inspizieren auch das Kesselhaus per Drohne: Stützen, Bühnen und Leitungen bis unter das Dach, ebenso das Pumpenbauwerk mit Pumpen und großen Leitungen.

    Inspektionsbericht Halle ›
  9. 09

    Müllbunker

    In Müllverbrennungsanlagen, die die Branchenregel ausdrücklich einschließt, lagert der Abfall im Bunker vor dem Kessel. Die Drohne nimmt die Bunkerwände auf, ohne dass jemand über dem Abfall arbeitet.

    Inspektionsbericht Bunker ›
Kesselhaus · LiDAR · ein Drohnenflug

Unter dem Kessel durch die Halle

Kamerafahrt durch die Punktwolke aus dem Inspektionsflug in einem Kohlekraftwerk: das Kesselhaus vom Hallenboden unter dem Kessel bis zu den Bühnen.

Die Punktwolke lässt sich direkt im Browser drehen und zoomen. Diese Ansicht ist eine Funktion der Website, kein Bestandteil des Berichts.

Aus dem Drohnenflug

Ein Kraftwerk, sehr verschiedene Anlagen, dieselbe Drohne

Aufnahmen aus einem Kohlekraftwerk. Jede Anlage bekam ihren eigenen Inspektionsbericht.

Im Economiser.
Im Kondensator.
Anflug auf den Brenner im Hilfskessel.
Im Wärmetauscher eines Gaskraftwerks: Rohrbündel und Gehäusewand.

Vergleich

Kraftwerks­revision: klassisch oder per Drohne

KlassischPer Drohne
Zugang zu Kessel, Kanal und BehälterAbkühlen, freigeben, einfahren, oft ein Gerüst stellenDie Drohne fliegt durch Mannloch oder Öffnung, das Team bleibt außerhalb
Erste Befahrung des KesselsGilt nach der Branchenregel als besonders gefährlich: Anbackungen können herabfallen, Staub und Asche noch heiß seinDie Drohne übernimmt die erste Sicht, bevor jemand einfährt
Zeit im RevisionsfensterTage oder Wochen je AnlageStunden je Anlage; dasselbe Team nimmt viele Anlagen nacheinander auf
GerüstFür viele Arbeiten werden Gerüste gestelltNur dort, wo die Aufnahmen eine Reparatur zeigen; ohne Reparaturbedarf entfällt es für diese Anlage

Wo klassisch nötig bleibt

Wanddicken an Kesselrohren misst ein Prüfkopf am Rohr, verdeckte Schäden hinter Ausmauerung oder Gummierung erfassen ergänzende Prüfverfahren – gezielt an den Stellen, die der Bericht benennt. Dampfkessel prüft die zugelassene Überwachungsstelle; ersetzen lässt sich ihre Besichtigung nur über ein bestätigtes Prüfkonzept, unser Bericht ergänzt sie. Sobald Menschen einfahren, gelten Freigabeverfahren, Befahrerlaubnis und Sicherungsposten wie bisher.

Einflug in einen Kondensator durch die vorhandene Öffnung, Ausschnitt aus dem Flugvideo.

Ausgangslage

Kurze Revision, viele sehr verschiedene Anlagen

Ein Kraftwerk besteht aus vielen Anlagen, die sich kaum ähneln: Kessel mit Feuerraum und Heizflächen, Economiser, Rauchgaskanäle, Absorber, Kondensator, Tanks, Kühltürme und Rohrleitungen. Im Betrieb kommt niemand hinein. In der Revision sind viele davon gleichzeitig leer und zugänglich, aber nur für kurze Zeit.

Für die Sichtprüfung innen heißt das klassisch: abkühlen, freigeben, einfahren, oft ein Gerüst stellen. Jede Anlage für sich kostet Zeit im Fenster. Ohne Aufnahme aus der Nähe bleibt lange offen, wo die Revision anpacken muss.

Wie die Revision mit Inspektionsdaten vorbereitet wird, Anlage für Anlage, steht unter Revision und Stillstand vorbereiten.

Einordnung

Revision im Kraftwerk: was den Anlagen zusetzt und wer zuständig ist

Vier Punkte, die für alle Anlagen eines Kraftwerks gelten: was ihnen zusetzt, wer zuständig ist, wie die Revision läuft und was im Stillstand instand gesetzt wird.

01

Was Anlagen im Kraftwerk zusetzt

Wie stark Korrosion die Heizflächen eines Kessels angreift, hängt vom Brennstoff ab. Bei schwierigen Brennstoffen wie Abfall oder Biomasse können Verdampfer und Überhitzer betroffen sein, ebenso das kalte Ende des Kessels.

Hinter dem Kessel geht es weiter. Der Abgasweg ab dem Eintritt in den Absorber muss gegen aggressive Säure geschützt werden, etwa mit Gummierungen. In Feuerräumen, Rauchgaswäschern, Kohlebunkern und Aschesilos bilden sich Anbackungen, die herabfallen können.

Materialermüdung entsteht durch wiederholte Lastwechsel. Feine Risse wachsen lange unbemerkt, kritisch sind Kerben, Querschnittssprünge und Schweißnähte. Die Kamera erfasst Oberflächenrisse ab sichtbarer Größe, innere Risse findet nur Ultraschall oder ein anderes zerstörungsfreies Verfahren. Wer dieselbe Stelle in jeder Revision aufnimmt, sieht, ob sich etwas verändert hat.

Die Schäden sind so verschieden wie die Anlagen. Gemeinsam ist ihnen, dass man sie meist nur von innen sieht, und innen kommt man nur in der Revision.

Belege: 13, 14, 1

02

Wer zuständig ist: Betreiber, Prüfer und Regelwerk

Die Betriebssicherheitsverordnung verlangt, dass überwachungsbedürftige Anlagen wiederkehrend auf ihren sicheren Zustand geprüft werden. Ihr Anhang zu Druckanlagen erfasst auch Dampfkesselanlagen, Dampfkessel prüft die zugelassene Überwachungsstelle. Wie sich Kessel, Druckbehälter und Rohrleitungen in Wärmekraftwerken überwachen lassen, beschreibt ein Standard des Kraftwerksverbands VGB, heute vgbe energy. Für große Feuerungsanlagen gilt die Verordnung über Großfeuerungs-, Gasturbinen- und Verbrennungsmotoranlagen, für Kühltürme die Überprüfung durch Sachverständige nach der 42. BImSchV.

Wie die innere Prüfung von Dampfkesseln und Druckbehältern abläuft, beschreibt die Technische Regel TRBS 1201 Teil 2. Der Prüfer sieht nach der drucktragenden Wand und nach Korrosion, Belägen und Ablagerungen, im Allgemeinen am geöffneten Anlagenteil durch Besichtigung, bei Bedarf ergänzt durch Spiegel, Videoskop oder Kamerasysteme. Reicht die Besichtigung bei einem Schädigungsverdacht nicht aus, folgen Ergänzungsprüfungen wie die Ultraschall-Wanddickenmessung. Laut der Mängelstatistik der zugelassenen Überwachungsstellen (Anlagensicherheitsreport 2026) gab es 2025 an Dampfkesselanlagen 26.400 Prüfungen; 78,6 % endeten ohne Mangel, 4,3 % mit erheblichen und 0,1 % mit gefährlichen Mängeln.

Für die Arbeit in der Anlage gilt die Branchenregel der Unfallversicherung, die DGUV Regel 103-009 „Wärmekraftwerke und Heizwerke“; die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) verweist für Kraftwerke darauf. Sie umfasst auch Müllverbrennungsanlagen. Befahren heißt dort schon das Hineinbeugen. Es braucht ein Freigabeverfahren, eine Befahrerlaubnis und einen Sicherungsposten außerhalb. Für enge Räume gilt außerdem die DGUV Regel 113-004 für Behälter, Silos und enge Räume. Sie empfiehlt immer zu prüfen, ob sich das Arbeiten darin vermeiden lässt, und nennt als Beispiel Inspektionen mittels Kameratechnik. Für die Inspektion per Drohne fährt niemand ein, mehr dazu unter Befahren vermeiden. Kraftwerke können als kritische Anlagen im Sektor Energie unter das KRITIS-Dachgesetz fallen.

Der vgbe nennt in seinem Rückblick auf die Konferenz „Instandhaltung in Kraftwerken“ 2025 einen Vortrag dazu, wie Innenraumdrohnen in der thermischen Abfallverwertung die Wanddicke von Kesselwänden messen und im Vergleich mit früheren Messungen den Zustand nachvollziehbar machen. Die Wanddicke messen wir nicht; unser Bericht zeigt, an welchen Stellen sich diese Messung lohnt. Als Druck auf die Instandhaltung beschreibt der Verband den Umbau der Erzeugung, unklare Abschaltzeitpunkte und den Fachkräftemangel. Den Fachkräftemangel sehen auch Erwerbstätige quer durch alle Branchen: Laut dem DGUV Barometer Arbeitswelt 2026, einer forsa-Befragung von 2.015 Erwerbstätigen im Februar 2026, nennen ihn 51 % als große wirtschaftliche Herausforderung, nach Bürokratie und Vorschriften mit 56 %. Standard und Konferenz sind mit weiteren Schriften unter Regelwerk Inspektion eingeordnet.

Nach den Musterbedingungen des Gesamtverbands der Versicherungswirtschaft (GDV) für die Maschinenversicherung berücksichtigt der Zeitwert einer Maschine Betriebszustand, Abnutzung und Instandhaltung. Schäden durch Abnutzung, korrosive Angriffe und übermäßige Ablagerungen wie Kesselstein sind nach dem Muster nicht versichert, mit Rückausnahmen; der einzelne Vertrag kann abweichen. Verschleiß an Heizflächen bleibt so in der Regel Sache der Instandhaltung des Betreibers. Der Bericht ist Dokumentation zur Vorlage und Abstimmung mit dem Versicherer; was als Nachweis reicht, klären wir vorab an der konkreten Anforderung, mehr unter Inspektionsbericht Versicherung.

Der Inspektionsbericht ist keine dieser Prüfungen und keine Prüfbescheinigung. Er liefert Bild, Aufnahmeposition und Punktwolke, mit denen Betreiber und Prüfer ihre Prüfung vorbereiten. Wir liefern Informationen für die Planung sicherer Arbeiten; Gefährdungsbeurteilung und Freigabe bleiben beim Betreiber.

Belege: 3, 24, 25, 7, 23, 27, 5, 6, 1, 2, 4, 22, 8

03

Wie Revisionen klassisch laufen – und was die Drohne beiträgt

In der Revision wird ein Block planmäßig heruntergefahren. Dann laufen die wiederkehrenden Prüfungen nach Gesetzen und Vorschriften, dazu Kontrollen, Reinigung und Reparaturen an Kessel, Maschinen, Elektro- und Leittechnik, Rauchgasentschwefelung und Bautechnik. Solange der Block steht, erzeugt er keinen Strom. Vorher muss das Kesselhaus abkühlen, und für viele Arbeiten werden Gerüste gestellt.

Die erste Befahrung eines Kessels gilt nach der Branchenregel als besonders gefährlich: Anbackungen können herabfallen, Staub und Asche können noch heiß sein. Feuerräume, Rauchgaskanäle, Wäscher und Bunker nennt die Regel ausdrücklich bei der Absturzgefahr.

Wartung und Reparatur tauchen auch im Störfallgeschehen auf. Von den 22 meldepflichtigen Ereignissen, die die Zentrale Melde- und Auswertestelle (ZEMA) beim Umweltbundesamt 2020 in Betriebsbereichen nach der Störfall-Verordnung registrierte, fielen 5 in Wartung oder Reparatur, nach dem laufenden Prozess der zweithäufigste Betriebszustand. Die Zahlen stammen aus dem jüngsten Jahresbericht der ZEMA, gelten branchenübergreifend und sagen nichts über die Ursache.

Die Drohne übernimmt die erste Sicht. Sie fliegt in Kessel, Kanal und Behälter, das Team bleibt außerhalb. Fallberichte aus Kraftwerken beschreiben dasselbe: Bild und LiDAR-Daten vom Zustand des Kessels innerhalb weniger Stunden, ohne Gerüst. So passen viele Anlagen in dieselbe Revision. Dasselbe Team nimmt sie nacheinander auf, mit demselben Vorgehen. Wo die Aufnahmen an Rohren oder Wänden etwas zeigen, setzt danach die Wanddickenmessung am Bauteil an. Wie Drohnenaufnahme und Messung zusammenspielen, zeigt Ablauf der Drohneninspektion.

Belege: 9, 10, 11, 1, 26, 15, 16, 18

04

Was im Stillstand instand gesetzt wird – und warum die Aufnahme ihn kurz hält

Neben den Prüfungen laufen Reparaturen und Umbauten. Spezialisten vieler Partnerfirmen arbeiten parallel.

Ein Erfahrungsbericht aus dem Kraftwerksbetrieb nennt den eigentlichen Engpass: Es darf nichts vergessen werden, sonst kommt es als ungeplanter Stillstand zurück. Wer am Anfang der Revision weiß, was wo zu tun ist, plant den Umfang sicherer. Zeigt die Aufnahme keinen Reparaturbedarf, entfällt das Gerüst für diese Anlage. Ist eine Reparatur nötig, steht das Gerüst nur dort, wo die Aufnahmen sie zeigen. So nutzt die Drohne den geplanten Stillstand optimal und hält ihn kurz. Gerüstbau, Kesselbau und Isolierung erfahren damit vor der Revision, wo sie gebraucht werden; wie Partnerfirmen daraus ihre Arbeitspakete ableiten, beschreibt die Seite Drohneninspektion für Industriedienstleister.

Die Grenzen bleiben: Wanddicken misst ein Prüfkopf am Rohr, nicht die Kamera. Weder die Elios 3 noch die DJI M30T ist ATEX-zertifiziert: Wo eine explosionsfähige Atmosphäre möglich ist, klärt der Betreiber vorab, ob die Drohne fliegen darf.

Belege: 9, 12, 16, 18, 17

Grenzen

Was die Drohnen­inspektion im Kraftwerk leistet – und unter welchen Bedingungen

Fliegt die Drohne im laufenden Block?

Innen nicht. Kessel, Kanäle und Behälter werden im Stillstand aufgenommen, abgekühlt, entleert und freigegeben. Die Drohne verkürzt die Zeit, die die Sichtprüfung im Stillstand braucht, und hilft, ihn optimal zu nutzen. Kühltürme von außen fliegt Kopterflug mit der DJI M30T, oft im laufenden Betrieb. Den Termin für die Innenräume legen wir in Ihre Revision.

Zeigt der Bericht Wanddicken oder was hinter der Ausmauerung liegt?

Nein. Der Bericht zeigt die sichtbare Oberfläche, mit Kamera, Wärmebild und LiDAR. Wanddicken an Kesselrohren misst ein Prüfkopf am Rohr, verdeckte Schäden hinter Ausmauerung oder Gummierung erfassen ergänzende Prüfverfahren. Der Bericht benennt die Stellen, an denen sie sich lohnen, mit Foto und Aufnahmeposition. So setzt die Prüffirma ihre Messungen gezielt an und muss nicht den ganzen Feuerraum einrüsten.

Was gilt in Bereichen mit explosionsfähiger Atmosphäre?

Dort klärt der Betreiber vorab, ob die Drohne fliegen darf, denn weder die Elios 3 noch die DJI M30T ist ATEX-zertifiziert. Freimessen für Personen entfällt bei reinem Drohneneinsatz, weil niemand einfährt. Explosionsschutz, sichere Anlagenzustände und Ihr Freigabeverfahren bleiben bestehen. Welche Bereiche betroffen sind, klären wir vor der Revision mit Ihnen und Ihrer Arbeitssicherheit.

Wer bewertet die Schäden?

Sie und Ihre Fachleute. Wir dokumentieren, verorten und stufen auffällige Fotopunkte nach vereinbarten Kriterien ein. Bewertung, Prüfung und Freigabe bleiben bei Betreiber, Prüfern und Fachfirmen, bei Dampfkesselanlagen etwa bei der zugelassenen Überwachungsstelle. Mit Prüfverbänden arbeiten wir zusammen: Sie beauftragen, wir liefern die Daten. Der Bericht gibt ihnen Bild, Aufnahmeposition und Punktwolke für die Vorbereitung der Prüfung.

Was passiert, wenn die Drohne im Kessel hängen bleibt?

Dafür ist vorgesorgt. Vor jedem Einsatz steht eine Risikobeurteilung. Bei erhöhtem Risiko fliegt die Drohne getethert am Seil, fällt der Strom aus, landet sie nach Herstellerangabe über einen Pufferakku kontrolliert. Leichte Kontakte mit Wand oder Einbauten fängt der Schutzkäfig ab, die Drohne fliegt weiter. Für den Einsatz besteht eine Betriebshaftpflichtversicherung.

Wer kommt zu uns?

Kopterflug, unsere Schwestermarke, mit geschulten Piloten, immer im Zweierteam. Kopterflug inspiziert seit 2017 Industrieanlagen per Drohne, auch in Kraftwerken. Inspectomatic wertet aus und schreibt den Bericht, beides kommt aus einem Haus, der Inspectomatic GmbH. Dasselbe Team nimmt in der Revision eine Anlage nach der anderen auf, mit demselben Vorgehen. Sie haben einen Ansprechpartner für alle Anlagen.

Kann die Drohne vor der ersten Befahrung in den Kessel fliegen?

Ja, sie übernimmt die erste Sicht. Die Branchenregel für Wärmekraftwerke nennt die Erstbefahrung von Kesseln besonders gefährlich: Anbackungen können herabfallen, Staub und Asche können noch heiß sein. Die Drohne fliegt hinein, das Team bleibt außerhalb, und Sie sehen Wände, Brenner und Heizflächen, bevor jemand einfährt. Sobald danach Menschen hineingehen, gelten Freigabeverfahren, Befahrerlaubnis und Sicherungsposten wie bisher.

Was erhalten wir je Anlage?

Einen Inspektionsbericht je Anlage: jeder Befund mit Foto, Befundtext, Einstufung und Aufnahmeposition in der Punktwolke, dazu Video, Einzelbilder und die Punktwolke selbst. Im Rauchgaskanal ordnet der Bericht die Befunde nach Ebenen. So kann jede Fachfirma mit dem Bericht ihrer Anlage arbeiten. Den Bericht öffnen Sie im Browser, ohne Installation, auf Wunsch auch als PDF.

Was brauchen Sie von unserer Revisionsleitung?

Die Liste der Anlagen, Ihren Revisionstermin und die Reihenfolge, in der die Anlagen leer und freigegeben sind. Dazu einen Ansprechpartner vor Ort, Ihre Vorgaben für externes Personal und, wenn vorhanden, Zeichnungen und frühere Berichte. Die Drohne braucht als Zugang nur ein Mannloch oder eine andere Öffnung ab DN 600. Nennen Sie uns die Anlagen, dann klären wir Zugang und Ablauf und schicken ein Angebot.

Sieht die Drohne im staubigen Kessel noch etwas?

Ja, die Drohne bringt ihr eigenes Licht mit, das in staubigen Räumen in einen Staubmodus schaltet und nach Herstellerangabe Blendung verringert. Bei sehr hoher Staubbelastung kann die Sicht eingeschränkt sein, die Navigation bleibt nach Kopterflug-Erfahrung stabil. Bereiche, die nicht erkennbar waren, nennt der Bericht ausdrücklich. Wie weit vorher gereinigt wird, klären wir je Anlage mit Ihnen.

Nehmen Sie auch Luftvorwärmer und Saugzug auf?

Ja. Wir inspizieren auch Luftvorwärmer per Drohne, Kammer für Kammer auf der Zuluftseite, und das Gehäuse von Saugzuggebläsen von innen. Voraussetzung ist wie beim Kessel, dass die Anlage steht, abgekühlt und freigegeben ist und eine Öffnung als Zugang dient. Staub kann die Sicht einschränken, im Luftvorwärmer fliegt die Drohne die Kammern nacheinander an. Bereiche, die nicht erkennbar waren, nennt der Bericht ausdrücklich. Ob und wie sich Ihre Anlage befliegen lässt, klären wir vorab anhand von Zeichnungen und Zugängen.

Nehmen Sie auch den Schornstein von innen auf?

Ja, per Drohne oder mit einem Kamerasystem, je nach Zug und Zugang. Die Elios 3 wird nach Angabe des Herstellers Flyability auch für Schornsteine von Kraftwerken eingesetzt. Im Schornstein stört der Zug den Flug, die obersten Meter befliegen wir aus Sicherheitsgründen nicht, und säurehaltige Rückstände belasten das Gerät. Welcher Weg passt, entscheiden wir mit Ihnen nach Bauart, Höhe und Zugang. Den Schornstein von außen fliegt Kopterflug mit der DJI M30T.

Inspizieren Sie auch Druckrohrleitungen von Pumpspeicherkraftwerken?

Ja. Wir inspizieren auch Druckrohrleitungen von Pumpspeicherkraftwerken per Drohne von innen, auf großer Länge. Die Elios 3 wird nach Angabe des Herstellers Flyability auch für Druckrohrleitungen und Wasserschlösser von Wasserkraftwerken eingesetzt. Die Leitung muss entleert und freigegeben sein, denn die Drohne ist nicht wasserdicht. In sehr glatten, gleichförmigen Röhren kann die Lagebestimmung mit LiDAR an Grenzen kommen. Zugang, Länge und Ablauf klären wir vorab mit Ihnen.

Nehmen Sie auch Kühlturm und Rohrbrücken auf?

Ja. Im Kühlturm fliegt die Drohne in der abgeschalteten Zelle durch das Tragwerk und unter den Ventilator, Kühltürme von außen nimmt Kopterflug mit der DJI M30T auf. Rohrleitungen und Rohrbrücken in Kesselhaus und Gelände erreicht man sonst nur mit Hubsteiger oder Gerüst, der Bericht zeigt, welches Rohr und welche Halterung betroffen ist. Mehr unter Inspektionsbericht Kühlturm und Inspektionsbericht Rohrbrücke.

Wer zu Ihnen kommt

Inspektion und Bericht aus einer Hand

Industrieerfahren seit 2017

Kopterflug führt die Inspektion vor Ort durch, Inspectomatic erstellt den Inspektionsbericht. Dahinter steht dasselbe Team: Über uns.

Immer im Zweierteam

Geschulte Piloten. Vor jedem Einsatz steht eine Risikobeurteilung.

Deutschlandweit im Einsatz

Wir kommen zu Ihrer Anlage. Drohnen und Ausrüstung bringen wir mit.

Auswertung rein lokal

Ihre Aufnahmen werden ohne Cloud verarbeitet. Den Übertragungsweg für Bericht und Rohdaten stimmen wir vorab mit Ihnen ab.

Steht in Ihrem Kraftwerk eine Revision an?

Nennen Sie uns die Anlagen und Ihren Revisionstermin – ein paar Zeilen genügen.

Erstberatung: 30 Minuten per Google Meet, Termin direkt wählen.

  • Porträt von Christian EngelkeChristian EngelkeGründer, Geschäftsführer und Elios-Pilot
  • Porträt von Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Juliana EngelkeDipl.-Wirt.-Ing. (FH) Juliana EngelkeGründerin, Geschäftsführerin und Elios-Pilotin

E-Mail: info@inspectomatic.de

Fotos oder Zeichnungen helfen, wenn Sie welche haben. Wir melden uns, klären mit Ihnen Zugang und Ablauf und schicken Ihnen ein Angebot.

Oder schreiben Sie uns

Vielen Dank. Ihre Anfrage ist bei uns angekommen, wir melden uns bei Ihnen.

Welche Anlage, welcher Anlass, welcher Zeitraum – formlos genügt.

* Pflichtangaben. Wir geben Ihre Angaben nicht an Dritte weiter.

Quellen

  1. DGUV Regel 103-009 Wärmekraftwerke und Heizwerke, Abschnitte 1, 2 und 8 · DGUV, Fachbereich Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse · Stand April 2012, abgerufen 10.10.2026
  2. Kraftwerke und Heizwerke (Brancheninformation, Regelwerk) · BG ETEM · Stand abgerufen 10.10.2026
  3. Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Verwendung von Arbeitsmitteln (BetrSichV), § 16 und Anhang 2 Abschnitt 4 Druckanlagen · Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de · Stand abgerufen 10.10.2026
  4. DGUV Regel 113-004 Behälter, Silos und enge Räume, Teil 1: Arbeiten in Behältern, Silos und engen Räumen (Abschnitte 2.3 und 4.1) · Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) · Stand Ausgabe Februar 2019, abgerufen 11.10.2026
  5. Verordnung über Großfeuerungs-, Gasturbinen- und Verbrennungsmotoranlagen (13. BImSchV), § 1 Anwendungsbereich · Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de · Stand abgerufen 10.10.2026
  6. 42. BImSchV (Verordnung über Verdunstungskühlanlagen, Kühltürme und Nassabscheider), § 14 Überprüfung der Anlagen · Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de · Stand abgerufen 10.10.2026
  7. VGB-Standard S 506: Zustandsüberwachung und Prüfung der Komponenten von Dampfkesselanlagen, Druckbehälteranlagen und Wasser oder Dampf führenden Rohrleitungen in Wärmekraftwerken (Produktseite) · vgbe energy e.V. · Stand 3. Ausgabe 2019, abgerufen 10.10.2026
  8. Dachgesetz zur Stärkung der physischen Resilienz kritischer Anlagen (KRITISDachG), § 4 Sektoren · Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de · Stand abgerufen 10.10.2026
  9. Revision Kraftwerk Niederaußem: Block H wird generalüberholt und technisch optimiert (Pressemitteilung) · RWE Power AG · Stand 01.07.2021, abgerufen 10.10.2026
  10. Hauptrevision im Kraftwerk Jänschwalde · LEAG · Stand 18.07.2018, abgerufen 10.10.2026
  11. Revisionsarbeiten in Datteln 4 haben begonnen: Für acht Wochen herrscht Ausnahmezustand · Dattelner Morgenpost · Stand 05.06.2023, abgerufen 10.10.2026
  12. Verfügbarkeitssteigerung durch technische und organisatorische Maßnahmen (VDI Wissensforum) · Gemeinschaftskraftwerk Schweinfurt · Stand April 2006, abgerufen 10.10.2026
  13. Herzog, Müller, Spiegel u. a.: Korrosion durch Taupunkte und deliqueszente Salze im Dampferzeuger und in der Rauchgasreinigung (Energie aus Abfall, Band 9) · CheMin / TK Verlag · Stand 2012, abgerufen 10.10.2026
  14. Merkblatt über beste verfügbare Techniken für Großfeuerungsanlagen (ausgewählte Kapitel, deutsche Übersetzung) · Umweltbundesamt, via Regierung von Oberbayern · Stand Juli 2006, abgerufen 09.10.2026
  15. Inspecting Penstock Collapses and Coal Powerplants with the Elios 3 (Fallstudie) · Flyability SA · Stand ohne Datum, abgerufen 10.10.2026
  16. Elios 3 Enhances NDT Inspections for Power Generation (Fallstudie) · Flyability SA · Stand ohne Datum, abgerufen 10.10.2026
  17. Flyability Elios 3 bei Kopterflug (Einsatzgrenzen: nicht ATEX-zertifiziert) · Kopterflug · Stand abgerufen 10.10.2026
  18. Wanddickenmessung bei Dampfkesselrohren mit EMAT-Messköpfen (Anwendungsbeispiel) · Evident (Hersteller) · Stand ohne Datum, abgerufen 10.10.2026
  19. Power plant inspection drones (Anwendungen der Elios 3: Kessel, Abhitzekessel, Schornstein, Rauchgaswäscher, Kühlturm, Kondensator) · Flyability SA (Herstellerangabe) · Stand abgerufen 11.10.2026
  20. Penstock inspection with the Elios 3 (Fallstudie Druckrohrleitung) · Flyability SA (Herstellerangabe) · Stand abgerufen 11.10.2026
  21. Surge tank drone inspection (Fallstudie Wasserschloss) · Flyability SA (Herstellerangabe) · Stand abgerufen 11.10.2026
  22. Allgemeine Bedingungen für die Maschinenversicherung von stationären Maschinen (AMB 2020), A1-2.3 und A3-1.1 (unverbindliche Bekanntgabe) · Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) · Stand Version 01.07.2025, abgerufen 11.10.2026
  23. Review: vgbe-Konferenz „Instandhaltung in Kraftwerken“ 2025 · vgbe energy e.V. · Stand ohne Datum (Konferenz März 2025), abgerufen 11.10.2026
  24. TRBS 1201 Teil 2 Prüfungen und Kontrollen bei Gefährdungen durch Dampf und Druck (6.6.4 innere Prüfung, 12.1 Ersatz der Besichtigung) · Ausschuss für Betriebssicherheit / BAuA, via Gewerbeaufsicht Baden-Württemberg · Stand Ausgabe Juli 2018, zuletzt geändert GMBl 2026 S. 351, abgerufen 11.10.2026
  25. Anlagensicherheitsreport 2026, Berichtsjahr 2025 (Dampfkesselanlagen, S. 29 und 33) · TÜV-Verband e. V. (Mängelstatistik der zugelassenen Überwachungsstellen) · Stand Ausgabe März 2026, abgerufen 11.10.2026
  26. ZEMA – Zentrale Melde- und Auswertestelle für Störfälle und Störungen in verfahrenstechnischen Anlagen: Jahresbericht 2020 (S. 17, 19) · Umweltbundesamt, Fachgebiet III 2.3 Anlagensicherheit · Stand Stand Dezember 2021, veröffentlicht 2022, abgerufen 11.10.2026
  27. DGUV Barometer Arbeitswelt 2026 | Krisenresilienz (Zusammenfassung S. 7, Kap. 1.2 S. 9) · Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) · Stand März 2026 (Befragung forsa, 6.–19.02.2026), abgerufen 11.10.2026

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