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Industrielle Drohneninspektion Kostenlose ErstberatungErstberatung
Drohnenflug über einer Stahlbühne mit Gitterrostboden in einer Produktionshalle

Bestandsdaten für Umbau und Layout

3D-Bestands­aufnahme Industrieanlage per Drohne

Die Pläne zeigen den Entwurf, nicht den Bestand – und der Umbau steht an? Die Drohne erfasst Halle oder Anlage in Stunden als Punktwolke mit Fotos. So planen alle Beteiligten auf demselben, echten Bestand.

Die Drohne in der Halle

So erfasst die Elios 3 Deckenraum und Bühnen Ihrer Halle

Die Elios 3 fliegt dorthin, wo Aufmessen sonst Hubsteiger und Sperrung heißt: unter die Decke, über Bühnen, zwischen Träger und Leitungen. Ihr LiDAR misst dabei den Raum, und jedes Foto bekommt seinen Platz in der Punktwolke. So entsteht in Stunden der Bestand, auf dem Produktion, Instandhaltung und Planer gemeinsam planen.

Die Elios 3 von vorn: Drohne im kugelförmigen Schutzkäfig aus Kohlefaserstreben, oben der LiDAR-Kopf, vorn Kamera und LED-Leuchten
Bild: Flyability
  1. LiDAR-Kopf

    Misst zehnmal pro Sekunde rundum die Entfernung zu jeder Oberfläche, auch nach oben und unten. Daraus entsteht die Punktwolke – und die Drohne weiß ohne GPS, wo sie ist.

  2. Kamera

    4K-Video und Einzelbilder. Jedes Foto bekommt seine Aufnahmeposition in der Punktwolke.

  3. Eigenes Licht

    LED-Beleuchtung mit bis zu 16.000 Lumen (Herstellerangabe), mit Staubmodus – für Bilder auch im dunklen Innenraum.

  4. Schutzkäfig

    Kohlefaser rund um die Rotoren. Leichte Kontakte mit Wand oder Einbauten gehören zum normalen Betrieb, die Drohne fliegt weiter.

  • Unter der Decke und über Bühnen, ohne Hubsteiger, Gerüst oder Kran
  • Freigehalten wird nur der Bereich unter der Drohne, Krane im Flugbereich stehen still
  • Jedes Foto mit Aufnahmeposition in der Punktwolke, jedes Maß am Bild nachvollziehbar
  • Stunden statt Tage oder Wochen, Sperrungen bleiben kurz
Industrie-LiDAR-Drohne Elios 3 ›

Aus Sicht des Betreibers

Was Betreiber und Planer vor einem Umbau wissen wollen

Sechs Fragen zur Bestandsaufnahme. Kurz beantwortet, ausführlich weiter unten.

Stimmen unsere Pläne noch mit dem Bestand überein?

Das zeigt der Abgleich mit der Punktwolke. Sie bildet ab, was heute steht: Stützen, Bühnen, Leitungen, Kanäle, Maschinen. Ihre Planer legen ihre Pläne daneben und sehen die Abweichungen.

Ausgangslage ›

Wie genau sind die Maße?

Die Genauigkeit stimmen wir vor der Aufnahme auf Ihre Planung ab. Sie ergibt sich aus Gerät, Abstand und Ausrichtung der Flüge. Wie gut die Flüge zueinander passen, messen wir beim Ausrichten.

Grenzen ›

Bekommen wir ein CAD- oder BIM-Modell?

Sie erhalten die Punktwolke mit Fotos, Achsraster und Messungen. Daraus modelliert Ihr Planer oder ein beauftragtes Büro, was er braucht. Die Modellierung ist ein eigener Schritt.

Grenzen ›

In welchem Format kommen die Daten?

Die Punktwolke als E57, dem offenen Austauschformat für 3D-Scandaten, das gängige Planungsprogramme lesen. Dazu die Ansicht im Browser mit Fotos und Messungen.

Ergebnis ›

Wie werden Deckenraum und Bühnen erfasst?

Die Innenraumdrohne fliegt dort, wo man sonst nur mit Hubsteiger hinkommt: unter Decken, über Bühnen, zwischen Trägern.

Beitrag ›

Wie gehören Fotos und Punktwolke zusammen?

Jedes Foto hat seine Aufnahmeposition und Blickrichtung in der Punktwolke. Sie sehen dieselbe Ansicht einmal als Foto und einmal als 3D-Aufnahme und können darin messen.

Beispiele ›
Punktwolke einer Produktionshalle schräg von oben: Dachtragwerk, Träger und Einbauten unter der Decke

Eine Produktionshalle als Punktwolke aus einem Drohnenflug unter der Decke: Tragwerk und Einbauten, schräg von oben.

Was Sie erhalten

Ihr Bestand als Datei, mit der Ihre Planer weiterarbeiten

Das Ergebnis ist kein Bild, sondern eine Datengrundlage, mit der Ihre Planer weiterarbeiten. Umfang und Format legen wir vorher gemeinsam fest. In der Ansicht im Browser klicken Sie auf eine Aufnahmeposition und sehen das Foto, das dort entstand. So lässt sich jedes Maß am Bild nachvollziehen. Auch die Prozessindustrie zählt das 3D-Modell einer Anlage zu den möglichen Aufgaben von Inspektionsrobotern, fliegende eingeschlossen (Quelle).

Wie sich eine Punktwolke im Browser bedienen lässt, zeigen die Beispiele unter Punktwolke im Browser.

  • Punktwolke des erfassten Bereichs, aus allen Flügen zu einer ausgerichtet
  • Achsraster der Halle auf der Punktwolke, wo vereinbart
  • Messungen von Strecken und Flächen, im Browser nachvollziehbar
  • Fotos mit Aufnahmeposition und Blickrichtung in der Punktwolke
  • E57-Export für Planungs- und Modellierungsprogramme
  • Hinweis auf Bereiche, die verdeckt oder nicht erfasst sind
  • Im Browser, ohne Installation; verarbeitet rein lokal, ohne Cloud

Beweis aus einem Projekt

Hallentragwerk als Messgrundlage

Stahlbühne und Deckenraum einer Produktionshalle: mehrere Drohnenflüge zu einer Punktwolke ausgerichtet, Achsraster für einen Ausschnitt, Strecken und Flächen gemessen, Export als E57.

Hochregallager · LiDAR · ein Drohnenflug

Per Drohne einmal die Regalgasse entlang

Kamerafahrt durch die Punktwolke aus einem einzigen Drohnenflug: die ganze Regalgasse, über 100 Meter lang, hinein und wieder zurück. Weitere Fahrten, etwa durch einen Armaturenkeller, stehen unter Punktwolken.

Die Punktwolke lässt sich direkt im Browser drehen und zoomen. Diese Ansicht ist eine Funktion der Website, kein Bestandteil des Berichts.

Aus unseren Aufnahmen

Bestand in Foto und Punktwolke

Ausschnitte aus Inspektionen verschiedener Anlagen, anonymisiert.

Rohrbrücke einer Gasanlage als Punktwolke aus mehreren Drohnenflügen.
Eine Rohrbrücke einer Gasanlage als Punktwolke aus der Nähe.
Gasse eines Hochregallagers als Punktwolke.
Langer Ofenraum eines Stahlwerks als Punktwolke, Blick längs durch den Ofen.
Innenraum eines Technikums als Punktwolke, mit Stützenreihe und Einstiegsschacht.
Lüftungskanäle im Deckenraum, Ausschnitt aus dem Flugvideo.
Blick von unten in den Deckenraum einer Fertigungshalle: weiße Stahlträger, Gitterroste, eine rote Leitung und Leuchtenbänder

Deckenraum einer Fertigungshalle, Foto aus einer Inspektion: Träger, Leitungen und Gitterroste, die vom Boden aus kaum aufzumessen sind.

Ausgangslage

Pläne zeigen den Entwurf, nicht den Bestand

Eine neue Linie, ein zusätzlicher Leitungsweg, eine Bühne mehr: Bei Umbauten im Bestand treffen alte Pläne, neue Anforderungen und mehrere Gewerke aufeinander. Über Jahre ist vieles dazugekommen, das in keinem Plan steht. Maschinen sind verschoben, Kabeltrassen nachgerüstet, Kanäle umgelegt. Nach Einschätzung des Deutschen Beton- und Bautechnik-Vereins nimmt das Bauen im Bestand gegenüber dem Neubau zu, Planer werden ihre Hauptaufgabe künftig in Instandsetzung, Verbesserung und Änderung bestehender Anlagen finden (Quelle). Sein Leitfaden zum Bauen im Bestand stellt deshalb eine Bestandsaufnahme an den Anfang der Planung, ausdrücklich auch dort, wo Unterlagen fehlen (Quelle).

Für ein neues Layout zählen Stützen, Einbauten und freie Wege. Verkehrswege in Arbeitsstätten müssen etwa die Anforderungen der Technischen Regel ASR A1.8 erfüllen, auch an ihre Breite. Wer das planen will, braucht den Bestand im Zusammenhang, nicht verteilte Einzelfotos. Im Deckenraum und auf Bühnen heißt Aufmessen von Hand meist Hubsteiger, Sperrung und viele Stunden über Kopf. Ein Fachbeitrag der BG BAU zur Absturzsicherung am Bau schlägt vor, solche Arbeiten möglichst ohne Aufenthalt im Gefahrenbereich zu erledigen, und nennt dafür auch Drohnen (Quelle). Mehr zum Arbeitsschutz: Befahren und Absturz vermeiden.

Dazu kommt die Abstimmung. Produktion, Instandhaltung, Planungsbüro und Montagefirma schauen auf unterschiedliche Unterlagen und meinen trotzdem dieselbe Stütze. Eine gemeinsame Punktwolke mit Fotos und Achsen gibt allen dieselbe Sicht, auch denen, die nicht vor Ort waren. Montage- und Industriedienstleister planen ihren Arbeitsumfang damit vorab, Gerüst und Hubsteiger nur dort, wo gearbeitet wird – Drohneninspektion für Industriedienstleister.

Auch der Sachversicherer gehört zu einem Umbau. Der VdS-Leitfaden für den Brandschutz im Betrieb rät, ihn bei Umbau und Nutzungsänderung frühzeitig hinzuzuziehen und nach Bauende verdeckte Brandschutzeinbauten umfassend zu dokumentieren (Quelle). Ein erfasster Bestand mit Fotos ist dafür eine gute Grundlage zur Abstimmung – mehr unter Inspektionsbericht Versicherung.

Wie Produktion und Planer Bestandsdaten nutzen, erklärt der Beitrag Bestandsdaten für die Layoutplanung.

Typische Anlässe

Wofür Betreiber den Bestand erfassen lassen

Drei Vorhaben, bei denen dieselbe Frage am Anfang steht: Was steht heute tatsächlich in der Halle?

Layout

Shopfloor- und Layoutplanung

Wo stehen Maschinen, Stützen und Einbauten, wie verlaufen Wege und Installationen? Produktion, Instandhaltung und Planung sprechen über dieselbe Ausgangslage und entwickeln Varianten auf dem echten Bestand.

Umbau

Umbau und Anlagenerweiterung

Eine zusätzliche Anlage, ein neuer Leitungsweg, eine neue Bühne. Die Punktwolke zeigt Schnittstellen und vorhandene Einbauten, bevor Konstruktion, Medientechnik und Montage planen.

Bestand

Bestandsdokumentation

Halle, Lager oder Anlagenraum so festhalten, wie sie heute sind. Fotos und Geometrie an einem Ort, für spätere Fragen von Instandhaltung und Planung.

Was Inspectomatic beiträgt

Vom Umfang bis zur Datei für Ihre Planer

Die Aufnahme vor Ort führt Kopterflug durch. Danach richten wir die Daten aus, ordnen Fotos zu und bereiten die Übergabe auf.

Umfang und Bezug abstimmen

Welche Bereiche, welcher Detailgrad, welches Format? Wir stimmen mit Ihren Planern ab, worauf sich alles bezieht, zum Beispiel auf das Achsraster der Halle.

Aufnahme vor Ort

Kopterflug fliegt mit der Innenraumdrohne durch Deckenraum, Bühnen und Einbauten, ohne Hubsteiger, Gerüst oder Kran. Sperrungen bleiben kurz.

Ausrichten und messen

Wir richten alle Flüge zu einer Punktwolke aus, legen das Achsraster auf, ordnen jedem Foto seine Aufnahmeposition zu und messen die vereinbarten Strecken und Flächen.

Übergabe an die Planung

Sie erhalten die Ansicht im Browser mit Fotos und Messungen und die Punktwolke als E57-Datei für die Planungsprogramme Ihrer Fachleute.

Einwände und Grenzen

Was eine Bestands­aufnahme leistet – und unter welchen Bedingungen

Was enthält die Punktwolke, und was fehlt?

Sie enthält alles, was die Drohne sieht: Stützen, Bühnen, Leitungen, Kanäle und Maschinen, so wie sie am Tag der Aufnahme stehen. Verdeckte Bauteile, etwa hinter Kanälen, Verkleidungen oder in geschlossenen Schränken, fehlen. Erkannte Lücken nennen wir in der Übergabe, damit Ihre Planer wissen, wo sie vor Ort nachsehen müssen. Wenn bestimmte Bereiche für Ihr Vorhaben zählen, nennen Sie sie vorher, dann planen wir die Flüge danach.

Wie prüfen wir, ob die Punktwolke für unsere Planung genau genug ist?

Indem Sie die Toleranz vorher festlegen. Welche Genauigkeit Ihre Planung verlangt, stimmen wir vor der Aufnahme mit Ihnen ab, denn sie hängt von Gerät, Abstand und Ausrichtung der Flüge ab. Wie gut die Flüge zueinander passen, messen wir beim Ausrichten. Jedes Maß lässt sich im Browser am zugehörigen Foto nachvollziehen. Kritische Maße prüfen Ihre Planer zusätzlich vor Ort.

Wer beurteilt, ob das neue Layout passt?

Ihre verantwortlichen Fachleute, auf der Grundlage, die Sie von uns erhalten. Verkehrswege, Sicherheitsabstände, Medienanschlüsse, Tragfähigkeit und Genehmigungen bewerten sie am erfassten Bestand. Für Verkehrswege in Arbeitsstätten gilt etwa die Technische Regel ASR A1.8, auch zu ihrer Breite, weitere Schriften sammelt unsere Übersicht Regelwerk Inspektion. Die Punktwolke zeigt, wo Stützen, Einbauten und freie Wege heute liegen. Ob ein neues Layout diese Anforderungen erfüllt, entscheiden Ihre Planer.

Lassen sich mehrere Hallen oder Bereiche erfassen?

Ja, in Abschnitten. Jeder Abschnitt bekommt einen Namen, den Ihr Team kennt, etwa nach dem Achsraster der Halle. Alle Flüge eines Bereichs richten wir zu einer Punktwolke aus, das Achsraster legen wir dort auf, wo es vereinbart ist. Den Umfang legen wir so fest, dass er zu Ihrer Planungsfrage passt, nicht größer. Nennen Sie uns bei der Anfrage die Bereiche und was dort geplant ist.

Können wir die Daten später weiter nutzen?

Ja, die Punktwolke bleibt Ihre Ausgangsbasis. Bei einer späteren Inspektion lassen sich neue Aufnahmen darauf beziehen, etwa für eine Wiederholungsinspektion oder um nach dem Umbau den neuen Stand festzuhalten. Als E57-Datei können Ihre Planer und beauftragte Büros sie in ihren Programmen öffnen. Die Ansicht im Browser mit Fotos und Messungen hilft Instandhaltung und Planung bei späteren Fragen.

Was kostet eine Bestandsaufnahme?

Das richtet sich nach Bereich, Detailgrad, Format und Zugang, deshalb nennen wir keine pauschalen Preise. Nach Ihrer Anfrage erhalten Sie ein Angebot für Aufnahme und Aufbereitung. Nennen Sie uns dafür Halle oder Anlage und das geplante Vorhaben. Vorhandene Pläne, das Achsraster und die Programme Ihrer Planer helfen, den Umfang passend festzulegen. Rufen Sie an: +49 421 408 937 98, oder schreiben Sie uns.

Wer führt die Aufnahme durch?

Kopterflug, mit geschulten Piloten, immer im Zweierteam. Kopterflug inspiziert seit 2017 Industrieanlagen per Drohne und bringt Drohne und Ausrüstung mit. Vor jedem Einsatz steht eine Risikobeurteilung, für den Einsatz besteht eine Betriebshaftpflichtversicherung. Inspectomatic übernimmt danach Ausrichtung, Messungen und Übergabe. Sie haben einen Ansprechpartner für beides, von der Anfrage bis zur Datei für Ihre Planer.

Muss die Produktion für die Aufnahme ruhen?

Nicht in der ganzen Halle. Freigehalten wird der Bereich unter der Drohne, Krane im Flugbereich stehen still. Die Aufnahme dauert Stunden statt Tage oder Wochen und braucht keinen Hubsteiger, kein Gerüst und keinen Kran, deshalb bleiben Sperrungen kurz. Die Freigabe der Bereiche und wann wo geflogen wird, klären wir im Ablauf gemeinsam mit Ihrem Betrieb, abgestimmt auf Schichten und Abläufe.

Wie kommen die Daten zu unserem Planungsbüro?

Über die Ansicht im Browser und als Datei. Die Ansicht öffnet jeder Beteiligte ohne Installation, mit Fotos, Achsraster und Messungen. Die Punktwolke erhält Ihr Planungsbüro als E57-Datei für seine Planungs- und Modellierungsprogramme. Verarbeitet wird rein lokal, ohne Cloud. Auf welchem Weg die Daten an Sie und Ihre Planer gehen, stimmen wir vorab mit Ihnen ab.

Welche Messungen sind enthalten?

Die Strecken und Flächen, die wir vorher mit Ihnen vereinbaren, zum Beispiel Höhen über dem Boden. Jede Messung ist im Browser nachvollziehbar: Sie sehen, wo sie in der Punktwolke liegt, und das Foto aus derselben Richtung. Weitere Maße nehmen Ihre Planer selbst aus der E57-Datei. Kritische Maße prüfen sie zusätzlich vor Ort.

Inspektionsdrohne fliegt unter der Hallendecke neben einem Kranträger

Unter der Decke, wo sonst ein Hubsteiger nötig wäre.

Vorbereitung

3D-Bestands­aufnahme vorbereiten: Vorhaben, Pläne, Achsraster

Nennen Sie uns Halle oder Anlage und das geplante Vorhaben. Vorhandene Pläne, das Achsraster und die Programme Ihrer Planer fließen ein, wenn vorhanden. Die Freigabe der Bereiche und wann wo geflogen wird, klären wir im Ablauf gemeinsam mit dem Betrieb. Den Umfang legen wir so fest, dass er zu Ihrer Planungsfrage passt, nicht größer.

Kopterflug bringt Drohne und das Zweierteam mit. Sie erhalten die Ansicht im Browser und die Punktwolke als Datei für Ihre Planer.

Wer zu Ihnen kommt

Inspektion und Bericht aus einer Hand

Industrieerfahren seit 2017

Kopterflug führt die Inspektion vor Ort durch, Inspectomatic erstellt den Inspektionsbericht. Dahinter steht dasselbe Team: Über uns.

Immer im Zweierteam

Geschulte Piloten. Vor jedem Einsatz steht eine Risikobeurteilung.

Deutschlandweit im Einsatz

Wir kommen zu Ihrer Anlage. Drohnen und Ausrüstung bringen wir mit.

Auswertung rein lokal

Ihre Aufnahmen werden ohne Cloud verarbeitet. Den Übertragungsweg für Bericht und Rohdaten stimmen wir vorab mit Ihnen ab.

Umbau geplant? Erst den Bestand erfassen

Nennen Sie uns Halle oder Anlage und das geplante Vorhaben – wir sagen Ihnen, welcher Umfang und welches Format zu Ihrer Planung passen.

Erstberatung: 30 Minuten per Google Meet, Termin direkt wählen.

  • Porträt von Christian EngelkeChristian EngelkeGründer, Geschäftsführer und Elios-Pilot
  • Porträt von Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Juliana EngelkeDipl.-Wirt.-Ing. (FH) Juliana EngelkeGründerin, Geschäftsführerin und Elios-Pilotin

E-Mail: info@inspectomatic.de

Fotos oder Zeichnungen helfen, wenn Sie welche haben. Wir melden uns, klären mit Ihnen Zugang und Ablauf und schicken Ihnen ein Angebot.

Oder schreiben Sie uns

Vielen Dank. Ihre Anfrage ist bei uns angekommen, wir melden uns bei Ihnen.

Welche Anlage, welcher Anlass, welcher Zeitraum – formlos genügt.

* Pflichtangaben. Wir geben Ihre Angaben nicht an Dritte weiter.

Quellen

  1. ASR A1.8 Verkehrswege (Technische Regel für Arbeitsstätten) · Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin · Stand März 2022, zuletzt geändert 2024
  2. ASTM E2807 Standard Specification for 3D Imaging Data Exchange (Dateiformat E57) · ASTM International · Stand 2019
  3. Projektbeispiel Hallentragwerk: Messungen, Achsraster und E57-Export (Projektdaten) · Inspectomatic · Stand 07.10.2026
  4. Schutzmaßnahmen gegen Absturz wirkungsvoll planen (BauPortal 1|2025, Maßnahmenhierarchie Absturz) · Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) · Stand 1/2025, abgerufen 11.10.2026
  5. VdS 2000 Leitfaden für den Brandschutz im Betrieb, Abschnitt 7.10 · VdS Schadenverhütung GmbH (GDV-Publikation) · Stand Ausgabe 2010-12, abgerufen 11.10.2026
  6. DBV-Merkblatt „Leitfaden“ (Bauen im Bestand), Inhaltsverzeichnis Kapitel 4 (Bestandsaufnahme) · Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein E. V. (DBV) · Stand Fassung Januar 2008, abgerufen 11.10.2026
  7. DBV-Merkblatt „Beton und Betonstahl“, Vorbemerkung · Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein E. V. (DBV) · Stand Fassung März 2016, abgerufen 11.10.2026
  8. AK-Position 4.20 „Anforderungen an Roboterlösungen zur Automatisierung von Inspektionsrundgängen“, Kapitel 2 · NAMUR – Interessengemeinschaft Automatisierungstechnik der Prozessindustrie e. V. · Stand Stand 05.01.2023, abgerufen 11.10.2026

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