Was ist wo betroffen?
Der Inspektionsbericht zeigt jeden Schaden mit Foto und Stelle am Bauteil, also Höhe, Winkel, Ebene oder Abschnitt. Daraus werden Arbeitspakete je Anlage und Bereich.
Was im Bericht steht ›
Für die Instandhaltung
Gerüst und Fachfirmen für die Revision planen, ohne zu wissen, wo Arbeit wartet? Die Drohne inspiziert zu Beginn des Stillstands, Anlage für Anlage. Sie kennen jeden Schaden mit Foto und Stelle, bevor der Plan steht.
Die Drohne in der Revision
Sobald eine Anlage abgestellt, geöffnet und freigegeben ist, fliegt die Elios 3 durch das Mannloch hinein: in Kessel, Behälter, Ofen oder Kanal. Das Team bleibt am Zugang, niemand steigt ein und niemand muss in die Höhe. Je Anlage dauert das Stunden statt Tage, dann geht es zur nächsten.

Misst zehnmal pro Sekunde rundum die Entfernung zu jeder Oberfläche, auch nach oben und unten. Daraus entsteht die Punktwolke – und die Drohne weiß ohne GPS, wo sie ist.
4K-Video und Einzelbilder. Jedes Foto bekommt seine Aufnahmeposition in der Punktwolke.
LED-Beleuchtung mit bis zu 16.000 Lumen (Herstellerangabe), mit Staubmodus – für Bilder auch im dunklen Innenraum.
Kohlefaser rund um die Rotoren. Leichte Kontakte mit Wand oder Einbauten gehören zum normalen Betrieb, die Drohne fliegt weiter.
Was Revisionsplaner wissen wollen
Revisionsplaner, Instandhaltung und Produktion stellen vor dem Stillstand meist dieselben Fragen. Kurz beantwortet, ausführlich weiter unten.
Der Inspektionsbericht zeigt jeden Schaden mit Foto und Stelle am Bauteil, also Höhe, Winkel, Ebene oder Abschnitt. Daraus werden Arbeitspakete je Anlage und Bereich.
Was im Bericht steht ›Am besten zu Beginn des Stillstands. Dann zeigt der Bericht, wo Reparaturen nötig sind, solange sich der Plan noch anpassen lässt. Den Bericht erhalten Sie innerhalb weniger Tage.
Grenzen ›Dort, wo repariert wird. Für die Inspektion selbst fliegt die Drohne, ohne Gerüst, Kletterer oder Kran; das Gerüst für die Arbeit stellen Sie gezielt, nicht auf Verdacht.
Vergleich ›Das Team fliegt eine Anlage nach der anderen, sobald sie freigegeben ist. Bei Gruppen gleicher Anlagen, etwa einem Tanklager, inspizieren wir alle per Drohne und sehen uns die auffälligen im Detail an.
Projektbeispiele ݆ber den Bericht im Browser, ohne Installation. Bei mehreren Anlagen gibt es einen Bericht je Anlage, so arbeitet jede Fachfirma mit dem Teil, der sie betrifft.
Ablauf ›Ja. Eine spätere Aufnahme derselben Stellen zeigt, ob eine Reparatur hält oder ein Schaden gewachsen ist. So planen Sie die nächste Revision mit Vergleichsdaten.
Wiederholungsinspektion ›
Brennerwand eines Kessels in der Auswertung: Flugbahn, Fotopunkte und Kamerabild jedes Brenners.
Ergebnis
Aus Video, Einzelbildern und Punktwolke wird der Inspektionsbericht: jeder Befund mit Bildnachweis, Einstufung und Stelle am Bauteil. Für die Revisionsplanung heißt das: Sie sehen vorher, welche Anlage Arbeit macht und welche nicht, und können Gerüst, Material, Ersatzteile und Fachfirmen dorthin planen.
Der Bericht ist die gemeinsame Grundlage für Instandhaltung, Fachfirmen und Prüfer. Jeder sieht dieselben Bilder und dieselbe Stelle, statt Beschreibungen weiterzureichen. Wie die Stelle am Bauteil entsteht, steht unter Befunde verorten; was zum Lieferumfang gehört, unter Leistungsumfang.
Projektbeispiele
Anlagen, die wir im Stillstand oder in der Revision inspiziert haben, jeweils mit Aufnahmen und Einordnung.






Vergleich
| Klassisch | Per Drohne | |
|---|---|---|
| Zustand vor der Reparatur | Zeigt sich oft erst, wenn das Gerüst steht und jemand eingestiegen ist | Liegt zu Beginn des Stillstands als Bericht vor |
| Gerüst | Steht für die Inspektion, auch an Stellen ohne Schaden | Nur dort, wo der Bericht eine Stelle zeigt |
| Einstieg, Höhe | Erlaubnisschein, Aufsicht, Sicherungsposten, Rettungskonzept | Für die Inspektion nicht |
| Dauer der Aufnahme | Tage oder Wochen je Anlage | Stunden je Anlage, eine nach der anderen |
Wanddicken, Risstiefen und Schäden unter Belägen oder Isolierung erfassen ergänzende Prüfverfahren, gezielt an den Stellen aus dem Bericht. Die vorgeschriebenen Prüfungen bleiben bei befähigten Personen und Sachverständigen. Wo repariert wird, braucht es Gerüst oder Arbeitsbühne; steigen Menschen ein, gelten Erlaubnisschein und Freimessen wie bisher.
Gerüstebene in einem Kessel: Gerüst gehört dorthin, wo gearbeitet wird.
Ausgangslage
Termin, Mannschaft und Fachfirmen einer Revision stehen meist lange vorher fest. Den Zustand im Inneren von Kessel, Behälter oder Ofen sieht man dagegen erst, wenn die Anlage abgestellt, geöffnet und gereinigt ist. Ohne Zustandsdaten bleibt nur, Gerüst, Material und Personal auf Verdacht einzuplanen oder im laufenden Stillstand umzuplanen.
Die staatliche TRBS 1112 zur Instandhaltung verlangt, Art, Umfang und Abfolge der Arbeiten vorher festzulegen (Quelle). Die DGUV Information 209-015 verlangt beim Einsatz von Fremdfirmen, den Arbeitsumfang und die gegenseitigen Gefährdungen vorab zu klären, und die Gefährdungsbeurteilung klärt, ob besondere Zugänge wie Gerüste nötig sind (Quelle). Je genauer der Zustand bekannt ist, desto belastbarer wird beides. Dazu kommt die Sicherheit: Die BG RCI zählt das Arbeiten in Behältern und engen Räumen zu den gefährlichsten Tätigkeiten, ausdrücklich auch für Inspektionen (Quelle), und die DGUV Regel 113-004 empfiehlt zu prüfen, ob sich der Einstieg vermeiden lässt, etwa durch Inspektionen mit Kameratechnik (Quelle). Wie Industriedienstleister damit ihren Teil der Revision planen, steht unter Drohneninspektion für Industriedienstleister.
Ablauf
Was Sie tun und was wir übernehmen, von der Anfrage bis zur Übergabe.
Sie nennen uns die Anlagen, das Revisionsfenster und die Zugänge. In der Regel planen wir ein bis zwei Wochen Vorlauf ein. Aufnahmen aus der vorigen Revision fließen ein, wenn vorhanden.
Sobald eine Anlage freigegeben ist, fliegt Kopterflug sie im Zweierteam ab, eine nach der anderen. Auf Wunsch sehen Sie im Livebild mit. Mehr unter Inspektion vor Ort.
Den Inspektionsbericht erhalten Sie innerhalb weniger Tage: jeder Befund mit Foto, Einstufung und Stelle am Bauteil.
Aus dem Bericht leiten Sie Arbeitspakete ab: Gerüst nur dort, wo es gebraucht wird, Material und Fachfirmen für die Stellen, die der Bericht zeigt. Ob und wie repariert wird, entscheiden Sie.
Grenzen
Für das Innere einer Anlage nicht, das ist die ehrliche Grenze. Ist ein Kessel oder Behälter erst im Stillstand zugänglich, liegen die Daten auch erst dann vor, am besten zu Beginn des Stillstands. Aufnahmen aus der vorigen Revision helfen schon bei der Vorbereitung. Außen, an Rohrbrücken, Dächern und Fassaden, fliegt Kopterflug oft im laufenden Betrieb, also auch vor dem Stillstand.
Ja, aber wenig. Die Aufnahme einer Anlage dauert Stunden statt Tage oder Wochen, weil Gerüst, Kletterer und Kran für die Inspektion entfallen. Das Team fliegt eine Anlage nach der anderen, sobald sie freigegeben ist, so reicht ein geplanter Stillstand für viele Anlagen. Wie viel Zeit es bei Ihnen braucht, hängt von Anlagen, Zugang und Reinigung ab.
Nein. Nach TRBS 1201 Teil 2 findet die innere Prüfung im Allgemeinen als Besichtigung am geöffneten Anlagenteil statt, bei Bedarf ergänzt durch Kamerasysteme (Quelle). Der Bericht liefert dafür Bild und Stelle; prüfen und bewerten bleiben bei den befähigten Personen und Sachverständigen. Er ist auch kein Erlaubnisschein und keine Gefährdungsbeurteilung.
Für Personen nicht, denn niemand steigt ein. Freimessen dient dem gefahrlosen Arbeiten von Personen im Behälter. Im Ex-Bereich klärt der Betreiber vorab, ob die Drohne fliegen darf, denn weder die Elios 3 noch die DJI M30T ist ATEX-zertifiziert (Quelle). Wir führen keine Freimessung durch. Steigen danach Menschen zur Reparatur ein, gelten Freimessen, Erlaubnisschein und Aufsicht wie bisher. Begründung: Inspektion ohne Freimessung.
Alles, was nicht an der Oberfläche liegt: Wanddicken, Risstiefen und Schäden unter Belägen, Beschichtung oder Isolierung, ebenso, was unter Wasser, Schlamm oder Schüttgut liegt. Dafür gibt es ergänzende Prüfverfahren, etwa die Ultraschall-Wanddickenmessung; der Bericht zeigt, wo sie sich lohnen. Bereiche, die die Aufnahmen nicht abdecken, nennt er ausdrücklich.
In der Regel mit ein bis zwei Wochen Vorlauf. Je früher wir vom Revisionstermin wissen, desto besser lässt sich die Inspektion auf den Beginn des Stillstands legen. Im Notfall kommen wir kurzfristig, binnen 48 Stunden vor Ort.
Dafür ist vorgesorgt. Der Schutzkäfig fängt leichte Kontakte mit Wand oder Einbauten ab, die Drohne fliegt weiter. Vor jedem Flug steht eine Risikobeurteilung; bei erhöhtem Risiko fliegt die Drohne am Seil. Die Technik dahinter steht unter Industrie-LiDAR-Drohne.
Bei uns, rein lokal verarbeitet und ohne Cloud. Wie Bericht und Rohdaten zu Ihnen kommen und wer sie erhält, legen Sie vorher fest, auch wenn Fachfirmen damit arbeiten sollen. Mehr unter Drohneninspektion KRITIS.
Welche Anlagen, welches Revisionsfenster und wie sie zugänglich sind, etwa über ein Mannloch. Hilfreich sind die Reihenfolge der Freigaben, ob ein Ex-Bereich betroffen ist und die Berichte der vorigen Revision. Danach erhalten Sie ein Angebot mit festem Leistungsumfang; pauschale Preise nennen wir nicht, weil der Aufwand von Anlagen und Zugang abhängt.
Kopterflug, die Inspektionsmarke der Inspectomatic GmbH, seit 2017 per Drohne in Industrieanlagen unterwegs, mit geschulten Piloten, immer im Zweierteam, deutschlandweit. Vor jedem Einsatz steht eine Risikobeurteilung, für die Inspektion besteht eine Betriebshaftpflichtversicherung. Den Inspektionsbericht erstellt Inspectomatic.

Am Mannloch: Einer setzt die Drohne ein, einer fliegt.
Vorbereitung
Für ein Angebot genügen Anlagen, Anlass und Revisionsfenster. Freigabe, Zugang und den Zustand der Anlagen klären wir im Ablauf mit Ihrem Betrieb; was Betrieb und Arbeitssicherheit im Einzelnen vorbereiten, steht unter Inspektion vor Ort.
Wer zu Ihnen kommt



Kopterflug führt die Inspektion vor Ort durch, Inspectomatic erstellt den Inspektionsbericht. Dahinter steht dasselbe Team: Über uns.
Geschulte Piloten. Vor jedem Einsatz steht eine Risikobeurteilung.
Wir kommen zu Ihrer Anlage. Drohnen und Ausrüstung bringen wir mit.
Ihre Aufnahmen werden ohne Cloud verarbeitet. Den Übertragungsweg für Bericht und Rohdaten stimmen wir vorab mit Ihnen ab.
Nennen Sie uns Anlagen und Revisionsfenster – ein paar Zeilen genügen. Wir sagen Ihnen, was in diesem Zeitraum realistisch ist.
Erstberatung: 30 Minuten per Google Meet, Termin direkt wählen.


E-Mail: info@inspectomatic.de
Fotos oder Zeichnungen helfen, wenn Sie welche haben. Wir melden uns, klären mit Ihnen Zugang und Ablauf und schicken Ihnen ein Angebot.
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