Wer kommt zu uns in die Anlage?
Ein Team von Kopterflug, der Inspektionsmarke der Inspectomatic GmbH. Geschulte Piloten, Einsätze deutschlandweit.
Ablauf vor Ort ›
Für HSE und Betrieb
Wer kommt in Ihre Anlage, und was müssen Betrieb und Arbeitssicherheit vorbereiten? Ein Zweierteam von Kopterflug fliegt die Drohne vom Zugang aus, niemand steigt ein. Von Ihnen kommen Freigabe, Stillstand und Zugang.
Die Drohne vor Ort
Am Mannloch setzt einer aus dem Zweierteam die Elios 3 ein, der andere fliegt sie über Livebild und 3D-Karte hinein; die Drohne bringt ihr eigenes Licht mit. Bei erhöhtem Risiko fliegt sie am Seil, leichte Kontakte fängt der Schutzkäfig ab. Je Anlage sind das Stunden statt Tage – danach geht es zur nächsten.

Misst zehnmal pro Sekunde rundum die Entfernung zu jeder Oberfläche, auch nach oben und unten. Daraus entsteht die Punktwolke – und die Drohne weiß ohne GPS, wo sie ist.
4K-Video und Einzelbilder. Jedes Foto bekommt seine Aufnahmeposition in der Punktwolke.
LED-Beleuchtung mit bis zu 16.000 Lumen (Herstellerangabe), mit Staubmodus – für Bilder auch im dunklen Innenraum.
Kohlefaser rund um die Rotoren. Leichte Kontakte mit Wand oder Einbauten gehören zum normalen Betrieb, die Drohne fliegt weiter.
Aus Sicht von Betrieb und HSE
Bevor eine Drohne in Ihre Anlage fliegt, stellen Betrieb, Arbeitssicherheit und Einkauf meist dieselben Fragen.
Ein Team von Kopterflug, der Inspektionsmarke der Inspectomatic GmbH. Geschulte Piloten, Einsätze deutschlandweit.
Ablauf vor Ort ›Für die Sichtinspektion nicht. Die Drohne fliegt durch das Mannloch oder eine andere Öffnung, das Team steuert sie von außen.
Die Elios 3 ›Vor jedem Einsatz steht eine Risikobeurteilung. Bei erhöhtem Risiko fliegt die Drohne getethert, also am Seil. Leichte Kontakte fängt der Schutzkäfig ab.
Sicherheit und Grenzen ›Wenig: Freigabe, Stillstand und Zugang klären wir gemeinsam im Ablauf. Freimessen für Personen entfällt, weil niemand einsteigt; im Ex-Bereich klärt der Betreiber vorab, ob die Drohne fliegen darf.
Vorbereitung ›Für den Einsatz besteht eine Betriebshaftpflichtversicherung. Vor jedem Einsatz steht eine Risikobeurteilung.
Sicherheit und Grenzen ›Sie erhalten Video, Einzelbilder und eine LiDAR-Punktwolke. Daraus entsteht der Bericht: jeder Befund mit Bildnachweis und Stelle am Bauteil (Höhe, Winkel, Abschnitt). Den Inspektionsbericht erhalten Sie innerhalb weniger Tage.
Übergabe an den Bericht ›
Befundkarte aus einer Rohrbrücke: Jede Marke sitzt an der Stelle in der Punktwolke, an der der Befund im Foto markiert wurde, eingefärbt nach Art des Befunds.
Übergabe an den Bericht
Was das Team vor Ort aufnimmt, Video, Einzelbilder und eine Punktwolke, ist für Ihre Instandhaltung erst der Rohstoff. Inspectomatic ordnet die Aufnahmen, setzt die Befunde und gibt jedem seine Stelle am Bauteil. Den Inspektionsbericht erhalten Sie innerhalb weniger Tage; was genau dazugehört, steht unter Leistungsumfang, wie Kamera und LiDAR die Aufnahmen erzeugen, unter Industrie-LiDAR-Drohne.
Weil dasselbe Team fliegt und auswertet, wissen die Piloten vor Ort, welche Stellen der Bericht später braucht. Nach einem Schaden kommen wir kurzfristig; den Drohnenflug stimmen Sie vorher mit Ihrem Versicherer ab: Inspektionsbericht Versicherung.
Aus der Praxis
Über der Gerüstebene im Kessel: Für eine Sichtinspektion von innen müsste sonst ein Mensch hinein.
Ausgangslage
Wer in einen Behälter, ein Silo oder einen engen Raum einsteigt, arbeitet unter besonderen Gefährdungen. Die Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) rechnet das Arbeiten in Behältern und engen Räumen zu den gefährlichsten Arbeiten überhaupt, ausdrücklich auch bei Inspektionen (Quelle). Die DGUV Regel 113-004 verlangt deshalb, dass die verantwortliche Person vor Beginn der Arbeiten einen Erlaubnisschein ausstellt. Darin stehen die Schutzmaßnahmen, eine weisungsbefugte Aufsicht wird eingesetzt, und im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung ist zu klären, welche Stoffe im Raum enthalten sind. Freimessen dürfen nur fachkundige Personen (Quelle). Welche Schriften für welche Anlage gelten, ordnet Regelwerk Inspektion ein.
Dazu kommt der Zugang selbst: Gerüst, Hubarbeitsbühne, Kran oder Industriekletterer. All das kostet Stillstandszeit, bevor überhaupt jemand die Wand gesehen hat. Fliegt für die Sichtprüfung die Drohne, fällt dieser Vorlauf weg. So bleibt der Stillstand kurz, oder Sie nutzen einen geplanten Stillstand für viele Anlagen nacheinander. Die Reparatur planen Sie danach gezielt dort, wo der Bericht die Stelle zeigt: Ihre Fachfirmen kennen den Arbeitsumfang vorab und stellen das Gerüst nur dort, wo es gebraucht wird (Industriedienstleister).

Einflug durch das Mannloch: Die Elios 3 bringt ihr Licht mit. Bild: Flyability
Einflug
Die Drohne startet am Mannloch und fliegt mit eigener Beleuchtung in den Behälter. Der Pilot bleibt außen und steuert über Livebild und 3D-Karte, der Kollege behält den Zugang im Blick. Genau diesen Fall hat die DGUV Regel 113-004 im Blick: Vor jedem Einstieg ist zu prüfen, ob er sich vermeiden lässt, als Beispiel nennt sie Inspektionen mittels Kameratechnik (Quelle); die DGUV Information zur Instandhaltung von 2026 nennt dafür auch Multikopter (Quelle). Die Schriften empfehlen, die Vermeidung zu prüfen, eine Drohne schreiben sie nicht vor. Im Schiffbau gelten Fernprüftechniken wie Drohnen nach den Leitlinien der Klassifikationsgesellschaft American Bureau of Shipping (ABS) als alternatives Zugangsmittel neben Gerüst, Floß oder Leiter. Sie können dort Risiken für den Besichtiger in der Höhe und in engen Räumen senken und werden in seiner Anwesenheit und unter seiner Leitung eingesetzt (Quelle).
Für die Inspektion steigt niemand ein – das Freimessen für Personen entfällt. Im Ex-Bereich klärt der Betreiber vorab, ob die Drohne fliegen darf, denn weder die Elios 3 noch die DJI M30T ist ATEX-zertifiziert. Steigen danach Menschen zur Reparatur ein, gelten Erlaubnisschein, Aufsicht und Freimessung wie bisher. Begründung und Grenzen: Inspektion ohne Freimessung.
Ablauf
Kopterflug führt die Inspektion durch, Inspectomatic erstellt den Bericht. Für Sie bleibt es ein Ansprechpartner von der Anfrage bis zur Übergabe.
Am Telefon klären wir Anlage, Zugang und Ziel der Inspektion. Danach erhalten Sie ein Angebot. Den Termin legen wir auf Ihren Stillstand.
Vor jedem Einsatz beurteilen wir die Risiken in Ihrer Anlage. Daraus folgt, ob die Drohne frei fliegt oder getethert am Seil bleibt.
Der Pilot steuert die Drohne über Livebild und 3D-Karte am Controller, das Team bleibt am Zugang. Auf Wunsch sehen Sie während des Flugs im Livebild mit.
Video, Einzelbilder und Punktwolke gehen an Inspectomatic. Dort entsteht der Bericht, verarbeitet rein lokal, ohne Cloud. Den Inspektionsbericht erhalten Sie innerhalb weniger Tage.
Im Innenraum: Flug durch die Stützgitter eines Rohrbündels.
Wo Kopterflug fliegt
Die Elios 3 ist das Gerät für Innenräume: Tanks, Silos, Kessel, Abgaskanäle, Schächte, Industrieöfen und Hallen. Für jede Anlagenart zeigt die Übersicht unter Anlagen, welche Fragen Betreiber dort haben und was der Bericht beantwortet.
Außen fliegt Kopterflug die DJI M30T: Fassaden, Hallendächer, Schornsteine und Kühltürme von außen, oft im laufenden Betrieb. Welches Gerät fliegt, richtet sich nach der Anlage; die Aufnahmen beider Drohnen landen in derselben Auswertung.
Sicherheit und Grenzen
Nur mit Ihrer Freigabe. Weder die Elios 3 noch die DJI M30T ist ATEX-zertifiziert oder eigensicher, deshalb klärt der Betreiber im Ex-Bereich vorab, ob die Drohne fliegen darf: Eine explosionsfähige Atmosphäre muss für den Flug ausgeschlossen sein. Freimessen für Personen entfällt, wenn nur die Drohne hineingeht. Explosionsschutz, sichere Anlagenzustände und Ihre Freigaben bleiben bestehen. Ob die Anlage in einer Ex-Zone liegt, klären wir vor dem Termin mit Ihnen.
Wenn die Risikobeurteilung vor dem Einsatz ein erhöhtes Risiko ergibt. Dann bleibt die Drohne gesichert, und Sie sehen am Zugang, wo das Seil in die Anlage führt. Ob frei oder am Seil geflogen wird, entscheidet diese Beurteilung vor jedem Einsatz neu. Kabel, Stromversorgung und Flugdauer am Seil beschreibt Industrie-LiDAR-Drohne.
Nein. Die Elios 3 fliegt nur im leeren oder teilentleerten Raum und nicht in wassergefüllten Bereichen. Steht in einem Behälter noch Wasser oder Schlamm am Boden, zeigt das Foto die Oberfläche, nicht was darunter liegt. Der Bericht weist solche Bereiche aus. Schreiben Sie bei der Anfrage dazu, in welchem Zustand der Behälter zum Termin sein wird.
Im Stillstand. Ohne bewegtes Material, Befüllung oder laufende Austragssysteme ist die Drohne sicher unterwegs, und die Aufnahmen bleiben ungestört. Weil die Drohne je Anlage nur Stunden statt Tage oder Wochen braucht, lassen sich in einem geplanten Stillstand viele Anlagen nacheinander inspizieren. Den Termin legen wir auf Ihren Stillstand, am besten an den Anfang. Dann zeigt der Bericht, wo Reparaturen nötig sind, solange sich der Plan noch anpassen lässt.
Alles, was an der Oberfläche sichtbar ist, mit Video, Einzelbildern und LiDAR-Punktwolke. Wanddicken oder Risstiefen erfassen ergänzende Verfahren an den Stellen, die der Bericht benennt. Die fachliche Bewertung bleibt bei Ihnen oder bei der prüfenden Stelle, die Sie beauftragen, Gutachten erstellen wir nicht. Die Drohne liefert damit die erste Sicht, auf die Prüfer und Fachfirmen gezielt aufbauen, statt selbst die ganze Fläche absuchen zu müssen.
Kaum mehr als einen freien Platz neben der Öffnung. Die Drohne startet dort, fliegt durch ein Mannloch oder eine andere Öffnung ab DN 600 hinein. Der Pilot steuert vom Zugang aus, die Transportkoffer stehen daneben. Einen Gerüstaufbau, eine Hubarbeitsbühne oder einen Kran braucht es für die Sichtprüfung nicht. Sie nennen uns einen Ansprechpartner vor Ort, der Zugang und Freigabe mit dem Team abstimmt.
Das legt Ihr Betrieb fest; im Ablauf klären wir die Freigabe des Bereichs und, bei Bedarf, den Erlaubnisschein. Die DGUV Regel 113-004 verlangt ihn für Arbeiten von Menschen in Behältern und engen Räumen, mit Aufsicht und festgelegten Schutzmaßnahmen. Sobald danach Menschen im Behälter arbeiten, gelten Erlaubnisschein, Aufsicht und Freimessung wie bisher. Was beim Betreiber bleibt, steht unter Befahren vermeiden.
Ja, mit der zweiten Drohne. Fassaden, Hallendächer, Schornsteine außen und Kühltürme von außen fliegt Kopterflug mit der DJI M30T, oft im laufenden Betrieb. Die Elios 3 ist für Innenräume gebaut und fliegt nicht außen. Der Bericht ist für beide gleich aufgebaut: jeder Befund mit Foto und Stelle am Bauteil.
Ein Pilot von Kopterflug steuert die Drohne von außen über Livebild und 3D-Karte am Controller. Das Team kommt immer zu zweit: Einer fliegt, der andere setzt die Drohne am Zugang ein und behält Zugang und Umgebung im Blick. Niemand aus dem Team oder aus Ihrem Betrieb muss für die Sichtprüfung in den Behälter. Auf der 3D-Karte sieht der Pilot, welche Bereiche schon erfasst sind. Auf Wunsch sehen Sie während des Flugs im Livebild mit.
In der Regel mit 1–2 Wochen Vorlauf. Im Notfall kommen wir kurzfristig, binnen 48 Stunden vor Ort. Den Termin legen wir auf Ihren Stillstand, am besten an den Anfang. Den Inspektionsbericht erhalten Sie innerhalb weniger Tage. So zeigt er rechtzeitig, wo Reparaturen nötig sind.

Startklar auf der Bühne: Mehr als ein freier Platz am Zugang ist nicht nötig.
Vorbereitung
Für den Anfang brauchen wir nur Anlage, Anlass und Zeitraum; Maße oder Zeichnungen sind dafür nicht nötig. Alles Weitere klären wir im Ablauf gemeinsam.
Bei einer Prüfung schafft nach TRBS 1201 der Arbeitgeber die Voraussetzungen, darunter die Zugänglichkeit des Prüfobjekts und genug Zeit; Art, Umfang und Grenzen der Verfahren stimmt er mit dem Prüfer ab (Quelle). Ähnlich bei der Inspektion per Drohne: Zugang, Freigabe und Zeitfenster kommen von Ihnen, die Grenzen der Aufnahme nennen wir vorher.
Kopterflug bringt Drohne, Ausrüstung und Team mit und übernimmt die Risikobeurteilung für den Flug. Mehr zur Durchführung finden Sie auf kopterflug.de.
Wer zu Ihnen kommt



Kopterflug führt die Inspektion vor Ort durch, Inspectomatic erstellt den Inspektionsbericht. Dahinter steht dasselbe Team: Über uns.
Geschulte Piloten. Vor jedem Einsatz steht eine Risikobeurteilung.
Wir kommen zu Ihrer Anlage. Drohnen und Ausrüstung bringen wir mit.
Ihre Aufnahmen werden ohne Cloud verarbeitet. Den Übertragungsweg für Bericht und Rohdaten stimmen wir vorab mit Ihnen ab.
Nennen Sie uns Anlage, Anlass und Zeitraum und wer bei Ihnen Zugang und Freigabe abstimmt. Den Termin vor Ort legen wir auf Ihren Stillstand.
Erstberatung: 30 Minuten per Google Meet, Termin direkt wählen.


E-Mail: info@inspectomatic.de
Fotos oder Zeichnungen helfen, wenn Sie welche haben. Wir melden uns, klären mit Ihnen Zugang und Ablauf und schicken Ihnen ein Angebot.
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