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Industrielle Drohneninspektion Kostenlose ErstberatungErstberatung
Elios 3 im Flug durch das Stahltragwerk einer Kesselhalle

Anlagen

Anlagen inspizieren per Drohne

Gerüst stellen oder einsteigen, nur um zu sehen, wie es in Silo, Tank oder Kessel aussieht? Die Drohne inspiziert Ihre Anlage in Stunden. Jeder Befund kommt mit Foto und Stelle – für Reparatur und Revision.

Die Drohne

So kommt unsere Inspektions­drohne in Ihre Anlage

Die Elios 3 des Herstellers Flyability ist eine Inspektionsdrohne im Schutzkäfig. Sie fliegt dorthin, wo sonst ein Gerüst gestellt werden oder ein Mensch einsteigen müsste: durch ein Mannloch in Tanks, Silos, Kessel und Kanäle. Der Pilot steuert von außen, die Drohne filmt, fotografiert und vermisst den Raum per LiDAR – daraus entsteht der Inspektionsbericht. Zeigen Sie auf die Punkte am Gerät.

Die Elios 3 von vorn: Drohne im kugelförmigen Schutzkäfig aus Kohlefaserstreben, oben der LiDAR-Kopf, vorn Kamera und LED-Leuchten
Bild: Flyability
  1. LiDAR-Kopf

    Misst zehnmal pro Sekunde rundum die Entfernung zu jeder Oberfläche, auch nach oben und unten. Daraus entsteht die Punktwolke – und die Drohne weiß ohne GPS, wo sie ist.

  2. Kamera

    4K-Video und Einzelbilder. Jedes Foto bekommt seine Aufnahmeposition in der Punktwolke.

  3. Eigenes Licht

    LED-Beleuchtung mit bis zu 16.000 Lumen (Herstellerangabe), mit Staubmodus – für Bilder auch im dunklen Innenraum.

  4. Schutzkäfig

    Kohlefaser rund um die Rotoren. Leichte Kontakte mit Wand oder Einbauten gehören zum normalen Betrieb, die Drohne fliegt weiter.

  • Eine Öffnung ab DN 600 genügt, ein Mannloch reicht
  • Der Pilot bleibt außerhalb und steuert über Livebild und 3D-Karte; bei erhöhtem Risiko fliegt die Drohne am Seil
  • 48 cm breit, 38 cm hoch (Herstellerangabe)
  • Stunden statt Tage oder Wochen: ohne Gerüst, Kletterer oder Kran – Stillstände bleiben kurz, und ein geplanter Stillstand reicht für viele Anlagen
Industrie-LiDAR-Drohne Elios 3 ›

Aus Sicht des Betreibers

Was Betreiber über ihre Anlage wissen wollen

Die Anlagen sind verschieden, die Fragen ähneln sich. Sechs davon hören wir bei fast jeder Anfrage.

Wo genau liegt der Schaden?

Im Bericht steht jeder Befund mit Bild und Stelle: als Höhe und Winkel am Bauteil, als Bildmarke in der Punktwolke oder als Foto mit Aufnahmeposition. So beginnt bei der Übergabe keine neue Suche nach der Stelle.

Was im Bericht steht ›

Was ist auf den Aufnahmen zu sehen?

Alles, was an der Oberfläche sichtbar ist: Risse, Abplatzungen, Korrosion, Anbackungen, Verformungen, Schäden an Einbauten. Was hinter der Oberfläche liegt, klären ergänzende Verfahren an den Stellen, die der Bericht benennt.

Grenzen der Methode ›

Was hat sich seit der letzten Inspektion verändert?

Punktwolke und Aufnahmen werden reproduzierbar erfasst und abgelegt. Eine spätere Inspektion baut darauf auf, fliegt dieselben Stellen erneut an und zeigt Veränderungen.

Mehr zur Wiederholungsinspektion ›

Muss jemand in die Anlage einsteigen?

Für die Sichtinspektion nicht. Die Drohne fliegt in den Behälter, Kanal oder Ofen, das Team bleibt am Zugang. Die Inspektion dauert Stunden statt Tage oder Wochen, ohne Gerüst, Kletterer oder Kran. Der Stillstand bleibt kurz, und ein geplanter Stillstand reicht für viele Anlagen.

So läuft die Inspektion vor Ort ›

Reicht das, um eine Sanierung zu planen?

Der Bericht ist die Grundlage dafür: Befundliste, Bildnachweis, Lage und Punktwolke für Maße. Umfang und Maßnahmen legen Sie mit Ihren Fachleuten fest.

Sanierung vorbereiten ›

Ersetzt der Bericht eine Prüfung?

Der Bericht liefert der Prüfung die Grundlage: Daten und Dokumentation. Die fachliche Bewertung bleibt bei Ihnen oder bei der prüfenden Stelle, die Sie beauftragen.

Grenzen der Methode ›

Zehn Anlagenarten

Welche Anlage möchten Sie inspizieren lassen?

Jede Anlagenart hat eigene Fragen. Die Seiten zu den Anlagen zeigen, was Betreiber dort wissen wollen und wie der Bericht darauf antwortet.

Silo

Wo verlaufen die Risse, wo sitzen Anbackungen? In einem Projekt mit zwei Betonsilos liegt jeder Befund mit Höhe und Winkel am Silogitter.

Zum Silo ›

Tank und Behälter

Wie steht es um Wand, Boden und Beschichtung? In zwei Stahlreaktoren liegt jede Roststelle mit Größe und Lage auf der Behälterabwicklung.

Zum Tank ›

Kessel

Welche Stellen an Brennern, Wänden und Einbauten sind auffällig? Im Feuerraum eines Kraftwerkskessels entstanden Fotopunkte mit Wärmebild, ohne Gerüst.

Zum Kessel ›

Abgaskanal

Welche Klappe, welche Ebene, welche Einbauten? Alle Flüge liegen in einem Modell des Kanals, jede Marke ist ihrer Ebene zugeordnet.

Zum Abgaskanal ›

Kühlturm

Wie steht es um Tragwerk und Einbauten unter dem Ventilator? In einer Kühlturmzelle hat jeder Fotopunkt seine Aufnahmeposition.

Zum Kühlturm ›

Rohrbrücke

Welcher Halter, welcher Bogen ist korrodiert? Jede Markierung sitzt über den markierten Bildpunkt an ihrer Stelle in der Punktwolke.

Zur Rohrbrücke ›

Bunker

Wo ist die Wand abgetragen, wo liegt Bewehrung frei? Aus einem Müllbunker stammen Fotopunkte mit Aufnahmeposition und Einstufung, von fehlender Schutzbeplankung bis offenliegender Bewehrung.

Zum Bunker ›

Industrieofen

Wie steht es um die feuerfeste Auskleidung? In einem rund 60 m langen Ofenraum hat jeder Fotopunkt seine Aufnahmeposition.

Zum Industrieofen ›

Halle

Welcher Träger, welcher Abschnitt der Decke? Befunde und Aufnahmen werden dem Achsraster der Halle zugeordnet.

Zur Halle ›

Kanal und Schacht

Was liegt in einem Kanal, den niemand betreten will? In zwei Kabelkanälen mit stehendem Wasser hat jedes Foto seine Aufnahmeposition.

Zu Kanal und Schacht ›

Weitere Anlagen

Weitere Anlagen, die wir inspiziert haben

Nicht jede Anlage hat eine eigene Seite. Diese Anlagen haben wir ebenfalls inspiziert; die Projektbeispiele und Anlagenseiten zeigen, was der Bericht dort enthält.

Absorber

Wir inspizieren auch Absorber der Rauchgasreinigung von innen, mit Trägerrost und Sprühebenen. Die Punktwolke eines Absorbers aus einem einzigen Drohnenflug steht auf der Seite zum Tank.

Projektbeispiel Absorber ›

Kondensator

Wir inspizieren auch Kondensatoren von innen, mit ihren Einbauten. Im Projektbeispiel Kraftwerk gehörten sie zum selben Projekt wie Kessel, Rauchgaskanal und Absorber.

Projektbeispiel Kraftwerk ›

Hochofen und Wirbler

Wir inspizieren auch die Ausmauerung von Hochöfen und Wirbler (Zyklon) der Gichtgasreinigung: Wand, Kegel und Tauchrohr.

Projektbeispiel Hochofen ›

Leitungen an Straßenbrücken

Wir inspizieren auch Leitungen und Rohrhalter unter dem Überbau von Straßenbrücken, wo vom Boden niemand aus der Nähe herankommt.

Projektbeispiel Straßenbrücke ›

Monopile-Flansch

Wir inspizieren auch die Beschichtung am Flansch von Monopiles, den Gründungspfählen von Offshore-Windenergieanlagen, per Drohne.

Projektbeispiel Monopile ›

Faulbehälter

Wir inspizieren auch Faulbehälter per Drohne von innen: abblätternde Beschichtung, Betonschäden und Ablagerungen. Was der Bericht an Behältern zeigt, steht auf der Seite zum Tank.

Inspektionsbericht Tank ›

Druckrohrleitung

Wir inspizieren auch Druckrohrleitungen per Drohne von innen, etwa die eines Pumpspeicherkraftwerks. Was in langen Kanälen und Schächten gilt, steht auf der Seite zu Kanal und Schacht.

Inspektionsbericht Kanal und Schacht ›
Abwicklung einer Silowand: Winkel am Umfang gegen Tiefe, senkrechte Risse nebeneinander, als Beispiel ohne Maße

Aus einem Siloprojekt, nachträglich aus den Projektdaten berechnet: Rissmarken über den Kamerastrahl auf das Silogitter projiziert und zu Rissen verbunden.

Was im Bericht steht

Jeder Schaden mit Bild, Text und genauer Stelle an der Anlage

Ein Bericht soll die nächste Entscheidung leichter machen. Deshalb ordnen wir die Befunde so, wie Ihre Anlage gegliedert ist: nach Höhe und Umfang beim Silo, nach Ebenen im Abgaskanal, nach Achsen in der Halle.

Wie genau die Lage angegeben wird, hängt von der Anlage ab. Beim Silo und beim Behälter liegt der Befund auf einem eingemessenen Gitter. Bei Rohrbrücke und Abgaskanal wird die Lage aus dem markierten Bildpunkt in der Punktwolke bestimmt. In den übrigen Fällen steht das Foto mit seiner Aufnahmeposition im Bericht.

Der Bericht hält fest, was sichtbar war, wo es sitzt und wann es aufgenommen wurde. Damit ist er auch eine Dokumentation zur Vorlage und Abstimmung mit dem Versicherer. Ob sie für eine bestimmte Anforderung als Nachweis reicht, klären wir vorab an dieser Anforderung. Mehr unter Inspektionsbericht und Versicherung.

  • Befundliste mit Beschreibung und, wo vereinbart, Einstufung
  • Bildnachweis zu jedem Befund, mit den Originalaufnahmen
  • Stelle am Bauteil, als Bildmarke oder als Aufnahmeposition
  • Punktwolke der Anlage für Maße und Orientierung
  • Grenzen: welche Bereiche die Daten nicht abdecken
Reaktor: Einflug in den Stahlbehälter.
Kabelkanal: Flug ohne Personeneinstieg.
Industrieofen: Flug entlang der Auskleidung.

Branchen

Anlagen in Kraftwerk, Chemie, Stahlwerk, Lager und Fertigung

Wir inspizieren Anlagen in Kraftwerken, Chemieparks, Stahlwerken sowie in Lager und Fertigung, je Branche mit den Anlagen, die dort im Stillstand anstehen. Die Branchenseiten zeigen, welche das sind und welche Regeln dort gelten. Die Schriften von DGUV, Berufsgenossenschaften und Verbänden, auf die sich unsere Seiten stützen, sammelt die Seite Regelwerk. Ablauf, Einsatzbereiche und Grenzen im Überblick: Ablauf der Drohneninspektion.

Weite Kesselhaushalle mit Stahlkonstruktion, zwei Personen in Warnkleidung wirken winzig

Die Größe vieler Anlagen ist das eigentliche Hindernis: Wer an die Wand will, braucht Gerüst, Hubarbeitsbühne oder einen Einstieg.

Ausgangslage

Die Pflicht ist klar. Der Zugang ist das Problem

Wer Arbeitsmittel betreibt, die schädigenden Einflüssen ausgesetzt sind, muss sie wiederkehrend von einer zur Prüfung befähigten Person prüfen lassen. So steht es in § 14 der Betriebssicherheitsverordnung. Dazu kommen Revisionen, Stillstände, Auffälligkeiten im Betrieb und die Vorbereitung von Sanierungen.

Die Prüfung selbst ist selten das Problem. Schwierig ist, an die Stelle heranzukommen. Für den Blick auf eine Silowand, eine Kesseldecke oder einen Kabelkanal muss sonst ein Mensch hinein oder hinauf. Arbeiten in Behältern, Silos und engen Räumen verlangen nach DGUV Regel 113-004 vorab einen Erlaubnisschein mit festgelegten Schutzmaßnahmen. Oft gehört eine Freimessung dazu, dazu Gerüst oder Hubarbeitsbühne.

Die DGUV Regel 113-004 und die DGUV Information 209-015 von 2026 empfehlen deshalb, immer zu prüfen, ob sich die Arbeit in engen Räumen vermeiden lässt. Als Beispiel nennen sie Inspektionen mit Kameratechnik, die 209-015 auch Multikopter. Für unsere Inspektion steigt niemand ein. Was das für Erlaubnisschein und Freimessen heißt, steht unter Befahren und Absturz vermeiden.

Und selbst wenn die Aufnahmen vorliegen, beginnt danach oft die Suche: Welches Foto zeigt welche Stelle?

  • Anlass: wiederkehrende Prüfung, Revision, Auffälligkeit oder Sanierung
  • Zugang klassisch: Gerüst, Hubarbeitsbühne, Personeneinstieg
  • Auflagen beim Einstieg: Erlaubnisschein, Aufsicht, bei Bedarf Freimessung
  • Danach: viele Fotos, aber nicht immer mit der Stelle an der Anlage

Was Inspectomatic beiträgt

Von der Fragestellung bis zum Bericht

Sie haben einen Ansprechpartner für Inspektion und Auswertung.

Aufgabe klären

Wir klären mit Ihnen Anlage, Zugang und Ziel: Welche Frage soll der Bericht beantworten, welche Bereiche müssen erfasst werden? Der Termin richtet sich nach Ihrem Stillstand.

Vor Ort inspizieren

Kopterflug fliegt mit der Elios 3, geschulte Piloten im Zweierteam. Es entstehen Video, Einzelbilder und eine LiDAR-Punktwolke der Anlage. Niemand muss für die Sichtinspektion einsteigen.

Befunde zuordnen

In unserer Auswertung bekommt jeder Befund seine Lage und seinen Bildnachweis. Bei Silo und Behälter über ein eingemessenes Gitter, sonst über Bildmarke oder Aufnahmeposition in der Punktwolke.

Bericht übergeben

Sie erhalten den Bericht mit Bildern, Videos und Punktwolke, im Browser ohne Installation.

Grenzen

Anlagen per Drohne: was der Bericht zeigt und wo er endet

Ist der Bericht ein Gutachten?

Nein, er ist die Grundlage für die Bewertung. Wir trennen drei Ebenen: Wir beobachten und dokumentieren, mit Bild und Lage. Die technische Bewertung, etwa Tragfähigkeit oder Dringlichkeit, liegt bei qualifizierten Fachleuten. Prüfungen und Freigaben bleiben bei der befähigten Person, dem Sachverständigen oder der Überwachungsstelle; wir unterstützen sie, nicht mehr. Mit Prüfverbänden arbeiten wir zusammen: Sie beauftragen, wir liefern die Daten.

Was kann die Drohne nicht erfassen?

Alles hinter der ersten Oberfläche. Wanddicken, Risstiefen, Schäden unter einer Beschichtung oder Isolierung und was unter Wasser, Schlamm, Schüttgut oder Abfall liegt, zeigen die Aufnahmen nicht. Diese Fragen klären ergänzende Verfahren an den Stellen, die der Bericht benennt. Bereiche, die verdeckt oder nicht einsehbar waren, nennt der Bericht ausdrücklich. Außerdem fliegt die Elios 3 nicht in Kanälen unter 150 cm Durchmesser.

In welchen Anlagen fliegt welche Drohne?

Die Elios 3 fliegt in Innenräumen: Tanks, Silos, Kessel, Abgaskanäle, Schächte, Industrieöfen und Hallen, im leeren oder teilentleerten Raum. Fassaden, Hallendächer, Schornsteine außen und Kühltürme von außen fliegt Kopterflug mit der Außendrohne DJI M30T. Für den Bericht macht das keinen Unterschied: Alle Aufnahmen landen in derselben Auswertung.

Welche Öffnung braucht die Drohne?

Eine Öffnung ab DN 600 genügt, ein Mannloch reicht. Die Elios 3 ist nach Herstellerangabe 48 cm breit und 38 cm hoch und fliegt im Schutzkäfig aus Kohlefaser. Der Pilot bleibt außerhalb und steuert über Livebild und 3D-Karte; die Drohne bestimmt ihre Position ohne GPS. Leichte Kontakte mit Wand oder Einbauten gehören zum normalen Betrieb. Mehr zur Technik unter Industrie-LiDAR-Drohne.

Brauchen wir eine Freimessung oder einen Erlaubnisschein?

Für Menschen in der Anlage ja, für den reinen Drohnenflug nicht. Arbeiten in Behältern, Silos und engen Räumen verlangen nach DGUV Regel 113-004 einen Erlaubnisschein mit Schutzmaßnahmen. Wenn nur die Drohne hineingeht, entfällt der Personeneinstieg und damit das Freimessen für Personen. Weder die Elios 3 noch die DJI M30T ist ATEX-zertifiziert: Im Ex-Bereich klärt der Betreiber vorab, ob die Drohne fliegen darf. Die Freigabe des Bereichs durch Ihren Betrieb klären wir im Ablauf.

Wie genau lässt sich ein Schaden an der Anlage wiederfinden?

Das hängt von der Anlage ab, und der Bericht nennt jeweils, welche Angabe vorliegt. Beim Silo und beim Behälter liegt der Befund auf einem eingemessenen Gitter aus Höhe und Winkel. Bei Rohrbrücke und Abgaskanal wird die Lage aus dem markierten Bildpunkt in der Punktwolke bestimmt. In den übrigen Fällen steht das Foto mit seiner Aufnahmeposition im Bericht. In jedem Fall finden Sie die Stelle wieder; für ein Aufmaß prüfen Ihre Planer kritische Maße zusätzlich vor Ort.

Wann im Stillstand sollte die Inspektion liegen?

Möglichst am Anfang. Die Aufnahme dauert Stunden statt Tage oder Wochen, ohne Gerüst, Kletterer oder Kran. Liegt sie früh, planen Sie Reparatur, Gerüst und Fachfirmen gezielt dort, wo der Bericht die Stelle zeigt, solange sich der Stillstandplan noch anpassen lässt. Weil die Drohne je Anlage nur Stunden braucht, lassen sich in einem geplanten Stillstand viele Anlagen nacheinander inspizieren. Auch die Industriedienstleister, die Ihre Revision ausführen, planen so ihren Arbeitsumfang früher. Den Termin legen wir auf Ihren Stillstand.

Was muss vor Ort vorbereitet sein?

Wenig: Die Anlage steht still und ist freigegeben, kein Befüllen, kein Austrag, und eine vorhandene Öffnung ist zugänglich. Dazu kommt ein Ansprechpartner vor Ort. Freigabe, Zugang und bei Bedarf den Erlaubnisschein klären wir im Ablauf gemeinsam. Drohne, Ausrüstung und das Team bringen wir mit, ebenso die Risikobeurteilung. Zeichnungen, frühere Berichte und bekannte Auffälligkeiten fließen ein, wenn vorhanden.

Was passiert, wenn die Drohne hängen bleibt, und wer haftet?

Das Risiko wird vor jedem Einsatz beurteilt, und für den Einsatz besteht eine Betriebshaftpflichtversicherung. Aus der Risikobeurteilung folgt, ob die Drohne frei fliegt oder bei erhöhtem Risiko getethert am Seil. Leichte Kontakte mit Wand oder Einbauten fängt der Schutzkäfig ab, die Drohne fliegt weiter. Das Team bleibt am Zugang.

Wo werden unsere Daten verarbeitet, und wie bekommen wir sie?

Rein lokal, ohne Cloud, bei Bedarf vollständig offline. Den Übertragungsweg für Bericht und Rohdaten stimmen wir vor der Inspektion mit Ihnen ab. Sie erhalten den Bericht mit Bildern, Videos und Punktwolke im Browser, ohne Installation; auf Wunsch als PDF oder in einem abgestimmten Datenformat, die Punktwolke etwa als E57. Für Betreiber kritischer Anlagen steht mehr unter KRITIS.

Was brauchen Sie von uns für ein Angebot?

Ein paar Sätze zu Anlage, Anlass und gewünschtem Zeitraum genügen; Maße brauchen wir dafür nicht. Fotos oder Zeichnungen helfen, wenn Sie welche haben. Wir melden uns, klären mit Ihnen Zugang und Ablauf und schicken Ihnen ein Angebot mit festem Leistungsumfang, zugeschnitten auf Anlage, Umfang, Zugang und Berichtstiefe. Pauschale Preise nennen wir nicht. Beispiele aus realen Anlagen zeigen die Projektbeispiele.

Wer führt die Inspektion durch, und wer schreibt den Bericht?

Kopterflug führt die Inspektion vor Ort durch, Inspectomatic erstellt den Inspektionsbericht; die Inspectomatic GmbH gehört zur Kopterflug Holding. Kopterflug inspiziert seit 2017 Industrieanlagen per Drohne, deutschlandweit. Drohne und Ausrüstung bringen wir mit. Weil dasselbe Team fliegt und auswertet, wissen die Piloten, welche Stellen der Bericht später braucht. Sie haben einen Ansprechpartner von der Anfrage bis zur Übergabe. Mehr zum Ablauf unter Inspektion vor Ort.

Zweierteam mit Schutzhelm auf einer Anlagenbühne: der Pilot sitzt mit Fernsteuerung und Livebild auf dem Transportkoffer, der Kollege führt die Drohne im Schutzkäfig ins Mannloch

Einflug durch das Mannloch eines Abgaskanals. Das Team bleibt außerhalb.

Vorbereitung

Anlagen­inspektion vorbereiten: Stillstand, Freigabe, Zugang

Nennen Sie uns Anlage, Anlass und gewünschten Zeitraum, alles Weitere klären wir am Telefon. Die Drohne fliegt in der stillstehenden, freigegebenen Anlage und kommt über eine vorhandene Öffnung hinein.

  • Wir bringen mit: Drohne, Ausrüstung, Zweierteam und die Risikobeurteilung vor Ort
  • Im Ablauf geklärt: Termin im Stillstand, Freigabe, Zugang, Ansprechpartner vor Ort
  • Im Ex-Bereich: Weder die Elios 3 noch die DJI M30T ist ATEX-zertifiziert, der Betreiber klärt vorab, ob die Drohne fliegen darf; Freimessen für Personen entfällt, weil niemand einsteigt
  • Fließt ein, wenn vorhanden: Zeichnungen, frühere Berichte, bekannte Auffälligkeiten
  • Sie erhalten: den Bericht mit Befunden, Bildern und Punktwolke im Browser

Wer zu Ihnen kommt

Inspektion und Bericht aus einer Hand

Industrieerfahren seit 2017

Kopterflug führt die Inspektion vor Ort durch, Inspectomatic erstellt den Inspektionsbericht. Dahinter steht dasselbe Team: Über uns.

Immer im Zweierteam

Geschulte Piloten. Vor jedem Einsatz steht eine Risikobeurteilung.

Deutschlandweit im Einsatz

Wir kommen zu Ihrer Anlage. Drohnen und Ausrüstung bringen wir mit.

Auswertung rein lokal

Ihre Aufnahmen werden ohne Cloud verarbeitet. Den Übertragungsweg für Bericht und Rohdaten stimmen wir vorab mit Ihnen ab.

Welche Anlage steht als Nächstes an?

Nennen Sie uns Anlage, Anlass und Zeitraum – am Telefon, in der kostenlosen Erstberatung oder über das Formular.

Erstberatung: 30 Minuten per Google Meet, Termin direkt wählen.

  • Porträt von Christian EngelkeChristian EngelkeGründer, Geschäftsführer und Elios-Pilot
  • Porträt von Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Juliana EngelkeDipl.-Wirt.-Ing. (FH) Juliana EngelkeGründerin, Geschäftsführerin und Elios-Pilotin

E-Mail: info@inspectomatic.de

Fotos oder Zeichnungen helfen, wenn Sie welche haben. Wir melden uns, klären mit Ihnen Zugang und Ablauf und schicken Ihnen ein Angebot.

Oder schreiben Sie uns

Vielen Dank. Ihre Anfrage ist bei uns angekommen, wir melden uns bei Ihnen.

Welche Anlage, welcher Anlass, welcher Zeitraum – formlos genügt.

* Pflichtangaben. Wir geben Ihre Angaben nicht an Dritte weiter.

Quellen

  1. Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV), § 14 Prüfung von Arbeitsmitteln · Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de · Stand abgerufen 07.10.2026
  2. DGUV Regel 113-004 „Behälter, Silos und enge Räume, Teil 1“, Abschnitt 4 Schutzmaßnahmen (4.1 Grundsatz, 4.2.6 Erlaubnisschein, 4.3.5 Freimessen) · DGUV · Stand Ausgabe Februar 2019, abgerufen 11.10.2026
  3. Sachgebiet Behälter, Silos und enge Räume · DGUV, Fachbereich Rohstoffe und chemische Industrie · Stand abgerufen 07.10.2026
  4. What Does Intrinsically Safe Mean? · Flyability SA · Stand abgerufen 07.10.2026
  5. Projektbeispiele (Projektdaten) · Inspectomatic, Fallseiten unter /projektbeispiele/ · Stand 07.10.2026
  6. Flyability Elios 3 bei Kopterflug (Einsatzgrenzen: nicht ATEX-zertifiziert) · Kopterflug · Stand abgerufen 10.10.2026
  7. DGUV Information 209-015 „Instandhaltung an Maschinen und Anlagen“ (Juni 2026), Abschnitte 3.1.3 und 5.7.1: Kamerasysteme und Multikopter statt Eingriff bzw. Einstieg · DGUV · Stand abgerufen 11.10.2026

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