Zum Inhalt springen

Kostenlos · 30 Minuten · Google Meet

Erstberatung anfragen

Freie Termine werden geladen …

Suche

Industrielle Drohneninspektion Kostenlose ErstberatungErstberatung
Drohnenflug durch ein unterirdisches Betonbecken: Stützen in einer Reihe, darüber die Decke, am Boden flaches Wasser

Industriestandort · Entwässerung

Projektbeispiel Regen­rückhaltebecken per Drohne

Ein Betonbecken unter der Erde, hinein nur über die Steigleiter eines engen Schachts. Die Drohne flog hinab, das Team blieb oben. Sie sehen Decke, Stützen und Wände Fläche für Fläche, jedes Foto mit Aufnahmeposition.

Die Drohne im Becken

So kommt die Elios 3 durch den engen Schacht in Ihr Becken

Die Elios 3 fliegt durch den engen Einstiegsschacht hinab und im Becken die Gänge zwischen den Stützen entlang, über dem flachen Wasser am Boden. Das Team bleibt oben am Schacht und steuert über Livebild und 3D-Karte, niemand steigt in den umschlossenen Raum. Decke, Unterzüge, Stützen und Wände sind so aus der Nähe erfasst, jedes Foto mit seiner Aufnahmeposition im Becken.

Die Elios 3 von vorn: Drohne im kugelförmigen Schutzkäfig aus Kohlefaserstreben, oben der LiDAR-Kopf, vorn Kamera und LED-Leuchten
Bild: Flyability
  1. LiDAR-Kopf

    Misst zehnmal pro Sekunde rundum die Entfernung zu jeder Oberfläche, auch nach oben und unten. Daraus entsteht die Punktwolke – und die Drohne weiß ohne GPS, wo sie ist.

  2. Kamera

    4K-Video und Einzelbilder. Jedes Foto bekommt seine Aufnahmeposition in der Punktwolke.

  3. Eigenes Licht

    LED-Beleuchtung mit bis zu 16.000 Lumen (Herstellerangabe), mit Staubmodus – für Bilder auch im dunklen Innenraum.

  4. Schutzkäfig

    Kohlefaser rund um die Rotoren. Leichte Kontakte mit Wand oder Einbauten gehören zum normalen Betrieb, die Drohne fliegt weiter.

  • Eine Öffnung ab DN 600 genügt: hinab durch den Einstiegsschacht
  • Über flachem Wasser, nicht darin
  • Eigenes Licht im geschlossenen Becken
  • Stunden statt Tage oder Wochen
Industrie-LiDAR-Drohne Elios 3 ›

Ergebnis

Der Betonzustand Fläche für Fläche, mit Aufnahme­position

Die Aufnahmen zeigen das ganze Becken: die Decke mit ihren Unterzügen, die Stützen in der Mitte und die Wände mit den Abdrücken der Schalbretter. An den Wänden laufen waagerechte Bänder entlang. Rohre führen durch die Wand, darunter liegen runde, hell verputzte Stellen.

Unter einzelnen Öffnungen und an eingelassenen Stahlteilen ziehen sich Rostfahnen die Wand hinab, auch die Steigleitern tragen Rost. Am Boden liegen unter dem Wasser Ablagerungen. Jedes Foto im Inspektionsbericht trägt seine Aufnahmeposition im Becken.

Das sind Sichtbefunde am Beton. Woher der Rost kommt, wie tief Karbonatisierung und Chloride reichen, ob Fugen dicht sind und was instand gesetzt wird, klären Fachplaner mit Messungen und Proben am Bauteil – an den Stellen, die die Aufnahmen zeigen.

Regenrückhaltebecken · LiDAR · ein Drohnenflug

Durch den Schacht hinein und zwischen den Stützen entlang

Die Punktwolke eines einzigen Inspektionsflugs zeigt das ganze Becken mit Decke, Stützen und Schacht: erst von außen, dann durch den Schacht hinein und die Gänge entlang.

Die Punktwolke lässt sich direkt im Browser drehen und zoomen. Diese Ansicht ist eine Funktion der Website, kein Bestandteil des Berichts.

Aufnahmen

Decke, Stützen und Rostfahnen im Becken aus der Nähe

Decke, Unterzug und Stütze.
Unter der Decke die Wand entlang.
Rostfahnen an eingelassenen Stahlteilen.
Eine Wandöffnung, darunter eine Rostspur.
Die Steigleiter unter der zweiten Öffnung.
Im Schacht: Steigleiter und Mauerwerk.

Vergleich

Regen­rückhalte­becken: klassisch oder per Drohne

KlassischPer Drohne
ZugangBegehung durch den EinstiegsschachtDie Drohne fliegt durch den Schacht, das Team bleibt oben
Vor dem EinstiegGefährdungsbeurteilung, Freimessen, oft Erlaubnisschein, Sicherungsposten über Tage und RettungsausrüstungFreimessen für Personen entfällt; ob die Drohne fliegen darf, klärt der Betreiber vorab in der Gefährdungsbeurteilung
Dauer der AufnahmeTage oder WochenStunden

Wo klassisch nötig bleibt

Rissbreiten werden handnah gemessen; Karbonatisierung, Chloridgehalt und Feuchte bestimmen Proben im Labor, die Korrosion der Bewehrung eine Potentialfeldmessung. Was unter Wasser oder Schlamm liegt, sieht die Kamera nicht. Die Eigenkontrolle bleibt beim Betreiber.

Die Aufgabe

Ein Betonbecken unter der Erde, erreichbar nur über einen Schacht

An einem Industriestandort sammelt ein Regenrückhaltebecken das Regenwasser, bevor es weiter abfließt. Das Becken ist aus Beton gebaut und liegt geschlossen unter einer befestigten Fläche. Hinein führt ein enger Einstiegsschacht mit einer Steigleiter.

Vor allem der Zustand des Betons sollte dokumentiert werden: Wände, Decke, Unterzüge und Stützen. Am Boden stand flaches Wasser, die Drohne flog darüber.

Wasser und Abwasser

Weitere Behälter und Kanäle, per Drohne inspiziert

Wir inspizieren per Drohne auch Faulbehälter von innen: Beschichtung, Beton und Ablagerungen. Ebenso unterirdische Kabelkanäle mit stehendem Wasser.

Die Elios 3 wird nach Angabe des Herstellers Flyability auch in Abwasserkanälen und Pumpwerken eingesetzt, ebenso in Durchlässen.

Einordnung

Das Regen­rückhalte­becken: was ihm zusetzt und wie man es prüft

Die Aufnahmen sind ein Schritt in einer längeren Kette. Hier steht, was einem Becken aus Beton zusetzt, wer zuständig ist, wie der Betonzustand klassisch geprüft und wie das Becken instand gesetzt wird.

01

Was dem Becken und seinem Beton zusetzt

Ein Regenrückhaltebecken speichert Regenwasser für kurze Zeit und gibt es verlangsamt weiter. Aus Beton gebaut, braucht es wenig Platz und kann unter der Erde liegen.

Im Becken fließt das Wasser langsamer, absetzbare Stoffe sinken als Schlamm zu Boden. Diese Schicht wächst und kann die Funktion des Beckens beeinträchtigen. An den feinen Teilchen haften die meisten Schadstoffe.

Für den Stahlbeton gilt wie überall: Die Bewehrung ist durch das alkalische Porenwasser geschützt, solange die Betondeckung dick genug und unbeschädigt ist. Dringen Kohlendioxid (Karbonatisierung) oder Chloride bis zum Stahl vor, rostet er mit Feuchte, sprengt Beton ab und verliert Querschnitt. Ein Becken, in dem regelmäßig Wasser steht, ist dauerhaft feucht. In dieses Becken kann neben Niederschlagswasser auch Prozesswasser gelangen. Je nach Zusammensetzung des Wassers kann dann auch Sulfat den Beton angreifen und das Gefüge von innen treiben.

An der Oberfläche zeigt sich korrodierende Bewehrung oft durch Rostfahnen, Risse entlang der Stäbe, Ausblühungen und Abplatzungen. Rostfahnen können aber auch von Einbauteilen kommen; welche Ursache vorliegt, sagt das Foto allein nicht.

Ein Projektbericht über die Sanierung zweier älterer Regenbecken nennt angegriffenen Beton bis hin zu einer Waschbeton-Struktur, versprödete und undichte Fugen, Risse sowie korrodierte Bewehrung und Einbauten. Ein undichtes Becken kann Wasser in den Boden abgeben.

Belege: 8, 9, 10, 13

02

Wer für das Becken zuständig ist

Gesammeltes Regenwasser von bebauten oder befestigten Flächen gilt nach dem Wasserhaushaltsgesetz als Abwasser, das Becken damit als Abwasseranlage. Der Betreiber muss sie nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik betreiben und unterhalten und ihren Zustand selbst überwachen.

Die Einzelheiten regeln die Länder. Die Eigenkontrollverordnung in Baden-Württemberg zum Beispiel verlangt für Anlagen der Regenwasserbehandlung Sichtkontrollen auf Ablagerungen und Verstopfungen, vor allem nach Regenereignissen. Ein Leitfaden aus Schleswig-Holstein empfiehlt ein Betriebsbuch je Anlage, mit Fotos und der Dokumentation der Kontrollen. Wie solche Bauwerke zu gestalten und auszurüsten sind, beschreibt das Arbeitsblatt DWA-A 166. Wie ihr Zustand erfasst und beurteilt wird, soll künftig die neue Merkblattreihe DWA-M 148 für Sonderbauwerke regeln; der Entwurf des ersten Teils vom Juni 2026 verweist auf die Grundlagennorm DIN EN 13508-1, die neben Kanälen ausdrücklich auch Becken, Schächte und Regenüberläufe einbezieht. Es ist ein Entwurf, der Inhalt kann sich bis zur Endfassung ändern.

Wer in ein geschlossenes Becken einsteigt, arbeitet nach der DGUV Regel 103-003 für umschlossene Räume abwassertechnischer Anlagen. Die DGUV Information 209-015 „Instandhaltung an Maschinen und Anlagen“ zählt Kanäle, Schächte und Hohlräume von Bauwerken zu den engen Räumen und empfiehlt, immer zu prüfen, ob sich die Arbeit dort vermeiden lässt; als Beispiel nennt sie Inspektionen mit Kameratechnik. Wie das für die Inspektion per Drohne begründet ist, steht unter Befahren vermeiden, die Übersicht der Schriften unter Regelwerk Inspektion.

Der Inspektionsbericht liefert Fotos mit Aufnahmeposition für dieses Betriebsbuch. Die Kontrolle selbst bleibt beim Betreiber.

Belege: 1, 2, 3, 4, 5, 9, 12, 20, 19

03

Wie der Betonzustand klassisch geprüft wird – und was die Drohne beiträgt

Klassisch wird das Becken begangen. Ein geschlossenes Becken gilt dabei als umschlossener Raum einer abwassertechnischen Anlage, auch für Inspektionen. Die Branchenregel der Unfallversicherung verlangt vorher eine Gefährdungsbeurteilung und Freimessen, oft einen Erlaubnisschein, einen Sicherungsposten über Tage und Rettungsausrüstung.

Den Zustand des Betons erfasst vor jeder Instandsetzung ein sachkundiger Planer, so verlangt es die Technische Regel Instandhaltung von Betonbauwerken. Vorhandene Berichte über den Zustand gehören ausdrücklich dazu.

Die Drohne fliegt durch den Schacht und nimmt das Becken auf, während das Team oben bleibt: Bild, Aufnahmeposition und Punktwolke. Die Aufnahme dauert Stunden statt Tage oder Wochen. In abwassertechnischen Anlagen können sich Gase sammeln und eine explosionsfähige Atmosphäre bilden. Die Elios 3 ist nicht ATEX-zertifiziert: Ob die Drohne fliegen darf, klärt der Betreiber vorab in der Gefährdungsbeurteilung. Freimessen dient dem Schutz der Personen im Becken; weil für die Aufnahme niemand einsteigt, entfällt es für Personen. Vor einer späteren Instandsetzung, bei der Menschen hinein müssen, bleibt es.

So liefert die Drohne zuerst die Übersicht über das ganze Becken, und Fachleute gehen danach gezielt an die Stellen, die die Aufnahmen zeigen. Was das Bild zeigt und was sie am Bauteil messen:

  • Sichtbare Schäden wie Abplatzungen, Rostfahnen, Ausblühungen und Kiesnester: Inaugenscheinnahme. Dafür genügt Sichtkontakt, das leistet die Drohne
  • Risse: Lage (Wand und Abschnitt) und Verlauf zeigt das Bild aus der Nähe, die Rissbreite wird handnah gemessen
  • Karbonatisierung, Chloridgehalt, Feuchte: Proben aus dem Bauteil, Analyse im Labor
  • Korrosion der Bewehrung: Potentialfeldmessung am Bauteil
  • Festigkeit: Bohrkerne, ergänzend der Rückprallhammer

Belege: 5, 6, 7, 10, 11, 14, 15, 16

04

Wie instand gesetzt wird – und warum die Aufnahme die Planung stützt

Wird die Schlammschicht zu hoch, wird das Becken geräumt. Beton und Fugen werden saniert: alte Fugen ausgeräumt und neu abgedichtet, Risse gefüllt, freiliegende Bewehrung behandelt, korrodierte Einbauten ersetzt.

Welche Verfahren passen, legt der sachkundige Planer fest, ausgehend vom erfassten Ist-Zustand. Ein Inspektionsbericht mit Fotos und Aufnahmepositionen zeigt ihm, wo er messen und Proben nehmen muss.

Ausgeführt wird die Sanierung von Fachfirmen für Betoninstandsetzung und Abdichtung. Mit Fotos und Lage kennen sie den Arbeitsumfang schon vor dem ersten Einstieg und können Räumung, Zugang und Material genauer planen; wie Industriedienstleister solche Berichte nutzen, steht unter Drohneninspektion für Industriedienstleister. Eine zweite Aufnahme Jahre später macht Veränderungen vergleichbar.

Belege: 9, 10, 11

Häufige Fragen

Muss jemand in das Becken einsteigen?

Für die Sichtinspektion nicht. Die Drohne fliegt durch den Einstiegsschacht hinab, eine Öffnung ab DN 600 genügt. Das Team bleibt oben am Schacht und steuert über Livebild und 3D-Karte. Klassisch gilt ein geschlossenes Becken als umschlossener Raum einer abwassertechnischen Anlage, mit Gefährdungsbeurteilung, Freimessen, oft Erlaubnisschein, Sicherungsposten über Tage und Rettungsausrüstung. Für den Blick auf den Beton entfällt dieser Personeneinstieg. Ob die Drohne im Becken fliegen darf, etwa wegen Faulgasen, klärt der Betreiber vorab.

Muss für die Drohneninspektion freigemessen werden?

Für Personen nicht, denn niemand steigt ein. Freimessen soll Menschen schützen, die im Becken arbeiten; wenn nur die Drohne hineinfliegt, entfällt es für Personen. In abwassertechnischen Anlagen können sich aber Gase sammeln und eine explosionsfähige Atmosphäre bilden, und die Elios 3 ist nicht ATEX-zertifiziert. Ob die Drohne fliegen darf, klärt Ihr Betrieb deshalb vorab in der Gefährdungsbeurteilung. Die Freigabe des Bereichs erteilt Ihr Betrieb, bei Bedarf mit Erlaubnisschein.

Muss das Becken leer sein?

Nicht ganz. In diesem Projekt stand flaches Wasser am Boden, die Drohne flog darüber. In wassergefüllten Bereichen fliegt die Elios 3 nicht, und was unter Wasser oder Schlamm liegt, sieht die Kamera nicht. Soll die Sohle erfasst werden, wird das Becken vorher geleert. Sagen Sie uns vorab, wie viel Wasser zum Termin voraussichtlich im Becken steht.

Was zeigen die Aufnahmen am Beton?

Die sichtbare Oberfläche von Decke, Unterzügen, Stützen und Wänden. Sichtbare Schäden wie Abplatzungen, Rostfahnen, Ausblühungen und Kiesnester erfasst die Inaugenscheinnahme, dafür genügt Sichtkontakt. Das leistet die Drohne. In diesem Projekt ziehen sich unter einzelnen Öffnungen und an eingelassenen Stahlteilen Rostfahnen die Wand hinab, auch die Steigleitern tragen Rost. Woher der Rost kommt, sagt das Bild nicht. Siehe Der Betonzustand Fläche für Fläche.

Misst die Drohne Risse und Rost?

Sie zeigt sie, gemessen wird am Bauteil. Lage und Verlauf eines Risses zeigt das Bild aus der Nähe, die Rissbreite wird handnah gemessen. Karbonatisierung, Chloridgehalt und Feuchte bestimmen Proben aus dem Bauteil im Labor, die Korrosion der Bewehrung eine Potentialfeldmessung, die Festigkeit Bohrkerne. Die Aufnahmen zeigen, wo sich diese Messungen lohnen. Mehr unter Wie der Betonzustand klassisch geprüft wird.

Finden wir eine Stelle im Becken wieder?

Ja. Jedes Foto im Inspektionsbericht trägt seine Aufnahmeposition im Becken, in der Punktwolke des Flugs. Zwischen gleich aussehenden Stützen und Wänden zeigt sie, aus welchem Gang und von wo eine Aufnahme stammt. In der Punktwolke lassen sich auch Strecken messen, etwa vom Einstiegsschacht bis zur Stelle. So kommen Planer und Fachfirma mit Messgerät oder Probenahme gezielt dorthin.

Ist der Inspektionsbericht die Eigenkontrolle?

Nein. Der Betreiber muss den Zustand seiner Abwasseranlage selbst überwachen, die Einzelheiten regeln die Länder. Der Bericht ist die Fotodokumentation des Beckens mit Lage. Ein Leitfaden aus Schleswig-Holstein empfiehlt ein Betriebsbuch je Anlage, mit Fotos und der Dokumentation der Kontrollen. Dafür liefert der Bericht die Fotos. Kontrolle und Bewertung bleiben beim Betreiber und seinen Fachleuten. Mehr unter Wer zuständig ist.

Hilft der Bericht bei der Sanierungsplanung?

Ja, als Ausgangspunkt. Vor jeder Instandsetzung erfasst ein sachkundiger Planer den Zustand des Betons, so verlangt es die Technische Regel Instandhaltung von Betonbauwerken. Vorhandene Berichte über den Zustand gehören ausdrücklich dazu. Fotos mit Aufnahmepositionen zeigen dem Planer, wo er messen und Proben nehmen muss. Welche Verfahren passen, ob Fugen neu abgedichtet, Risse gefüllt oder Einbauten ersetzt werden, legt er fest.

Lassen sich Veränderungen über die Jahre verfolgen?

Ja. Eine zweite Aufnahme Jahre später macht Veränderungen vergleichbar, etwa an Rostfahnen, Fugen oder Ablagerungen. Neue Flüge werden an der Punktwolke der ersten Inspektion ausgerichtet, altes und neues Foto derselben Stelle stehen dann nebeneinander. Wo Abstand, Blickwinkel oder Licht keinen sicheren Vergleich erlauben, sagt der Bericht das. Mehr unter Wiederholungsinspektion.

Wer führt die Inspektion durch?

Kopterflug, die Inspektionsmarke der Inspectomatic GmbH, seit 2017 in Industrieanlagen unterwegs. Geschulte Piloten kommen immer im Zweierteam, deutschlandweit, und bringen Drohne und Ausrüstung mit, das Licht ist an der Drohne. Der Pilot steuert vom Schacht aus über Livebild und 3D-Karte. Weil dasselbe Team fliegt und auswertet, wissen die Piloten, welche Stellen der Bericht braucht.

Wer haftet, wenn etwas passiert?

Für die Inspektion besteht eine Betriebshaftpflichtversicherung. Vor jedem Einsatz steht eine Risikobeurteilung. Daraus folgt, ob die Drohne frei fliegt oder getethert am Seil bleibt, bei erhöhtem Risiko fliegt sie am Seil. Leichte Kontakte mit Stützen oder Wänden fängt der Schutzkäfig ab, die Drohne fliegt weiter. Die Gefährdungsbeurteilung Ihrer Anlage und die Freigabe des Bereichs bleiben bei Ihnen.

Welche Angaben brauchen Sie für ein Angebot?

Ein paar Zeilen genügen: wo der Einstiegsschacht liegt, ob Wasser im Becken steht und was dokumentiert werden soll. Pläne, Fotos und frühere Berichte helfen, wenn Sie welche haben. Am Telefon klären wir Zugang, Freigabe und Ablauf, danach erhalten Sie ein Angebot für Inspektion und Bericht. Der Aufwand richtet sich nach Anlage und Umfang.

Wer zu Ihnen kommt

Inspektion und Bericht aus einer Hand

Industrieerfahren seit 2017

Kopterflug führt die Inspektion vor Ort durch, Inspectomatic erstellt den Inspektionsbericht. Dahinter steht dasselbe Team: Über uns.

Immer im Zweierteam

Geschulte Piloten. Vor jedem Einsatz steht eine Risikobeurteilung.

Deutschlandweit im Einsatz

Wir kommen zu Ihrer Anlage. Drohnen und Ausrüstung bringen wir mit.

Auswertung rein lokal

Ihre Aufnahmen werden ohne Cloud verarbeitet. Den Übertragungsweg für Bericht und Rohdaten stimmen wir vorab mit Ihnen ab.

Soll Ihr Regen­rückhalte­becken dokumentiert werden?

Nennen Sie uns Becken, Zugang und Anlass – ein paar Zeilen genügen.

Erstberatung: 30 Minuten per Google Meet, Termin direkt wählen.

  • Porträt von Christian EngelkeChristian EngelkeGründer, Geschäftsführer und Elios-Pilot
  • Porträt von Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Juliana EngelkeDipl.-Wirt.-Ing. (FH) Juliana EngelkeGründerin, Geschäftsführerin und Elios-Pilotin

E-Mail: info@inspectomatic.de

Fotos oder Zeichnungen helfen, wenn Sie welche haben. Wir melden uns, klären mit Ihnen Zugang und Ablauf und schicken Ihnen ein Angebot.

Oder schreiben Sie uns

Vielen Dank. Ihre Anfrage ist bei uns angekommen, wir melden uns bei Ihnen.

Welche Anlage, welcher Anlass, welcher Zeitraum – formlos genügt.

* Pflichtangaben. Wir geben Ihre Angaben nicht an Dritte weiter.

Quellen

  1. § 54 WHG – Begriffsbestimmungen für die Abwasserbeseitigung · Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de · Stand abgerufen 10.10.2026
  2. § 60 WHG – Abwasseranlagen · Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de · Stand abgerufen 10.10.2026
  3. § 61 WHG – Selbstüberwachung bei Abwassereinleitungen und Abwasseranlagen · Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de · Stand abgerufen 10.10.2026
  4. Verordnung über die Eigenkontrolle von Abwasseranlagen (EKVO), Anhang 2 Nr. 1.2 · Umweltministerium Baden-Württemberg, Vorschriftensammlung der Gewerbeaufsicht · Stand Fassung 01/2014, abgerufen 10.10.2026
  5. DGUV Regel 103-003 Arbeiten in umschlossenen Räumen von abwassertechnischen Anlagen, Abschnitt 2 · DGUV, via BG BAU · Stand September 2008, abgerufen 10.10.2026
  6. DGUV Regel 103-003, Anhang 1: Übersicht der Maßnahmen · DGUV, via BG BAU · Stand September 2008, abgerufen 10.10.2026
  7. DGUV Regel 113-004 Behälter, Silos und enge Räume; Teil 1: Arbeiten in Behältern, Silos und engen Räumen, Abschnitt 1 Anwendungsbereich · Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) · Stand Ausgabe Februar 2019, abgerufen 11.10.2026
  8. Regenrückhaltebecken · Wikipedia · Stand abgerufen 10.10.2026
  9. Leitfaden Regenbecken: Betrieb von Regenwasseranlagen · Landesamt für Umwelt Schleswig-Holstein · Stand Mai 2026, abgerufen 10.10.2026
  10. Präventiver Umweltschutz: Sanierung von Regenbecken in Siegburg · UNITRACC · Stand 2007, abgerufen 10.10.2026
  11. Technische Regel Instandhaltung von Betonbauwerken (TR Instandhaltung), Teil 1 · Deutsches Institut für Bautechnik · Stand Mai 2020, abgerufen 10.10.2026
  12. DWA-A 166 Bauwerke der zentralen Regenwasserbehandlung und -rückhaltung – Konstruktive Gestaltung und Ausrüstung · DWA, via DIN Media · Stand November 2013, abgerufen 10.10.2026
  13. Zement-Merkblatt Betontechnik B 9: Expositionsklassen für Betonbauteile im Geltungsbereich des EC2 · InformationsZentrum Beton / VDZ · Stand Juli 2021, abgerufen 09.10.2026
  14. Unterstützung der Bauwerksprüfung durch innovative digitale Bildauswertung – Pilotstudie (Forschung kompakt 16/17) · Bundesanstalt für Straßenwesen · Stand 2017, abgerufen 09.10.2026
  15. Merkblatt B 03: Elektrochemische Potentialmessungen zur Korrosionsdetektion an Stahlbeton · DGZfP · Stand abgerufen 09.10.2026
  16. Flyability Elios 3 bei Kopterflug (Einsatzgrenzen: nicht ATEX-zertifiziert) · Kopterflug · Stand abgerufen 10.10.2026
  17. Sewer Inspection Drones (Elios 3: Abwasserkanäle, Pumpwerke, Durchlässe) · Flyability SA · Stand abgerufen 11.10.2026
  18. Using The Elios 3 To Improve Site Safety On A Mine In Australia (Fallstudie: Durchlass) · Flyability SA · Stand abgerufen 11.10.2026
  19. DGUV Information 209-015 Instandhaltung an Maschinen und Anlagen (5.7 Enge Räume, 5.7.1 Vermeidung prüfen) · Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), Fachbereich Holz und Metall · Stand Ausgabe Juni 2026, abgerufen 11.10.2026
  20. DWA-M 148-1 Zustandserfassung und -beurteilung von Sonderbauwerken in Entwässerungssystemen – Teil 1: Grundlagen, Entwurf (Vorschau: Einleitung S. 9) · Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) · Stand Entwurf Juni 2026 (Gelbdruck), abgerufen 11.10.2026

Eine Auswahl der Kopterflug Kunden und Partner