Wo genau muss saniert werden?
Jeder Befund steht mit seinem Foto im Bericht, wo die Daten es tragen auch mit seiner Lage am Bauteil: Höhe und Winkel an der Behälterwand, Ebene im Kanal, Punkt in der Punktwolke.
Was im Bericht steht ›
Vor der Ausschreibung
Planer, Fachfirma und Instandhaltung reden über dieselbe Anlage, meinen aber verschiedene Stellen? Die Drohne erfasst die Anlage in Stunden, ohne Gerüst. Jede Schadstelle kommt mit Foto, Einstufung und Position – Grundlage für Planung und Ausschreibung.
Die Drohne vor der Sanierung
Die Elios 3 fliegt durch das Mannloch in Silo, Bunker oder Behälter, ohne Gerüst, Seilzugang oder Personeneinstieg. Fotos und LiDAR-Punktwolke entstehen im selben Flug: So bekommt jede Schadstelle ihr Foto und ihre Stelle, und Ihr Planer misst Höhen und Zugänge in der Punktwolke, statt für jede Frage erneut in die Anlage zu müssen.

Misst zehnmal pro Sekunde rundum die Entfernung zu jeder Oberfläche, auch nach oben und unten. Daraus entsteht die Punktwolke – und die Drohne weiß ohne GPS, wo sie ist.
4K-Video und Einzelbilder. Jedes Foto bekommt seine Aufnahmeposition in der Punktwolke.
LED-Beleuchtung mit bis zu 16.000 Lumen (Herstellerangabe), mit Staubmodus – für Bilder auch im dunklen Innenraum.
Kohlefaser rund um die Rotoren. Leichte Kontakte mit Wand oder Einbauten gehören zum normalen Betrieb, die Drohne fliegt weiter.
Aus Sicht des Betreibers
Sechs Fragen, die vor der Ausschreibung kommen. Kurz beantwortet, ausführlich weiter unten.
Jeder Befund steht mit seinem Foto im Bericht, wo die Daten es tragen auch mit seiner Lage am Bauteil: Höhe und Winkel an der Behälterwand, Ebene im Kanal, Punkt in der Punktwolke.
Was im Bericht steht ›Der Bericht zählt die Befunde je Bereich und Einstufung, damit sehen Sie auch, was zuerst dran ist. Wo die Stellen auf einen Bezugskörper gesetzt sind, steht ihre projizierte Größe dabei, im Reaktor-Projekt etwa zwischen 0,27 und 3,77 Metern.
Beispiele ›Dafür ist der Bericht gemacht. Er öffnet im Browser, ohne Installation, und lässt sich weitergeben. Die Punktwolke bekommen Planer auf Wunsch als Datei, etwa im Austauschformat E57.
Beitrag ›Die Punktwolke zeigt die Geometrie rund um jede Stelle. Strecken und Flächen lassen sich darin messen, zum Beispiel Höhen über dem Boden. Das erleichtert die Planung von Zugang und Arbeitsbühne.
Was im Bericht steht ›Der sachkundige Planer, gestützt auf die Zustandsdokumentation, die Sie von uns erhalten. Maßnahmen, Verfahren und Dringlichkeit legt er fest.
Grenzen ›Ja. Eine zweite Inspektion an denselben Stellen ergibt eine visuelle Vorher-Nachher-Dokumentation. Sie zeigt den sichtbaren Zustand. Die fachtechnische Abnahme bleibt beim Planer.
Wiederholungsinspektion ›
Befundkarte aus unserer Auswertung eines Technikums: markierte Korrosionsstellen in der Punktwolke des Raums. So sieht die Fachfirma, wo sie arbeiten muss.
Was im Bericht steht
Ein Inspektionsbericht für die Sanierung beantwortet drei Fragen je Stelle: wo, wie viel, wie belegt. Was die Daten nicht abdecken, steht ebenfalls drin.
Beweis aus Projekten
Ausschnitte aus Projekten, anonymisiert.
Zwei Stahlreaktoren an einem Tag. Jede Roststelle ist von Hand auf dem Behältergitter gesetzt, mit Winkel, Höhe und projizierter Größe. Die Stellen sind eingestuft.
Zum Projektbeispiel Reaktor ›
Die Markierungen sind nach Befundart getrennt: Korrosion, Beschichtungsschaden, Dellen in der Rohrisolierung, Verschraubungen mit nicht voll angezogenen Muttern. So sieht jedes Gewerk seinen Teil.
Zum Projektbeispiel Rohrbrücke ›Jeder Fotopunkt mit Foto und Aufnahmeposition der Drohne. Als kritisch eingestuft ist etwa offenliegende Bewehrung. Hier liegt die Aufnahmeposition vor, eine Lage am Bauteil wurde nicht gerechnet.
Zum Projektbeispiel Müllbunker ›Ausbruch in einer Bunkerwand, Aufnahme aus einem Projekt. Für die Sanierung zählt nicht nur das Bild, sondern wo die Stelle liegt und wie groß sie ist.
Ausgangslage
Für Betonbauwerke schreibt die Technische Regel Instandhaltung des DIBt vor: Mit Beurteilung und Planung der Instandhaltung wird ein sachkundiger Planer beauftragt. Vor einer Betoninstandsetzung ist der Ist-Zustand zu erfassen, und vorhandene Berichte über den Zustand gehören ausdrücklich dazu. Voraussetzung ist, dass das Bauteil zugänglich und einsehbar ist. Bei Stahlbauten und Behältern gilt Ähnliches für Korrosionsschutz und Beschichtung, deren Schäden nach Normen wie DIN EN ISO 4628-3 bewertet werden. Die Instandsetzung selbst regelt bei Beton die Richtlinie „Schutz und Instandsetzung von Betonbauteilen“ (Rili-SIB, Ausgabe 2001), die der Deutsche Ausschuss für Stahlbeton weiter unter seinen aktuellen Richtlinien führt: Planung, Ausführung und Überwachung von Maßnahmen wie dem Korrosionsschutz der Bewehrung oder dem Füllen von Rissen. Für den Oberflächenschutz mit nichtmetallischen Werkstoffen in verfahrenstechnischen Anlagen gilt sie nicht (Quelle). Der Inspektionsbericht bereitet solche Maßnahmen vor, er regelt sie nicht. Welche Regel wofür gilt, ordnet Regelwerk Inspektion ein.
In der Praxis liegen Fotos in Ordnern, Befunde in einem Bericht, Bauteilbezeichnungen in einer dritten Liste. Der Planer fragt nach der Lage, die Fachfirma nach Menge und Zugang, der Einkauf nach dem Umfang. In Silos, Bunkern und Behältern bedeutet jede offene Frage womöglich einen weiteren Einstieg mit Gerüst oder Seilzugang.
Der Leitfaden des Deutschen Beton- und Bautechnik-Vereins zum Bauen im Bestand stellt deshalb vor die Planung eine Bestandsaufnahme, mit Ortsbesichtigung und Feststellung des baulichen Zustands; erst danach folgt die Bewertung (Quelle). Was die Planung braucht, ist im Kern einfach: eine Liste der Schadstellen, die jeder Beteiligte gleich versteht. Jede Stelle mit einer Lage, die man vor Ort wiederfindet, mit einem Foto, das zeigt, was gemeint ist, und mit einer Einstufung, die Prioritäten möglich macht. Fehlt eins davon, wird nachgefragt, nachbesichtigt oder großzügig geschätzt.
Eine sinnvolle Reihenfolge: zuerst die Drohne für den Überblick über die ganze Fläche, danach die klassische Prüfung am Bauteil nur dort, wo die Aufnahmen etwas zeigen. Zeigt ein Bereich keinen Befund, ist auch das eine Aussage für die Planung.
Was Inspectomatic beiträgt
Die Inspektion vor Ort führt Kopterflug durch. Den Bericht gliedern wir so, wie Ihre Planung ihn braucht.
Welche Bereiche stehen zur Sanierung an, welche Befundarten zählen, wer arbeitet mit dem Bericht? Wenn Ihr Planer schon feststeht, stimmen wir Gliederung und Bezeichnungen mit ihm ab.
Kopterflug inspiziert die Anlage mit der Drohne, in Stunden statt Tagen oder Wochen, ohne Gerüst, Seilzugang oder Personeneinstieg. So bleibt der Stillstand kurz. Es entstehen Video, Fotos und eine LiDAR-Punktwolke der betroffenen Bereiche.
Wir markieren jede Schadstelle auf dem Foto, stufen sie ein und verorten sie. Dann ordnen wir die Befunde nach Bereichen: Abschnitte, Ebenen, Achsen oder Ihre eigenen Bezeichnungen.
Sie erhalten den Bericht im Browser und auf Wunsch die Punktwolke als Datei. Rückfragen von Planer oder Fachfirma beantwortet der Bericht mit Foto und Lage. Industriedienstleister planen damit Arbeitsumfang und Material und stellen das Gerüst nur dort, wo es gebraucht wird: Industriedienstleister.
Einwände und Grenzen
Nein, der Bericht ist die Grundlage für beide: Aufnahmen, Punktwolke und Inspektionsbericht mit Lage, Foto und Einstufung jeder Schadstelle. Ursache, Sanierungsverfahren, Dringlichkeit und statische Fragen klären der sachkundige Planer oder eine prüfende Stelle. Für Betonbauwerke verlangt die Technische Regel Instandhaltung ausdrücklich einen sachkundigen Planer, vorhandene Zustandsberichte gehören zu seiner Ist-Zustand-Erfassung. Genau dafür ist der Bericht gemacht.
Er liefert die Grundlage dafür, die Mengenermittlung selbst bleibt beim Planer. Im Bericht stehen Anzahl je Bereich und Einstufung, die Lage jeder Stelle und, wo die Stellen auf einem Bezugskörper liegen, ihre projizierte Größe. Strecken und Flächen lassen sich in der Punktwolke messen, wo vereinbart. Daraus ermittelt der Planer Mengen und Positionen, ohne für jede Frage erneut in die Anlage zu müssen.
Die Kamera zeigt die sichtbare Oberfläche, mit LiDAR-Punktwolke für die Geometrie. Was hinter Abplatzungen, unter Beschichtung oder Belägen liegt, wie tief Korrosion reicht oder wie viel Wand noch da ist, erfassen ergänzende Prüfverfahren am Bauteil. Diese setzen gezielt an den Stellen aus dem Bericht an. So kommt die Prüffirma mit Lage und Foto an die richtige Stelle und muss die Wand nicht absuchen.
Der Bericht zeigt, was an der Oberfläche sichtbar ist: Risse mit ihrem Verlauf, Abplatzungen an Kanten und Flächen, freiliegende Bewehrung und äußere Anzeichen von Bewehrungskorrosion wie Rostfahnen, Risse entlang der Bewehrung oder Ausblühungen. Ob der Beton karbonatisiert ist oder Chlorid eingedrungen ist, sieht man auf keinem Foto. Das prüft die Fachfirma am Bauteil, etwa mit Bohrkern, Phenolphthalein-Test, Chloridprofil, Potentialfeldmessung oder Messung der Betondeckung, gezielt an den Stellen aus dem Bericht.
Nein, sie dokumentiert den sichtbaren Zustand derselben Stellen vor und nach der Sanierung, mit Foto und derselben Adresse. Die fachtechnische Abnahme der Leistung bleibt Sache des Planers. Für ihn ist die Gegenüberstellung trotzdem nützlich: Er sieht den sichtbaren Zustand jeder Stelle aus dem ersten Bericht nach der Sanierung und wo sichtbare Auffälligkeiten bleiben. Wie der Vergleich abläuft, steht unter Wiederholungsinspektion.
Dafür ist vorgesorgt. Vor jeder Inspektion steht eine Risikobeurteilung. Bei erhöhtem Risiko fliegt die Drohne am Seil, fällt der Strom aus, landet sie nach Herstellerangabe über einen Pufferakku kontrolliert. Leichte Kontakte mit Wand oder Einbauten fängt der Schutzkäfig ab. Für den Einsatz besteht eine Betriebshaftpflichtversicherung. Geflogen wird von geschulten Piloten von Kopterflug, immer im Zweierteam.
Ja, soweit sich die Stellen daraus eindeutig zuordnen lassen. Was passt, übernehmen wir in die Befundliste, mit Hinweis auf die Herkunft. Wo die alte Dokumentation keine Lage hergibt, schafft die neue Inspektion die Grundlage. Schicken Sie uns vorhandene Berichte, Bestandspläne und die Bereichsnamen, mit denen Ihr Planer arbeitet, mit der Anfrage, dann gliedern wir den Bericht danach.
Das richtet sich nach Anlage und Umfang, also danach, welche Bereiche zur Sanierung anstehen und was der Bericht zeigen soll. Pauschale Preise nennen wir nicht. Nach Ihrer Anfrage erhalten Sie ein Angebot für Inspektion und Bericht. Nennen Sie uns dafür Anlage, geplante Sanierung und Zeitrahmen. Wenn Ihr Planer schon feststeht, stimmen wir Gliederung und Bezeichnungen mit ihm ab.
Eine Befundliste nach Bereichen, jede Schadstelle mit Originalfoto, Befundtext, Einstufung und, wo die Daten es tragen, Lage am Bauteil und projizierter Größe. Dazu die Punktwolke als Datei für den Planer. Wie der Bericht im Einzelnen aussieht, hängt von der Aufgabe ab. Rufen Sie an: +49 421 408 937 98, dann zeigen wir Ihnen Beispiele, die zu Ihrer Anlage passen. Beispiele aus Projekten
So früh, dass Planer und Ausschreibung darauf aufbauen können. Vor einer Betoninstandsetzung ist der Ist-Zustand zu erfassen, und jede offene Frage zu Lage, Menge oder Zugang kostet sonst eine weitere Besichtigung. Ist der Innenraum nur im Stillstand zugänglich, liegen die Daten erst dann vor. Frühere Inspektionsdaten helfen schon bei der Vorbereitung. Nennen Sie uns bei der Anfrage, bis wann die Planung stehen muss.
Ja, dafür eignet er sich gut. Lage und sichtbarer Umfang der Schäden sind eine gemeinsame Grundlage für Fachplaner, Leistungsbeschreibung und Angebotsvergleich. Den Bericht öffnet jede Fachfirma im Browser, ohne Installation, und sieht jede Stelle mit Foto. Wer ihn bekommt und auf welchem Weg, legen Sie fest. So kalkulieren alle Bieter auf denselben Stellen, statt großzügig zu schätzen.
Nein, für die Inspektion fliegt nur die Drohne hinein, durch ein Mannloch oder eine andere Öffnung ab DN 600. Damit entfällt der Personeneinstieg und das Freimessen für Personen. Weder die Elios 3 noch die DJI M30T ist ATEX-zertifiziert: Im Ex-Bereich klärt der Betreiber vorab, ob die Drohne fliegen darf. Gerüst und Seilzugang braucht erst die Sanierung, und zwar dort, wo der Bericht die Stellen zeigt. Dass sich ein Einstieg vermeiden lässt, etwa mit Kamera, ist nach DGUV Regel 113-004 und DGUV Information 209-015 vor jeder Arbeit in engen Räumen zu prüfen (Quelle, Quelle); mehr unter Befahren vermeiden.
Darauf sollten Sie sich nicht verlassen. Für Maschinen sehen die GDV-Musterbedingungen der Maschinenversicherung vor, dass Schäden durch normale Abnutzung, Korrosion und übermäßige Ablagerungen in der Regel nicht versichert sind; es gibt Rückausnahmen, und maßgeblich ist Ihr Vertrag (Quelle). Verschleiß früh zu erkennen und zu beheben, ist damit typischerweise Sache Ihrer Instandhaltung. Der Bericht dokumentiert den Zustand mit Datum, Foto und Lage, auch zur Vorlage und Abstimmung mit dem Versicherer: Inspektionsbericht Versicherung.

Startklar auf der Bühne.
Vorbereitung
Nennen Sie uns Anlage, geplante Sanierung und Zeitrahmen. Vorhandene Berichte, Bestandspläne und die Bereichsnamen, mit denen Ihr Planer arbeitet, fließen ein, wenn vorhanden. Freigabe, Stillstand und den Zugang für die Drohne klären wir im Ablauf gemeinsam. Weil nur die Drohne hineingeht, entfällt der Personeneinstieg und damit das Freimessen für Personen; im Ex-Bereich klärt der Betreiber vorab, ob die Drohne fliegen darf, denn weder die Elios 3 noch die DJI M30T ist ATEX-zertifiziert.
Kopterflug bringt Drohne, LiDAR und das Zweierteam mit.
Wer zu Ihnen kommt



Kopterflug führt die Inspektion vor Ort durch, Inspectomatic erstellt den Inspektionsbericht. Dahinter steht dasselbe Team: Über uns.
Geschulte Piloten. Vor jedem Einsatz steht eine Risikobeurteilung.
Wir kommen zu Ihrer Anlage. Drohnen und Ausrüstung bringen wir mit.
Ihre Aufnahmen werden ohne Cloud verarbeitet. Den Übertragungsweg für Bericht und Rohdaten stimmen wir vorab mit Ihnen ab.
Schreiben Sie uns, welche Anlage saniert werden soll und bis wann.
Erstberatung: 30 Minuten per Google Meet, Termin direkt wählen.


E-Mail: info@inspectomatic.de
Fotos oder Zeichnungen helfen, wenn Sie welche haben. Wir melden uns, klären mit Ihnen Zugang und Ablauf und schicken Ihnen ein Angebot.
Eine Auswahl der Kopterflug Kunden und Partner
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